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Verfasst: Di 1. Apr 2008, 13:37
von Sean William Connor
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Verfasst: Di 1. Apr 2008, 13:38
von Fabian Montary
Ja ja, Herr Connor, viel heiße Luft sehe ich da bisher, nur einen Namen, mehr ist noch nicht gekommen. Wir werden sehen, was Sie reißen können. Bisher sieht es mir noch nach einer Lame Duck à la Nisi-Conny-Regierung aus...
Verfasst: Di 1. Apr 2008, 13:38
von Robert Marshall
Das sehe ich leider ähnlich. Die Grünen werden früher oder später in die alten Muster der UFD zurückfallen. Das liegt schon daran, dass einige der ehemaligen UFD Mitglieder nun auch in dieser Partei aktiv sind.
Verfasst: Di 1. Apr 2008, 13:50
von Konrad Grimm
Original von Sean William Connor
Den Bedarf an einer ökologischen Partei können Sie anhand der Mitgliederzahl der Grünen ablesen. Wir haben bereits jetzt 9 Mitglieder (5 mehr als die VU und genausoviel wie die SPDU). Ich würde eher die (politische) Existenzberechtigung der VU anzweifeln.
Entscheidend sind nicht Mitglieder, sondern Wähler. Und auf das, was bei Ihnen so Mitglied ist, sind wir nur wirklich nicht neidisch. Ihre zeitgeistigen, pastellgrünen Wellenreiter können Sie behalten.
Verfasst: Di 1. Apr 2008, 14:15
von Jim Tres
Original von Michael Heen
Ich scheine wohl eine Menge verpasst zu haben, wenn es schon so weit gekommen ist, dass eine Konservative jetzt bei den Grünen gelandet ist. Können Sie, Frau Heidenberg, mir erklären, wie diese Wendung zustande kam?
Umweltschutz ist doch ein zu tiefst konservativer Wert!
Verfasst: Di 1. Apr 2008, 14:23
von SRM
Original von Konrad Grimm
Ich muss ganz klar sagen, dass ich in dieser Gruppierung einen der Hauptgegner bei der kommenden Wahl sehe, denn der Weg, den diese Partei einschlägt, ist der Weg der Beliebigkeit, die nicht mit einer Politik klarer Werte und Prinzipien, wie wir Vaterländische sie vertreten, in Einklang gebracht werden kann.
Werte und Prinzipien hält nicht nur die VU aufrecht

Verfasst: Di 1. Apr 2008, 14:46
von Nicolas Seroux de Fay
Ein Monopol auf Umweltschutzthemen können sich die Grünen hier gleich abschminken. Man braucht nicht ein Grüner - oder wohl besser ein Linker - zu sein, um für Umweltschutz zu sein. Ich für meine Person bin sehr ökologisch eingestellt und werde dies auch politisch einbringen - ohne mich damit auch nur einen Millimeter Richtung links zu verschieben. Ich war, bin und bleibe konservativ.
Das Thema Ökologie ist viel zu heikel, als dass man es irgendwelchen linken Tagträumern überlassen kann.
Verfasst: Di 1. Apr 2008, 19:40
von Hajo Poppinga
Original von Sean William Connor
Ich möchte einmal feststellen, dass die jetzt gegründeten Grünen keineswegs mit der UFD identisch sind. Wir sind eine eigenständige Partei. Für eine grüne, liberale und soziale Politik können sich eben aber auch Mitglieder der alten UFD begeistern. Das finde ich gut.
Nun, die Grünen haben das Führungspersonal der UFD übernommen und es würde mich wundern, wenn Frau Heidenberg nicht auch bei den Grünen eine prominente Rolle spielt. Davon mal abgesehen, bin ich mir sicher, daß die Gutmenschen-Politik der Beliebigkeit auch in den Grünen ihren Fortgang finden wird.
Die UFD hat sich vor langer Zeit von Moral und Werten verabschiedet, die Grünen setzen diese Tradition anscheinend fort.
Verfasst: Di 1. Apr 2008, 20:18
von Fabian Montary
Schlichtweg kann man nur sagen, dass Herr Dr. Connor keinen Rückhalt mehr bei der Sozialdemokratie genossen hat, verständlicherweise; und deswegen die Fusion von UFD und SPDU nicht mehr möglich war. Also trat er aus, um mit seiner Lieblingsnisi die gemeinsame Kuschelpartei zu gründen.
Verfasst: Di 1. Apr 2008, 21:19
von Denise M. Connor
Original von Hajo Poppinga
...und es würde mich wundern, wenn Frau Heidenberg nicht auch bei den Grünen eine prominente Rolle spielt.
Davon dürfen Sie ausgehen, Herr Poppinga, allerdings sehe ich es nicht als meine Aufgabe an, als "prominente" dort aufzutreten, sondern aus politischer Überzeugung und aus Schaffenskraft und Einsatzwillen.
Den Weg der Beliebigkeit, wie ihn Herr Grimm so gerne nennt, kann man getrost aus dem Wortschatz der Grünen streichen. Wir sind keine Partei der Beliebigkeit, sondern eine Partei des Wandels, der grün-sozialen Werte, und der Aktivität. Es ist ganz klar, dass Herr Grimm den gegenwind schon jetzt heftig zu spüren bekommt, sind wir doch die Mitgliederstärkste Partei in der Union, und das zwei Tage nach der Gründung. Mir zeigt es deutlich, dass diese Partei der richtige Weg ist, und ich bin froh, dass ich meine politische Heimat gefunden habe, eine politische Heimat, zu der ich zu 100% stehe.