RE: Ypsilanti steigt mit Stalin ins Bett
Verfasst: Fr 7. Mär 2008, 13:45
Oder auch nichtYpsilanti steigt mit Stalin ins Bett
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Oder auch nichtYpsilanti steigt mit Stalin ins Bett
Dass jemand kokst, in welcher Position er auch ist, stört mich auch nicht.Original von Konrad Grimm
Dass er kokst - pfff, ich wette, das tun 20 % des Bundestages. Ich weiss von mindestens einer CSU-MdB, die es auch tut.
Wen beschuldigst Du hier, und warum genau? Das würde mich jetzt interessieren, da ich den Eindruck habe, dass hier einige Personen ihre "Hausaufgaben" tatsächlich gemacht haben.Original von Helmut Hennrich
Leute, seid mir nicht böse, aber bitte, bitte, erkundigt Euch erst einmal über den Inhalt der Begriffe (Kommunismus, Sozialismus Nationalsozialismus/Faschismus), über das, was in der Vergangenheit mit welcher Begründung umgesetzt wurde, statt einfach nur irgendwelche billigen Stammtischparolen hier abzuspülen. - Und wenn es nur ein Blick in den Brockhaus ist (steht in jeder öffentlichen Bibliothek) aber dann wisst Ihr wenigstens über was Ihr hier schreibt.
Danke.Original von Baudouin de Billancourt
Jeder hat Kapital. Und das ist völlig offensichtlich.
Es ist wahr und Du hast noch nicht gesagt, warum das nicht der Fall sein sollte.Das ist einfach nicht wahr. Und ich habe schon gesagt, warum.
Er ist im strengen Sinne nicht notwendige Vorraussetzung für dieses Phänomen aber er bedingt es in diesem Fall ganz eindeutig.Richtig. Und dass das heute ein Problem ist, ist uns auch beiden klar. Und dass gerade der Kapitalismus überhaupt nichts mit diesen Symptomen zu tun hat, sollte uns beiden klar sein.
Jemanden, der das Kapital steuert. Ob er formell Kapitalist oder Arbeitnehmer ist, spielt dabei keine Rolle.Einen Arbeitnehmer.
Danke, jetzt wissen wir wenigstens alle, an wessen Seite wir da versuchen, die Grund- und Menschenrechte zu verwirklichen.Es gibt kein Recht auf Arbeit.
Diese Frau, die ihren Entschluss, eine Regierung, die Studiengebühren abschafft und auf gerechte Bildung und erneuerbare Energie setzt, wäre abzulehnen, damit begründet, dass ihre Familie durch die Mauer getrennt gewesen sei und sie es fies fand, dass Ulbricht gelogen hat? Wer setzt solche Leute eigentlich auf eine Landesliste? Aber ok, Frau Wegner hat das auch irgendwie geschafft, man muss da fair bleiben...Original von Madonna Ritchie
Schön, dass es Frau Metzger gibt.
Es war legitim - nach den Regeln des parteiendemokratischen Systems allemal - dass sich Frau Ypsilanti als im Prinzip Wahlgewinnerin (zusammen mit der Linkspartei) eine Mehrheit gesucht hat und dass Sie, wenn Sie eine stabile Mehrheit gefunden hätte, diese auch genutzt hätte. Das ist ein normaler demokratischer Vorgang, den andere Spitzenkandidaten auch gemacht hätten.Original von Amber Marie Ford
Ich finde es schade, der Mut und die Courage dieser Frau bringen uns um einen herrlichen Lacher: stellt euch vor, Frau Kommilanti wäre angetreten