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Verfasst: So 9. Sep 2007, 18:33
von Heinrich Julius von Jagonburg
Dann werde ich eine Einladung an Fürst von Metternich und von Rohan senden.

Verfasst: So 9. Sep 2007, 19:07
von Fabian Montary
Fabian ist gar nicht hier.

Verfasst: So 9. Sep 2007, 19:08
von Reichsgraf Perry II. von Montary
Sehrwohl.

Verfasst: So 9. Sep 2007, 19:09
von Heinrich Julius von Jagonburg
Darf ich euch etwas zu trinken anbieten, Graf?

Verfasst: So 9. Sep 2007, 19:11
von Georg Friedrich von Jagonburg
Georg Friedrich kommt aus dem Nachbarzimmer herein.
Guten Abend, Herr Graf.

Verfasst: So 9. Sep 2007, 19:12
von Reichsgraf Perry II. von Montary
Gern, Hoheit. Wenn es keine großen Umstände macht, würde ich gern auf einen guten Wein zurückgreifen wollen.

Verfasst: So 9. Sep 2007, 19:12
von Reichsgraf Perry II. von Montary
Original von Georg Friedrich von Jagonburg
Georg Friedrich kommt aus dem Nachbarzimmer herein.
Guten Abend, Herr Graf.
Guten Abend wünsche ich auch Euch, Hoheit.

Perry II. verbeugt sich.

Verfasst: So 9. Sep 2007, 19:17
von Heinrich Julius von Jagonburg
Heinrich Julius winkt dem Dienstboten, welcher einen Rotberger Jahrgang 1997 bringt. Der Wein wird eingeschenkt.

Verfasst: So 9. Sep 2007, 19:18
von Reichsgraf Perry II. von Montary
Ich danke vielmals, Hoheit.

Verfasst: Mo 24. Sep 2007, 22:33
von Eduard Johann von Jagonburg
*simoff*

Um meinen Senf zu der leidigen Diskussion zu geben, die sich weiter oben im Thread entsponnen hat: Peppone - ich - hat in der Tat keine großartigen Vorgaben für die Ausgestaltung des Hauses Jagonburg gemacht, da er zu diesem Zeitpunkt wenig Lust auf die MNs und daher keinen Nerv für längere Ausführungen hatte. Nichts desto trotz finde ich es wie Heppner begrüßenswert, wenn man die bisher schon vorhandenen Fakten zu den Jagonburgern (wie die Namen einzelner Personen) übernimmt und so für eine gewisse Kontinuität sorgt - und wie ich sehe, ist dies ja (durch die Umbenennungen) inzwischen auch geschehen.

Eine kurze Annmerkung noch in eigener Sache: Der abgedankte Kaiser ist/war nicht Eduard Johann (diese ID), sondern dessen Vater, der inzwischen die Radieschen von unten betrachtende Georg Friedrich V. Eduard Johann lebt noch, wäre also eigentlich Chef des Hauses Jagonburg - da ich den neuen federführenden Leuten diese Rolle aber nicht streitig machen will, schlage ich folgendes Szenario vor:

Gemäß Jagonburger Hausgesetz kann nur Chef des Hauses und Prätendent auf den Kaisertitel sein, wer - sofern er verheiratet ist - eine ebenbürtige Ehe mit einer Dame von Geblüt geschlossen hat. Eduard Johann war zunächst (noch während der Monarchie) aus Staatsräson mit einer Hochadeligen vermählt, aus dieser Verbindung ging der Sohn Heinrich Julius hervor. Wie viele arrangierte Ehen scheitere sie und wurde nach 2000 geschieden. Danach heiratete Eduard Johann eine Bürgerliche und wurde von seinem kaiserlichen Vater, bevor dieser 2003/2004 das Zeitliche segnete, zugunsten von Heinrich Julius enterbt.

Eduard Johann - der schon zu Kaisers Zeiten eher unglücklich mit seiner Rolle als Thronfolger und der damit verbundenen Traditionslast war - nimmt daher innerhalb der ehemals kaiserlichen Familie die Stellung eines eher gemiedenen Sonderlings ein. Er hat sich mit dem Ende der Monarchie gut arrangiert, befürwortet die Republik und lebt bescheiden und zurückgezogen in Mixoxa. Nur als Historiker und ausgewiesener Kenner der imperianischen Geschichte tritt er hin und wieder noch öffentlich in Erscheinung. Also direkt mal ein halbwegs sympathischer Blaublüter. ;)

*simon*