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Verfasst: Do 12. Mär 2015, 00:18
von Helen Bont
Betritt gemeinsam mit dem dreibürgischen Kaiser und der dreibürgischen Kaiserin den Helmut-Hennrich-Saal, wo bereits ein kaltes Buffet und Erfischungsgetränke nebst einer Kanne Tee und einer Kanne Kaffee vorbereitet wurden.
Bitte, nehmen Sie Platz, und stärken Sie sich.

Verfasst: Do 12. Mär 2015, 16:07
von Carmen I.
*Das lässt sich Carmen nicht zweimal sagen. Der Service an Bord ist zwar nicht übel, aber Spezialitäten aus der Demokratischen Union nicht vorzuziehen, ganz im Gegenteil. Außerdem muss gewürdigt werden, dass es das erste Mal auf ihren Reisen ist, dass man ein Buffet anbietet. * :]
Dankeschön, sehr freundlich von Ihnen, Frau Bont.

Verfasst: Do 12. Mär 2015, 19:49
von Friedrich Alexander I.
Nimmt sich eine Tasse Tee und einen kleinen Happen zur Stärkung.
Zu freundlich, Madame Kanzler. Ich hoffe Sie sind einverstanden, wenn wir uns gleich an die Arbeit machen? Die DU und das Reich scheinen ja in Sachen Völkerbund die gleiche Meinung zu vertreten, von daher möchte ich vorschlagen, dass möglichst bald eine Konferenz abgehalten wird, sofern das auch in Ihrem Sinne ist?
Verfasst: Do 12. Mär 2015, 23:02
von Helen Bont
Ja, ich bin einverstanden, Majestät.
Nachdem das Angebot eines Internationalen Diplomatieforums international auf nur wenig Gegenliebe gestoßen ist, ist es in der Tat erforderlich, neue Wege zu sondieren. Nachdem Ihre Majestät ja bereits vor geraumer Zeit vor dem dreibürgischen Reichstag sich für die Gründung einer RdN-Nachfolgeorganisation ausgesprochen hat, ist es mir besonders wichtig in Erfahrung zu bringen, ob Ihre Majestät bereits konkrete Vorstellungen über Art und Umfang haben.
In meiner Regierungserklärung vom 9. Januar habe ich ja breits explizit auf Ihre Anregung Bezug genommen und die Bereitschaft der von mir geführten Unionsregierung erklärt, an der Schaffung einer Art Völkerbund mitzuwirken. Ich habe damals die Vorstellungen der Unionsregierung bezüglich eines solchen Völkerbundes mit den Worten skizziert: "Ziel dieses Völkerbundes kann nach unserem Verständnis nur eine Weltorganisation sein, die nicht als Weltregierung, als Hegemon, auftritt, sondern als eine Weltfriedensordnung, als freiwilliger Zusammenschluss freier Völker und freier Staaten. Freiheit, Sicherheit und Wohlstand für alle Völker und friedliche Koexistenz der unterschiedlichen politischen Systeme müssen Kernaufgabe eines solchen Völkerbundes sein. Dazu bedarf es Regeln, die für alle gleichermaßen verbindlich sind, und von denen man sich nicht, je nachdem, wie es einem opportun erscheint, wieder verabschiedet. Und dazu bedarf es Mechanismen der Krisenprävention und der Konfliktbeilegung. - Ein gemeinsames Haus, in dem jedes Volk, jeder Staat, sein eigenes Zimmer hat, mit einer gemeinsamen Hausordnung."
Verfasst: Fr 13. Mär 2015, 12:27
von Carmen I.
*Könnte dazu ja auch was sagen, aber ihre Meinung ist eh hinlänglich bekannt, weshalb sie sich auf das Essen konzentriert. Aber in ihr grummelt es schon, denn das Rad zweimal erfinden ist absolute Zeitverschwendung.*
Verfasst: Do 19. Mär 2015, 02:57
von Helen Bont
Gießt sich eine Tasse Tee ein.
Verfasst: Sa 21. Mär 2015, 21:33
von Friedrich Alexander I.
Original von Helen Bont
Ja, ich bin einverstanden, Majestät.
Nachdem das Angebot eines Internationalen Diplomatieforums international auf nur wenig Gegenliebe gestoßen ist, ist es in der Tat erforderlich, neue Wege zu sondieren. Nachdem Ihre Majestät ja bereits vor geraumer Zeit vor dem dreibürgischen Reichstag sich für die Gründung einer RdN-Nachfolgeorganisation ausgesprochen hat, ist es mir besonders wichtig in Erfahrung zu bringen, ob Ihre Majestät bereits konkrete Vorstellungen über Art und Umfang haben.
In meiner Regierungserklärung vom 9. Januar habe ich ja breits explizit auf Ihre Anregung Bezug genommen und die Bereitschaft der von mir geführten Unionsregierung erklärt, an der Schaffung einer Art Völkerbund mitzuwirken. Ich habe damals die Vorstellungen der Unionsregierung bezüglich eines solchen Völkerbundes mit den Worten skizziert: "Ziel dieses Völkerbundes kann nach unserem Verständnis nur eine Weltorganisation sein, die nicht als Weltregierung, als Hegemon, auftritt, sondern als eine Weltfriedensordnung, als freiwilliger Zusammenschluss freier Völker und freier Staaten. Freiheit, Sicherheit und Wohlstand für alle Völker und friedliche Koexistenz der unterschiedlichen politischen Systeme müssen Kernaufgabe eines solchen Völkerbundes sein. Dazu bedarf es Regeln, die für alle gleichermaßen verbindlich sind, und von denen man sich nicht, je nachdem, wie es einem opportun erscheint, wieder verabschiedet. Und dazu bedarf es Mechanismen der Krisenprävention und der Konfliktbeilegung. - Ein gemeinsames Haus, in dem jedes Volk, jeder Staat, sein eigenes Zimmer hat, mit einer gemeinsamen Hausordnung."
Ich denke Ihre Skizzierungen treffen sich auch mit der dreibürgischen Sicht der Dinge, von daher gehe ich hier mit Ihnen d'accord.
Viel wichtiger ist aber wohl die Lösung der Polfrage in diesem Rahmen. Nach meinen Vorstellungen werden die beiden bisherigen Blöcke mit der Bildung dieses Völkerbundes zwangsläufig obsolet, bzw. in den Völkerbund überführt. Ich vermute mal dies wird von Ihnen ähnlich gesehen?
Verfasst: So 22. Mär 2015, 13:43
von Helen Bont
Original von Friedrich Alexander I.
Ich denke Ihre Skizzierungen treffen sich auch mit der dreibürgischen Sicht der Dinge, von daher gehe ich hier mit Ihnen d'accord.
Viel wichtiger ist aber wohl die Lösung der Polfrage in diesem Rahmen. Nach meinen Vorstellungen werden die beiden bisherigen Blöcke mit der Bildung dieses Völkerbundes zwangsläufig obsolet, bzw. in den Völkerbund überführt. Ich vermute mal dies wird von Ihnen ähnlich gesehen?
Das wir hier offensichtlich übereinstimmen, ist sehr erfreulich.
Was die Polfrage angeht, stellt sich die Frage, ob die Legitimitätsfrage noch genauso gesehen wird, wie vor und während der Verhandlungen zur Polkonvention, oder ob sich hier die Sicht mehrheitlich gewandelt hat. Damals hieß es, um auch Nicht-RdN-Mitgliedern die Teilnahme an der Polkonvention zu ermöglichen, solle die Polkonvention und das Hochkommissariat außerhalb des Rats der Nationen stehen.
Ich könnte mir aber sehr gut vorstellen, dass die Polkonvention in ein Regelwerk eines Völkerbundes integriert wird und das Hochkommissariat eine Unterorganisation eines Völkerbundes wird.
Verfasst: So 22. Mär 2015, 20:03
von Carmen I.
*Googelt mal ein bisschen auf ihrem Smartphone und stellt fest, dass Nationen wie z. B. Fuchsen bereits eine Polkonvention unterzeichnet haben und fragt sich, wer die denn nicht anerkannt hat und wo das Original gelagert wird.*
Verfasst: So 22. Mär 2015, 20:23
von Friedrich Alexander I.
Original von Helen Bont
Ich könnte mir aber sehr gut vorstellen, dass die Polkonvention in ein Regelwerk eines Völkerbundes integriert wird und das Hochkommissariat eine Unterorganisation eines Völkerbundes wird.
Das wären auch meine Vorstellungen in dieser Sache.
Mir scheint es darüber hinaus auch nicht sinnvoll, dass Nationen außerhalb diesen neuen Völkerbundes an einer Polkonvention oder wie auch immer man das dann nennen will, beteiligt sind. Es sollen schließlich möglichst alle Staaten dieser Welt an der Organisation teilnehmen.