Verfasst: So 14. Mär 2010, 10:38
Ich nehme die Wahl an.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Ich bin mal so freiOriginal von Pierre Lemarchal
Werte Genossen, Sie dürfen sprechen.


:klatsch:Original von Fiete Schulze
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freunde der Linken Liste,
wie ist er nun der Zustand der Linken? Auf der einen Seite haben wir in unseren Reihen durchaus aktive und kompetente Politiker, wir sind sichtbar in der Öffentlichkeit und mischen uns lautstark in Debatten ein. Aber auf der anderen Seite spricht natürlich das Wahlergebnis eine ganz andere Wahrheit aus. Ich möchte gar nicht weiter auf den Fehler mit der gemeinsamen Liste mit der FDU eingehen. Allerdings lasse ich es auch nicht zu das die Genossin Gyasto alleine dafür verantwortlich gemacht wird, diesen Fehler haben die Linken zusammen begangen.
Könnt ihr euch noch daran erinnern, warum wir die Vereinigte Linke gegründet haben? Ein wichtiger Punkt war, das wir wieder eine linke Partei mit einem klar linken Profil wollten. Und genau an diesen Punkt sollten wir uns tagtäglich erinnern, denn nur so erkennen uns die Menschen als eine Alternative zu den Rousseau-Masons und Bonts dieser Welt. Verlieren wir diesen Punkt aus den Augen, verlieren wir das Vertrauen der Menschen und wir verlieren unsere Daseinsberechtigung.
Wir müssen anders sein als die konservativen Parteien, wir müssen neue Wege finden, wir müssen weg von der Vorstellung, dass es sinnvoll ist den Zustand dieses Landes nur zu verwalten, aber nicht die Zukunft zu gestalten!
NICHTS, liebe Genossen, wird sich durch eine Verfassungsreform an dem Zustand Ratelons ändern, Nichts werden noch so viele neue Gesetze ändern, wenn dieses Land immer mehr Bürger verliert und Nichts wird sich ändern, wenn wird dieses Land nicht durch neue Wege wieder attraktiver, bekannter und aktiver machen.
In meinen Augen muss die Linke zwei Wege gehen, der eine Weg ist die parlamentarische Arbeit und der andere Weg die Aktivierung des öffentlichen Lebens.
Dafür müssen wir Konzepte erarbeiten und diese auch GEMEINSAM durchsetzen. Uns fehlen zur Zeit die politischen Partner, es bleibt die Hoffnung das sich die SPDU wieder stabilisiert und wieder den Weg zurück zu einer echten sozialdemokratischen Partei findet. Gleichzeitig müssen wir uns weiter stärken, wachsen und öffentlich weiter deutlich sichtbar bleiben.
Ich sage es nochmal: Das Ziel der Linken muss es sein, den Zustand dieses Landes nicht zu verwalten, sondern den Zustand zu verändern und dieses Land für neue Bürger wieder interessanter zu machen. Daran müssen wir alle zusammen hart arbeiten, dann wird man den Linken auch wieder mehr Vertrauen schenken.
Ein klares Profil, ein klares Ziel und Mut zu neuen Wegen – so eine Linke brauch unsere Union!