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Verfasst: So 14. Mär 2010, 10:38
von Fiete Schulze
Ich nehme die Wahl an.

Verfasst: So 14. Mär 2010, 13:30
von Pierre Lemarchal
Dann haben wir nun alle Wahlen abgeschlossen.

Nun Fiete, du darfst nun zu Punkt 4 sprechen. Danach der Genosse Bernardo.

Verfasst: Di 16. Mär 2010, 15:23
von Pierre Lemarchal
Werte Genossen, Sie dürfen sprechen.

Verfasst: Di 16. Mär 2010, 15:28
von Palin Waylan-Majere
Denen hats wohl die Sprache verschlagen... ;)

Verfasst: Di 16. Mär 2010, 18:46
von Bernardo Macaluso
Original von Pierre Lemarchal
Werte Genossen, Sie dürfen sprechen.
Ich bin mal so frei ;)

Macaluso geht zum Rednerpult.

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Liebe Genossen,

ich möchte einige Worte zur politischen Lage loswerden. Einige Stimmen haben sich eher zurückhaltend negativ in Bezug auf unser Wahlergebnis geäußert. Ich sehe das anders: Es ist eine Blamage für uns und eine Katastrophe für die Union! Wer mal zum Taschenrechner gegriffen hat, wird festgestellt haben, dass gerade mal 20% der Wähler eine Partei links der Mitte gewählt haben. Zieht man die FDU ab, sind es noch weniger. Dabei sind nicht etwa die Wähler weggeblieben: Die Wahlbeteiligung hat sich erhöht. An der schärferen Konkurrenz kann es auch nicht liegen: Die SPDU ist erstmals nicht angetreten, die FDU ist ein Wahlbündnis mit uns eingegangen. Tatsächlich haben knapp 80% der Wähler eine rechte Partei gewählt. Wir können es uns nicht leisten, dass als Schicksal hinzunehmen und weder Fehler aufzuarbeiten noch Pläne zu entwickeln! Wir müssen uns wieder mehr einmischen, müssen praxistaugliche und durchdachte Konzepte bringen. Wer denkt, mit Fundamentalopposition und ein paar Friedenstauben-Fahnen ließe sich im 21. Jahrhundert noch ein Erfolg bei Unionsparlamentswahlen erzielen, liegt mächtig daneben. Für Konkretes ist dies sicher der falsche Rahmen, ich möchte aber aufrufen, dass wir unsere Ideen und Konzepte zum kommenden Parteitag zusammentragen und dann einen Neustart wagen. Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit!

Verfasst: Di 16. Mär 2010, 20:26
von Fiete Schulze
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Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freunde der Linken Liste,

wie ist er nun der Zustand der Linken? Auf der einen Seite haben wir in unseren Reihen durchaus aktive und kompetente Politiker, wir sind sichtbar in der Öffentlichkeit und mischen uns lautstark in Debatten ein. Aber auf der anderen Seite spricht natürlich das Wahlergebnis eine ganz andere Wahrheit aus. Ich möchte gar nicht weiter auf den Fehler mit der gemeinsamen Liste mit der FDU eingehen. Allerdings lasse ich es auch nicht zu das die Genossin Gyasto alleine dafür verantwortlich gemacht wird, diesen Fehler haben die Linken zusammen begangen.
Könnt ihr euch noch daran erinnern, warum wir die Vereinigte Linke gegründet haben? Ein wichtiger Punkt war, das wir wieder eine linke Partei mit einem klar linken Profil wollten. Und genau an diesen Punkt sollten wir uns tagtäglich erinnern, denn nur so erkennen uns die Menschen als eine Alternative zu den Rousseau-Masons und Bonts dieser Welt. Verlieren wir diesen Punkt aus den Augen, verlieren wir das Vertrauen der Menschen und wir verlieren unsere Daseinsberechtigung.
Wir müssen anders sein als die konservativen Parteien, wir müssen neue Wege finden, wir müssen weg von der Vorstellung, dass es sinnvoll ist den Zustand dieses Landes nur zu verwalten, aber nicht die Zukunft zu gestalten!
NICHTS, liebe Genossen, wird sich durch eine Verfassungsreform an dem Zustand Ratelons ändern, Nichts werden noch so viele neue Gesetze ändern, wenn dieses Land immer mehr Bürger verliert und Nichts wird sich ändern, wenn wird dieses Land nicht durch neue Wege wieder attraktiver, bekannter und aktiver machen.
In meinen Augen muss die Linke zwei Wege gehen, der eine Weg ist die parlamentarische Arbeit und der andere Weg die Aktivierung des öffentlichen Lebens.
Dafür müssen wir Konzepte erarbeiten und diese auch GEMEINSAM durchsetzen. Uns fehlen zur Zeit die politischen Partner, es bleibt die Hoffnung das sich die SPDU wieder stabilisiert und wieder den Weg zurück zu einer echten sozialdemokratischen Partei findet. Gleichzeitig müssen wir uns weiter stärken, wachsen und öffentlich weiter deutlich sichtbar bleiben.
Ich sage es nochmal: Das Ziel der Linken muss es sein, den Zustand dieses Landes nicht zu verwalten, sondern den Zustand zu verändern und dieses Land für neue Bürger wieder interessanter zu machen. Daran müssen wir alle zusammen hart arbeiten, dann wird man den Linken auch wieder mehr Vertrauen schenken.
Ein klares Profil, ein klares Ziel und Mut zu neuen Wegen – so eine Linke brauch unsere Union!

Verfasst: Mi 17. Mär 2010, 08:45
von Pierre Lemarchal
Danke. Möchte noch jemand der anwesenden hierzu sprechen?

Verfasst: Mi 17. Mär 2010, 18:40
von Mona Isaakson
:klatsch: :klatsch:

Verfasst: Sa 20. Mär 2010, 02:37
von Târâ Kasturbai Gyatso
Original von Fiete Schulze

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Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freunde der Linken Liste,

wie ist er nun der Zustand der Linken? Auf der einen Seite haben wir in unseren Reihen durchaus aktive und kompetente Politiker, wir sind sichtbar in der Öffentlichkeit und mischen uns lautstark in Debatten ein. Aber auf der anderen Seite spricht natürlich das Wahlergebnis eine ganz andere Wahrheit aus. Ich möchte gar nicht weiter auf den Fehler mit der gemeinsamen Liste mit der FDU eingehen. Allerdings lasse ich es auch nicht zu das die Genossin Gyasto alleine dafür verantwortlich gemacht wird, diesen Fehler haben die Linken zusammen begangen.
Könnt ihr euch noch daran erinnern, warum wir die Vereinigte Linke gegründet haben? Ein wichtiger Punkt war, das wir wieder eine linke Partei mit einem klar linken Profil wollten. Und genau an diesen Punkt sollten wir uns tagtäglich erinnern, denn nur so erkennen uns die Menschen als eine Alternative zu den Rousseau-Masons und Bonts dieser Welt. Verlieren wir diesen Punkt aus den Augen, verlieren wir das Vertrauen der Menschen und wir verlieren unsere Daseinsberechtigung.
Wir müssen anders sein als die konservativen Parteien, wir müssen neue Wege finden, wir müssen weg von der Vorstellung, dass es sinnvoll ist den Zustand dieses Landes nur zu verwalten, aber nicht die Zukunft zu gestalten!
NICHTS, liebe Genossen, wird sich durch eine Verfassungsreform an dem Zustand Ratelons ändern, Nichts werden noch so viele neue Gesetze ändern, wenn dieses Land immer mehr Bürger verliert und Nichts wird sich ändern, wenn wird dieses Land nicht durch neue Wege wieder attraktiver, bekannter und aktiver machen.
In meinen Augen muss die Linke zwei Wege gehen, der eine Weg ist die parlamentarische Arbeit und der andere Weg die Aktivierung des öffentlichen Lebens.
Dafür müssen wir Konzepte erarbeiten und diese auch GEMEINSAM durchsetzen. Uns fehlen zur Zeit die politischen Partner, es bleibt die Hoffnung das sich die SPDU wieder stabilisiert und wieder den Weg zurück zu einer echten sozialdemokratischen Partei findet. Gleichzeitig müssen wir uns weiter stärken, wachsen und öffentlich weiter deutlich sichtbar bleiben.
Ich sage es nochmal: Das Ziel der Linken muss es sein, den Zustand dieses Landes nicht zu verwalten, sondern den Zustand zu verändern und dieses Land für neue Bürger wieder interessanter zu machen. Daran müssen wir alle zusammen hart arbeiten, dann wird man den Linken auch wieder mehr Vertrauen schenken.
Ein klares Profil, ein klares Ziel und Mut zu neuen Wegen – so eine Linke brauch unsere Union!
:klatsch:

Verfasst: Sa 20. Mär 2010, 13:43
von Pierre Lemarchal
Gibt es noch Wortmeldungen? Wenn nicht, fahren wir fort.