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Verfasst: Mo 14. Sep 2009, 10:02
von Montgomery Scott
Original von Hans Sack
Also ich muss hier noch einmal auf folgendes verweisen. Linksextreme sind Exakt genau so Verachtenswert und Gefährlich wie Rechtsextreme.
Es ist ein Enormer Fehler Linksextreme zu verharmlosen, da diese enorm Gewalttätig und Gefährlich sind.
Wie schon gesagt, man kann sich darüber streiten, ob man gewalttätige Autonome als "links" bezeichnet oder nicht - nach meinem Verständnis ist das nur begrenzt sinnvoll - so oder so ist es aber unsinnig, diese Leute mir anderen inhaltlich radikalen Linken in Verbindung zu bringen. Deine Aussage ist also unzulässigerweise pauschalisierend.
Verfasst: Mo 14. Sep 2009, 10:08
von Fiete Schulze
Original von Lady Enigma
Tja, wenn sich die "NazigegnerInnen" so benehmen, daß sie den Knüppel verdienen, hat das schon seine Richtigkeit.
.
Klar...vor 1945 wurden die sogar noch erschossen. Sollen die doch froh sein, dass es heute nur noch der Knüppel ist. Hat alles schon seine Richtigkeit.
Verfasst: Mo 14. Sep 2009, 10:09
von Tony Gold
Die rechtsextremen hat man ja Mittlerweile unter Kontrolle. Die sind kaum Gewalttätig und halten sich in der Regel an die Verordnungen.
Möp. Stimmt nicht. Rechtsextreme sind ziemlich genauso gewalttätig wie Linksextreme, der große Unterschied liegt darin dass sich die Gewalt der Rechtsextremen meistens gegen ein einzelnes Opfer richtet während Linksautonome zumeist auf eine Gruppe von Personen abzielen mit ihrer Gewalt. Aber beide Gruppen sind auch heute noch enorm gefährlich.
Hip Hop - Kinder sind im Vergleich dazu noch harmlos.
Verfasst: Mo 14. Sep 2009, 10:16
von Fiete Schulze
Original von Hans Sack
Und in den Straßen deines Ortes sitzen wohl nicht an jeder ecke Pöbelnde, in Lumpen gewickelte Punks.
Das ist einer der wenigen guten Aspekte daran das ich nicht in der Stadt wohne, ich muss nicht den ganzen Tag so Gesocks sehen. Dazu gehören allerdings auch diese ganze Hip Hop Kinder.
Seit wann sind Punks politisch...abgesehen von der tollen APPD. Punks sind zum größten Teil zwar Antifaschisten...aber bestimmt keine Sozialdemokraten, Sozialisten oder Kommunisten.
Verfasst: Mo 14. Sep 2009, 10:18
von Fiete Schulze
Original von Hans Sack
Die rechtsextremen hat man ja Mittlerweile unter Kontrolle. Die sind kaum Gewalttätig und halten sich in der Regel an die Verordnungen...
Jo, die Gaskammern sind ja inzwischen aus und Rostock-Lichtenhagen, Solingen, Möln u.s.w. waren ja nur kleinere Fehltritte.
Verfasst: Mo 14. Sep 2009, 10:46
von Montgomery Scott
Die rechtsextremen hat man ja Mittlerweile unter Kontrolle. Die sind kaum Gewalttätig und halten sich in der Regel an die Verordnungen.
Wo lebst Du denn bitte?
Original von Tony Gold
Möp. Stimmt nicht. Rechtsextreme sind ziemlich genauso gewalttätig wie Linksextreme, der große Unterschied liegt darin dass sich die Gewalt der Rechtsextremen meistens gegen ein einzelnes Opfer richtet während Linksautonome zumeist auf eine Gruppe von Personen abzielen mit ihrer Gewalt.
Von der Polizei als links eingestufte Straftaten sind im Übrigen in der Hauptsache Sachbeschädigungen, Landfriedensbruch etc., während bei rechten Straftaten Gewalt gegen Menschen (Körperverletzung, (versuchter) Mord bzw. Totschlag) mit Abstand den größten Anteil stellt.
Verfasst: Mo 14. Sep 2009, 10:55
von Tony Gold
Von der Polizei als links eingestufte Straftaten sind im Übrigen in der Hauptsache Sachbeschädigungen, Landfriedensbruch etc., während bei rechten Straftaten Gewalt gegen Menschen (Körperverletzung, (versuchter) Mord bzw. Totschlag) mit Abstand den größten Anteil stellt.
Ich weiß nur aus der Praxis dass die Folgen von Feuer und Steinen am menschlichen Körper auch schlimm sind, und diese Maßnahmen die sich gegen Gruppen richten werden zumeist von linken Gruppierungen ergriffen.
Verfasst: Mo 14. Sep 2009, 11:06
von Montgomery Scott
Original von Tony Gold
Ich weiß nur aus der Praxis dass die Folgen von Feuer und Steinen am menschlichen Körper auch schlimm sind, und diese Maßnahmen die sich gegen Gruppen richten werden zumeist von linken Gruppierungen ergriffen.
Wie gesagt, die Statistik spricht eine andere Sprache. Die öffentlichkeitswirksamen Ereignisse, bei denen ein paar Dutzend Leute Molotow-Cocktails und Steine werfen (was eben zugegebenermaßen ein eher linkes Phänomen sein dürfte, da Nazis ja bei ihren Demos selbst Polizeischutz haben, anstatt von der Polizei angegriffen zu werden), sind ja auch nur ein kleiner Teil des gesamten Spektrums.
Verfasst: Mo 14. Sep 2009, 11:06
von Sven Wenzel
Original von Hans Sack
Ich finde man sollte wesentlich Härter gegen diese Subjekte vorgehen und nicht vor dem Raschen Gebrauch von Tränengas und Schlagstöcken zurückschrecken. Ich bin auch der Meinung das Beamte bei einem Angriff mit Brandsätzen von der Schusswaffe Gebrauch machen sollten.
Ja. genau...abknallen sollte man das ganze Pack, damit wir endlich Ruhe haben. :rolleyes:
Zum Thema "Härtere Gangart": In Hamburg ist unter Ronald Schill niemals so hart gegen die Krawalle nach dem Schanzenfest vorgegangen worden und mit dieser Taktik sind Polizei und Innenbehörde hier kläglich gescheitert. Dann wurde auch noch versucht gegen das Schanzenfest an sich vorzugehen, das mit der Krawalle auch eher nur am Rande zu tun hat und hier jedes Jahr nur unter Duldung der Innenbehörde und des Bezirksamtes stattfindet. Der Dialog zwischen Bewohnern des Schanzenviertels und den besagten Stellen wurde aber vollends gegen die Wand gefahren. Dass die Chaoten - und nein sie sind nicht links, es sind einfach nur Chaoten - das Schanzenfest nicht brauchen, um zu randalieren, sollte mittlerweile eigentlich jedem klar sein. Seitens einiger Senatoren und Bürgerschaftsmitglieder sowie der arg Springerlastigen Hamburger Medienwelt wird sich aber jedes Jahr wieder künstlich aufgespielt, als wenn das Schanzenfest an sich der Grund allen Übels ist. Da alles um vielleicht mal einen kurzen Einblick in das zu bekommen, was in Hamburg wegen der Krawalle so vor sich geht.
Und noch zum Abschluss. Nein, in einer Großstadt sitzen nicht "an jeder Ecke pöbelnde, in Lumpen gewickelte Punks". Selten so etwas lächerliches gehört. Aber so ein Vorurteil kann man in seinem Keller ja gerne schon mal aufbauen.
Verfasst: Mo 14. Sep 2009, 11:20
von Hans Sack
Ich Sprach ja vom Vergleich. Die par Gewalttaten welche die rechten verüben interessieren mich nicht, diese sind wie jedes andere Verbrechen einer kriminellen Gruppierung und fallen in die Kategorie "solange es mich nicht trifft". Gegen so etwas gehen ja die Behörden vor. Ich denke das man hier kein überhand nehmendes Problem hat.
was ich aber meine sind diese von Linksextremen veranstalteten Massen Krawalle welche schon fast an Bürgerkriegs ähnliche Zustände erinnern.
Denke man nur an die Krawalle des letzten Jahres, es gab Unmengen an verletzten und der Sachschaden stieg in die Millionen. Gegen solche Zustände sollte der Staat mit aller nötigen Gewalt vorgehen.