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Verfasst: So 28. Jun 2009, 15:11
von Vanessa Garland
Original von SRM
Wie öffentlich erklärt, werde ich nicht Staatssekretär.
Also zerbröckelt die Regierung Veitayaki personell schon vor Ihrer Ernennung, und Außenpolitik macht derweil schon mal eine Privatperson? Interessant, interessant...
Verfasst: So 28. Jun 2009, 15:15
von Joeli Veitayaki
=) glauben sie den Schwachsinn tatsächlich, den sie da verzapfen?
Verfasst: So 28. Jun 2009, 15:17
von SRM
Original von Vanessa Garland
Also zerbröckelt die Regierung Veitayaki personell schon vor Ihrer Ernennung, und Außenpolitik macht derweil schon mal eine Privatperson? Interessant, interessant...
Ein Staatssekretär ist ein Mitarbeiter und kein Regierungsmitglied. Außerdem stehen mir andere Herausforderungen bevor

Verfasst: So 28. Jun 2009, 15:20
von Vanessa Garland
Ein Staatssekretär ist zwar auch Mitglied der Regierung, aber egal. Welcher Herausforderung Sie sich annehmen ist mir durchaus klar, und wissen Sie was - es wird mir egal sein. :rolleyes:
Verfasst: So 28. Jun 2009, 15:21
von Joeli Veitayaki
Anbetracht ihres Gekeifes scheint es ihnen aber nicht egal zu sein =)
Verfasst: So 28. Jun 2009, 15:22
von SRM
Original von Vanessa Garland
Ein Staatssekretär ist zwar auch Mitglied der Regierung, aber egal. Welcher Herausforderung Sie sich annehmen ist mir durchaus klar, und wissen Sie was - es wird mir egal sein. :rolleyes:
Warum pumpen Sie sich dann hier so auf?
Verfasst: So 28. Jun 2009, 16:07
von Sven Wenzel
Ich muss hier ausnahmsweise Frau Garland in der Tendenz ihrer Aussage mal zustimmen.
Das Projekt, auch wenn es ehrenwert ist, macht den dritten oder vierten Schritt bevor die ersten beiden überhaupt getan sind.
Zunächst muss man die dringend notwendigen und auch schon besprochenen Reformen im Inland anpacken und gleichzeitig den Kontakt zu den deutschsprachigen MNs intensivieren, bevor man auf die fremdsprachigen MNs zugeht.
Verfasst: So 28. Jun 2009, 16:33
von SRM
Original von Sven Wenzel
Ich muss hier ausnahmsweise Frau Garland in der Tendenz ihrer Aussage mal zustimmen.
Das Projekt, auch wenn es ehrenwert ist, macht den dritten oder vierten Schritt bevor die ersten beiden überhaupt getan sind.
Zunächst muss man die dringend notwendigen und auch schon besprochenen Reformen im Inland anpacken und gleichzeitig den Kontakt zu den deutschsprachigen MNs intensivieren, bevor man auf die fremdsprachigen MNs zugeht.
Wir bewegen uns hier wie gesagt auf einer perspektivischen Ebene. Die genannten Tätigkeiten sind Aufgabe der Regierung - wir machen den Rest.
Verfasst: So 28. Jun 2009, 19:02
von Sven Wenzel
Wir dürfen aber nicht allzu viel Energie auf andere Aufgaben verschwenden, denn die innenpolitischen Reformen sind eine große nationale Aufgabe, die nicht nur die Regierung betreffen, sondern an denen wir alle arbeiten müssen.
Verfasst: So 28. Jun 2009, 19:06
von SRM
Original von Sven Wenzel
Wir dürfen aber nicht allzu viel Energie auf andere Aufgaben verschwenden, denn die innenpolitischen Reformen sind eine große nationale Aufgabe, die nicht nur die Regierung betreffen, sondern an denen wir alle arbeiten müssen.
Diese interessieren aber nicht jedermann, genauso wie "meine" Projekte jeden interessieren.