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Verfasst: So 14. Jun 2009, 18:24
von Sven Wenzel
Mittlerweile glaube ich, dass die Linken hier in ihrer eigenen Welt leben. Eine Regierung, an der sie nicht beteiligt ist, ist der "Untergang", "Verfall" etc.. Regierungen, an denen sie beteiligt sind, verwandeln die DU in ein Zuckerbäckerland.

Dass Herr Hennrich hier stichhaltig argumentiert, interessiert Herrn Schulze überhaupt nicht.

Verfasst: So 14. Jun 2009, 18:25
von Joeli Veitayaki
Herr Schulze und seine drei Roten Freunde hat noch nie interessiert, was andere sagen, sie leben weiterhin in ihrer Glücksbärchenwelt, die so böse von der SPDU und den Grünen zerstört wurde.

Verfasst: So 14. Jun 2009, 18:35
von Fiete Schulze
Original von Fabian Montary

Nun, in der öffentlichen Diskussion äußerte Herr Schulze in Bezug auf den Tod meines Neffen folgendes:
"Liegt am blauen Blut, da entstehen über Generationen nun mal gewisse Gendefekte."
Man muss ja nun kein Beileid aussprechen, aber dann sollte man wenigstens den Anstand besitzen, von solchen Kommentaren abzusehen, auch wenn darin mal keine Fäkalsprache verwandt wird.
Ich habe noch jedes Maß in mir, Herr Waylan-Majere. Das Fingerzeigen initiierte Ihr Genosse König Schulze, der sich als moralisch einwandfrei darstellt. Dass er das nicht ist, das darf doch jeder wiederlegen, der kann.
Wie Sie das hier hinstellen, ist das aber nur die halbe Wahrheit. Ich habe auf die Äußerungen von Herrn Hermann Ludolf-Henrici und Herrn von Kurzschluss reagiert, die meinten, dass bei den Monatrys einer nach dem anderen stirbt.
Darauf habe ich die These gestellt, dass es ja vllt. an den Regularien liegt, die der Adel sich über viele viele Jahre in Sachen Ehe und Fortpflanzung selbst unterworfen hat und somit den Genpool strak begrenzt hatten. Und jeder Wissenschaftler und Arzt wird bestätigen können, dass im Laufe der Zeit da Probleme auftreten können.
Also war meine Aussage auf das massige Sterben bei den Montarys ausgerichtet und nicht auf den Tod des 17jährigen Jungen. Und die Behauptung ich hätte den Tod des Jungen "gefeiert" ist eine unverschämte und böswillige Unterstellung!
Im Gegenteil, man muss doch die Frage stellen können, wieso Eltern solche Probleme nicht erkennen und wie ein minderjähriger Junge an solch tödliche Medikamente rannkommt?
Bevor Sie also über mich Lügen verbreiten, Herr Montary, gebe ich Ihnen, als Vater von vier erwachsenden Kindern und 6 süßen und gesunden Enkelkindern, den Rat, öfters mal auf Ihre eigene Familie zu schauen.
Und außerdem handelte sich sich nicht um eine politische Debatte, sondern um ein Plausch zu einer Nachrichtensendung.

RE: Pressemitteilung: Koalitionsvertrag

Verfasst: So 14. Jun 2009, 18:35
von Vanessa Garland
Original von Joeli Veitayaki
Namens der Konservativen-Liberalen Liste und unserer Koalitonspartner gebe ich hiermit die Unterzeichnung des Koalitionsvertrages bekannt. Zeitgleich wurde Herr Unionspräsident Schneider gebeten, Herrn Joeli Veitayaki durch das 28. Unionsparlament zum Unionskanzler wählen zu lassen.

KOALITIONSVERTRAG

zwischen

der
Konservativ-Liberalen-Liste (KLL)

der
Liberalen Liste (LiLi)

der
Partei "Die Grünen"

der
Sozialdemokratischen Partei der Demokratischen Union (SPDU)

sowie jeweils ihrer Abgeordneten im Unionsparlament
Mit diesem Werk bekommt das Wort "Enttäuschung" eine ganz neue, zynische Dimension.

Natürlich ist der Koaltionsvertrag eine Enttäuschung, er reiht zusammenhangslos hohle Phrasen aneinander, wie sie sich schon in allen Wahlprogrammen und Koalitionsverträgen seit dem Frühjahr 2007 - als dieses Forum eingerichtet wurde - finden lassen.

Es gibt keinerlei neue Ansätze, Ideen und Initiativen, keinen roten Faden, kein gar nichts. Es ist ein jämmerliches nichtssagendes Flickwerk, dem man überdeutlich ansieht, dass dort miteinander zu kohabtieren versucht, was einfach nicht zusammen passt. Es ist die Ansage des völligen Stillstandes in den kommenden Monaten.

Aber was hatte wir vorher erwartet? Eine Umwandlung des Landes in ein calvinistisches Kloster mit angeschlossener Waffenfabrik, in der wir alle ohne jede Absicherung 80 Stunden und mehr pro Woche zu rackern hätten, während die Regierungskoaltion konsequent den Staat demontiert.

Davon ist nun nichts zu lesen, diese Erwartungen wurden gnadenlos enttäuscht. Gott sei Dank! Uns erwartet bis zu Veitayakis Abwahl also nur Stillstand, aber keine eigentlichen Rückschritte. Es hätte sehr viel schlimmer kommen können.

Verfasst: So 14. Jun 2009, 18:40
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Ein Werk was mehr nationaler, sozialer und konservativer hätte gestaltet werden können.

Verfasst: So 14. Jun 2009, 18:41
von Vanessa Garland
Original von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Ein Werk was mehr nationaler, sozialer und konservativer hätte gestaltet werden können.
Na bitte - selbst die Rechten sind enttäuscht! :D

Verfasst: So 14. Jun 2009, 18:41
von Fiete Schulze
Original von Sven Wenzel
Mittlerweile glaube ich, dass die Linken hier in ihrer eigenen Welt leben. Eine Regierung, an der sie nicht beteiligt ist, ist der "Untergang", "Verfall" etc.. Regierungen, an denen sie beteiligt sind, verwandeln die DU in ein Zuckerbäckerland.

Dass Herr Hennrich hier stichhaltig argumentiert, interessiert Herrn Schulze überhaupt nicht.
Herr Wenzel ich ahne einfach nur, was in den nächsten 4 Monaten auf uns zu kommt. Und glauben Sie mir, ich bin davon überzeugt, dass es keine guten Monate werden.
Lassen Sie uns in 2 Moanten nochmal darüber sprechen. Wenn Sie dann der Meinung sind, diese Regierung hat eine tolle Arbeit gemacht, dann lade ich Sie und Ihre Familie zum Essen ein. Stellen Sie aber fest, dass der Schulze vielleicht doch nicht ganz Unrecht hatte...dann geben Sie mir ne Zuckerschnecke ausm Zuckerbäckerland aus, okay?

Verfasst: So 14. Jun 2009, 18:45
von Helmut Hennrich
Original von Marenus Luther
...

Zu dem hätte ich auch zwei Fragen:

Es gilt die Produktions- und Konsumgenossenschaften zu fördern. Die Wirtschaft der DU soll endlich aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt werden. Die Modernisierung unserer Wirtschaft soll unter ökologischen Gesichtpunkten stattfinden.

Herr Minister Heinrich, wäre es möglich hier ein wenig mehr in die Details zu gehen und zumindest die Vorhaben des Ressorts ein wenig genauer zu skizzieren? Besten Dank.
...
Sehr gerne.
Zunächst: Mit Hilfe von Produktions- und Konsumgenossenchaften, sollen zwei Grundlegende Ziele verwirklich werden. Zum einen die Demokratisierung des Wirtschaftslebens durch die FörderngSelbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung und zum anderen soll hier eine Vermögensbildung in Arbeitnehmerhande stattfinden - zwei ureigenste sozialdemokratische Zielsetzungen.
Wie soll dies umgesetzt werden? Sobald die WiSim gestartet ist, kann jeder, der über ausreichend Kapital verfügt, sich dergestalt am Wirtschaftleben beteiligen, dass er zum Beispiel Betriebsstätten erwirbt und Produkte erzeugt. Da nicht jeder Bürger über ausreichend Kapital verfügt, sollen Bürger in die Lage versetzt werden, ihr Kapital zusammenzulegen und auf gleichberechtigter Ebene am Wirtschaftsleben teizunehmen.
Eine dafür noch zu schaffende gesetzliche Grundlage muss dabei dies sicherstellen oder Fragen z. B der Haftung, der Insolvenz usw. klären.

Verfasst: So 14. Jun 2009, 18:49
von Sven Wenzel
Original von Fiete Schulze

Herr Wenzel ich ahne einfach nur, was in den nächsten 4 Monaten auf uns zu kommt. Und glauben Sie mir, ich bin davon überzeugt, dass es keine guten Monate werden.
Lassen Sie uns in 2 Moanten nochmal darüber sprechen. Wenn Sie dann der Meinung sind, diese Regierung hat eine tolle Arbeit gemacht, dann lade ich Sie und Ihre Familie zum Essen ein. Stellen Sie aber fest, dass der Schulze vielleicht doch nicht ganz Unrecht hatte...dann geben Sie mir ne Zuckerschnecke ausm Zuckerbäckerland aus, okay?
Das ist ein gutes Angebot. Aber glauben Sie, dass wir bei unserem politischen Hintergrund überhaupt zu einer Einigung kommen werden?

Verfasst: So 14. Jun 2009, 18:49
von Fiete Schulze
Original von Helmut Hennrich

Sehr gerne.
Zunächst: Mit Hilfe von Produktions- und Konsumgenossenchaften, sollen zwei Grundlegende Ziele verwirklich werden. Zum einen die Demokratisierung des Wirtschaftslebens durch die FörderngSelbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung und zum anderen soll hier eine Vermögensbildung in Arbeitnehmerhande stattfinden - zwei ureigenste sozialdemokratische Zielsetzungen.
Wie soll dies umgesetzt werden? Sobald die WiSim gestartet ist, kann jeder, der über ausreichend Kapital verfügt, sich dergestalt am Wirtschaftleben beteiligen, dass er zum Beispiel Betriebsstätten erwirbt und Produkte erzeugt. Da nicht jeder Bürger über ausreichend Kapital verfügt, sollen Bürger in die Lage versetzt werden, ihr Kapital zusammenzulegen und auf gleichberechtigter Ebene am Wirtschaftsleben teizunehmen.
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Zweitens: Sozial-, Gesundheits- und Familienpolitik: solange die Grundlage für eine Umverteilungspolitik, nämlich die WiSim, nicht installiert wurde, brauchen wir uns über ausgabeträchtige Programme keine Gedanken machen - es sei denn, wir wollen den Menschen leere Versprechungen machen
Fällt Ihnen was auf?