Seite 7 von 22

Verfasst: Do 11. Jun 2009, 16:36
von Patrick van Bloemberg-Behrens
Original von Patrick Behrens-Nilsson
Herr Hennrich, mal eine Frage. Wie viele Parteimitglieder haben eigentlich an der Abstimmung teilgenommen?

Verfasst: Do 11. Jun 2009, 16:37
von Joeli Veitayaki
Hat da jemand Insiderwissen......

Verfasst: Do 11. Jun 2009, 16:38
von Kauli
Original von Joeli Veitayaki
Hat da jemand Insiderwissen......
Jo, ich ;)

Verfasst: Do 11. Jun 2009, 16:39
von joukersendler
Die LL oder die FDU, bestimmt. Die Wissen anscheinend alles bevor irgendwie was passiert...

Verfasst: Do 11. Jun 2009, 16:42
von Fiete Schulze
Original von joukersendler
Die LL oder die FDU, bestimmt. Die Wissen anscheinend alles bevor irgendwie was passiert...
Nee, eben nicht. Hätte mir vorher jemand gesagt, dass die SPDU mit der LiLi, die ja bekannt ein extrem antisoziales Programm hatte, nach der Wahl eine Koalition schließt, dann hätte ich diesem Menschen für irre gehalten....

Verfasst: Do 11. Jun 2009, 16:42
von Palin Waylan-Majere
Original von Helmut Hennrich
Ok. Dennoch bleibt die Frage, was an einer demokratischen Entscheidung indiskutabel sein soll.
Nur weil eine Entscheidung mit einer Mehrheit gefällt wird, heißt das noch nicht, dass sie auch richtig sein muss. Hätte die SPDU sich gegen Ihren Kurs ausgesprochen, hätte das nur ein Misstrauensvotum gegen Sie als Parteivorsitzenden bedeutet und hätte die Partei, die derzeit nur durch Sie im Parlament repräsentiert wird, in eine noch tiefere Krise schlittern lassen. Insofern blieb den verbliebenen Mitgliedern nur die Wahl zwischen Pest und Cholera: entweder, sie zerstören die Partei sofort durch das Misstrauensvotum gegen die eigene Führung/Fraktion (wodurch Ihre Unterstützung, Herr Hennrich, für die Veitayaki-Regierung ja nicht mal verhindert worden wäre), oder aber sie erhalten die Partei vorerst im Status der Unglaubwürdigkeit und bleiben lieber in einer Regierung vertreten, die mit Sozialdemokratie nun gar nichts zu tun hat.

Verfasst: Do 11. Jun 2009, 16:42
von Helmut Hennrich
Original von Fiete Schulze

Wenn das UP beschließt, weil es eine radikalkapitalistische Mehrheit dort gibt, sämtliche soziale Fortschritte wieder zurück zu fahren, dann ist das auch eine demokratische Entscheidung - und Genosse Hennrich, wäre das für Sie auch indiskutabel?
Oh...ich habe ja ganz vergessen, die SPDU gehört ja nun auch zu den Radikalkapitalisten.
Ich sehe keine wie auch immer geartete radikale Mehrheit im Unionsparlament und ich sehe auch nicht die Gefahr, dass jemand dort irgendwelche absurden Anträge, wie etwa die nach Abschaffung des Sozialstaats, einbringen wird.
Aber Sie weichen meiner Frage aus: was ist an der demokratischen Entscheidung der SPDU für die Beteiligung an einer bestimmten Kolaition indiskutabel?

Verfasst: Do 11. Jun 2009, 16:43
von SRM
Original von Patrick Behrens-Nilsson
Wollen Sie abprüfen, ob Ihre Spione richtig berichtet haben?

Verfasst: Do 11. Jun 2009, 16:44
von Helmut Hennrich
Original von Patrick Behrens-Nilsson
Zwei von drei.

Verfasst: Do 11. Jun 2009, 16:44
von Montgomery Scott
Original von Helmut Hennrich
Ok. Dennoch bleibt die Frage, was an einer demokratischen Entscheidung indiskutabel sein soll.
Ich wiederhole mich wie gesagt ungern aber bitte: Die Entscheidung ist indiskutabel, weil sie einen unmöglichen Kandidaten ins wichtigste Staatamt hieft und eine Koalition an die Macht bringt, die für sozialen Rückschritt steht. Falls Sie es noch nicht realisiert haben: Rechter geht es kaum noch, was Sie da aufbauen, ist fast die rechteste aller Koalitionsoptionen. Dafür haben Ihre Wähler Sie ganz bestimmt nicht gewählt.