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Verfasst: Mo 2. Feb 2009, 10:37
von Pandora Friedmann
Original von Isabelle Corinne de La Fayette
[...]
Ma'am, Sie brauchen sich hier nicht als Oberlehrerin aufführen. Nennen Sie meinethalben die Regierungen Mr. Rousseaus und Mr. Veitayaki Regime. Ich sehe nur, dass ich gerade aus den Gefilden meiner politikwissenschaftlichen Forschungsarbeit komme, da wohl ganz offensichtlich noch in der Fachsprache bin und Sie die krankhaften Paranoia besitzen, überall Feinde zu sehen und mich deswegen hier öffentlich anblaffen... :rolleyes:
Verfasst: Mo 2. Feb 2009, 13:48
von Isabelle Corinne de La Fayette
Ich sehe mit Sicherheit nicht überall Feinde. Ich habe aber auch noch keinen Politologen gesehen, der eine designierte, demokratisch legitimierte Regierung als "Regime" bezeichnet hätte. Womit ich jetzt nicht sagen will, dieser Begriff sei fachlich unrichtig. Er ist außerhalb rein wissenschaftlicher Kontexte aber jedenfalls eindeutig mit dem Gedanken an eine bestimmte Form der Regierung verbunden. Und genau darum würde ich die Regierung Rousseau-Mason auch nicht als Regime bezeichnen. Obwohl das wissenschaftlich korrekt und wertungsfrei ist.
Verfasst: Mo 2. Feb 2009, 14:10
von Pandora Friedmann
Sehen Sie, und ich komme gerade aus meiner Forschungsstube, in der ich bis eben noch mit Fachtermini um mich geworfen habe.
Verfasst: Mo 2. Feb 2009, 16:36
von Joeli Veitayaki
Weibergezicke :rolleyes:
Verfasst: Mo 2. Feb 2009, 18:05
von Madonna Ritchie-Ashcraft
Immer diese Frauen ...
Verfasst: Mo 2. Feb 2009, 18:13
von Wolfgang Müller
Was so eine eingestreute bissige Bemerkung, über das, teilweise wirklich inkonsequente, Verhalten der FDU alles auslöst.
Naja, führt auf jedenfall dazu, dass sich längst totgeglaubte mal wieder melden, neben den üblichen Kaspern aus UFD und FLA.
Verfasst: Mo 2. Feb 2009, 18:17
von Helen Bont
Original von Wolfgang Müller
..., neben den üblichen Kaspern aus UFD und FLA.
Herr Müller, da fällt mir das auf Sie zuteffende Sprichwort ein: Beim Fällen von Urteilen über andere, fällt man oft das eigene.
Verfasst: Mo 2. Feb 2009, 18:19
von Isabelle Corinne de La Fayette
Original von Pandora Friedmann
Sehen Sie, und ich komme gerade aus meiner Forschungsstube, in der ich bis eben noch mit Fachtermini um mich geworfen habe.
Ich habe mich zwischenzeitlich mal bei meiner Schwester erkundigt, die ebenfalls Politiologin ist. Sie erläuterte mir, dass "Regime" der Fachbegriff für eine institutionalisierte Regierungsform ist. Nicht jedoch für eine individuelle Regierung! Der Politologe spricht also von der Demokratischen Union als einem parlamentarischen Regime, oder den Vereinigten Staaten von Astor als einem präsidialen Regime. Nicht aber von dem Regime Rousseau-Mason oder dem Regime Waylan-Majere (oder gar den Regimes der Doppelnamen).
Mir scheint, sie haben den Begriff hier doch eher umgangssprachlich gebraucht, Madame Friedmann.

Verfasst: Mo 2. Feb 2009, 18:23
von Madonna Ritchie-Ashcraft
Ich hätte auch Ihre Schwester sein können, denn das ist auch meine Definition, die ich im Rahmen meines Studiums an der FU Wegenstein vermittelt bekommen habe.
Verfasst: Mo 2. Feb 2009, 18:30
von Wolfgang Müller
Original von Helen Bont
Herr Müller, da fällt mir das auf Sie zuteffende Sprichwort ein: Beim Fällen von Urteilen über andere, fällt man oft das eigene.
Sagt genau die Richtige. Es schon ein Witz, dass Sie für ein RdN-Mandat kanidieren, obwohl Sie bald die DU nicht mehr im RdN vertreten werden und sich auch sonst Ihre ganze Amtszeit lang überhaupt gar nicht um diesen gescherrt haben.