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Verfasst: Di 30. Dez 2008, 19:19
von Rex Marker
Ganz einfach - auch Genugverdienern wird damit gezeigt dass Sie die gleichen Rechte wie Geringverdiener haben. Sie können aber mittels individueller Leistung mehr verdienen. Jedoch wird durch ein Grundeinkommen die Partizipation eines jeden Individuums am gesellschaftlichen Leben sichergestellt.

Verfasst: Di 30. Dez 2008, 21:57
von Joeli Veitayaki
Leistung wird nur dann belohnt, wenn man nicht im Unionsparlament sitzt. Denn da wird man von den Unionsratsmitgliedern mit Schmutz beworfen, wenn man "nebenbei" noch was verdient, was bei den Unionsratsmitglieder gang und gebe ist.

Verfasst: Mi 31. Dez 2008, 11:20
von Fabian Montary
Wer sind denn "Genugverdiener", Herr Marker? Wer legt denn das "genug" fest? ?(

Verfasst: Mi 31. Dez 2008, 11:40
von pjotr
Original von Joeli Veitayaki
Denn da wird man von den Unionsratsmitgliedern mit Schmutz beworfen, wenn man "nebenbei" noch was verdient, was bei den Unionsratsmitglieder gang und gebe ist.
Der Vergleich hinkt aber gewaltig, Herr Veitayaki! Denn Unionsratsmitglieder üben ihr Amt nunmal im Gegensatz zu den Damen und Herren Parlamentariern nicht hauptamtlich aus, und bekommen keinerlei Vergütung für die Tätigkeit im Unionsrat.

Verfasst: Mi 31. Dez 2008, 12:03
von Fabian Montary
Original von Joeli Veitayaki
Leistung wird nur dann belohnt, wenn man nicht im Unionsparlament sitzt. Denn da wird man von den Unionsratsmitgliedern mit Schmutz beworfen, wenn man "nebenbei" noch was verdient, was bei den Unionsratsmitglieder gang und gebe ist.
Kurze Anleitung, Herr Teriyaki: Erst denken, dann sprechen. Das beugt dummem Gewäsch - wenn auch nicht gänzlich - vor.

Verfasst: Mi 31. Dez 2008, 12:40
von Rex Marker
Original von Fabian Montary
Wer sind denn "Genugverdiener", Herr Marker? Wer legt denn das "genug" fest? ?(
Ich habe dabei die Terminologie des Beitrages des geschätzten Herrn Prof. Jerkov aufgegriffen.

Wichtiger erscheint mir aber eher, dass eben niemand vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen wird, das Grundeinkommen sichert eben hier eine vernünftige Basisversorgung, die eben nicht nur "exisiteren" sondern auch "leben" zulässt. Wer durch seine individuelle Leistungsfähigkeit mehr verdient (monetär) hat durch ein solches System keine Nachteile, das Grundeinkommen gilt für jeden.

Verfasst: Mi 31. Dez 2008, 12:45
von Fabian Montary
Wenn man von dem staatlichen Grundeinkommen die gesellschaftliche Teilhabe finanzieren kann, warum sollte man dann noch voll arbeiten? Mit diesem Konzept bricht die hiesige Wirtschaft zusammen.

Verfasst: Mi 31. Dez 2008, 12:49
von pjotr
Mit dem "Genugverdiener" ist natürlich kein Herrenschlösschen a la Montary gemeint, sondern halt ein Einkommen, das eben genug ist, um normal zu leben. Und das müssen wir jedem ermöglichen!

Der Begriff "Genugverdiener" aber bitte nur in Anführungszeichen, da ich ihn selbst sehr euphemistisch finde und ihn auch nur in der Anführungszeichen-Version meine.

Verfasst: Mi 31. Dez 2008, 12:53
von Fabian Montary
Original von pjotr
Mit dem "Genugverdiener" ist natürlich kein Herrenschlösschen a la Montary gemeint, [...]
Sagten Sie nicht mal, dass niemand etwas für seine Geburt kann?
Original von pjotr
sondern halt ein Einkommen, das eben genug ist, um normal zu leben. Und das müssen wir jedem ermöglichen!
Dafür gibt es das Grundrecht auf Berufsfreiheit.

Verfasst: Mi 31. Dez 2008, 12:54
von Joeli Veitayaki
Original von Fabian Montary

Kurze Anleitung, Herr Teriyaki: Erst denken, dann sprechen. Das beugt dummem Gewäsch - wenn auch nicht gänzlich - vor.
Was hab ich mit dieser Sauce zu tun?