Verfasst: Di 3. Apr 2007, 23:46
Sie verstehen aber unter "konstruktiv begleiten" hoffentlich nicht das hirnlose abnicken des Gesetzesvorschlages!!?!!
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Herr Unionspräsident, mit aller größtem Respekt vor Ihrer Erfahrung und Ihren Versuchen. Erwartet die Unionsregierung tatsächlich eine Zustimmung im Unionsrat? Welches Unionsland beschneidet sich selber massiv in seiner Handlungskompetenz? Ich will den Regierungschef sehen, der es dann in seiner Heimat verantwortet.Original von Maximilian von Rohan-Mason
Wenn Sie eine Gesetzesinitiative als "hässliche Form des Miteinanders" betrachten, dann belehren Sie die Demokratische Union doch einmal, wie man eine Diskussion mit Ergebnis führt, ohne erstmal eine Vorlage auf den Tisch zu legen, über die dann zum Ergebnis hin diskutiert werden kann. Bisher ist das nämlich in der Regel gescheitert; ich selbst habe es dreimal versucht.
Ich finde diese Debatte durchaus nötig und ich empfinde es auch für nötig, dass erstmal ein konkreter Handlungsplan auf dem Tisch liegt. Diesen kann man nun wahlweise zerfleddern, oder konstruktiv begleiten. Zweiteres wäre übrigens die "schöne Form des Miteinanders", und die wünsche ich allen in dieser Debatte.
Ich kann dem nicht ganz zustimmen. In den Unionsländern läuft es sicherlich eher suboptimal, aber man sieht immer wieder, dass es läuft. Und statt hier Töne in Richtung Reform zu spucken, könnten Sie sich beispielsweise mal in den salboranischen Kongress bewegen und sich da mal an der Arbeit beteiligen, anstatt hier besinnungslos den Regierungskurs abzunicken.Original von Patrick Behrens
Es wird Zeit für solch eine Reform. Leider ist es derzeit so, dass die Länder nichts unternehmen um in vielen Bereichen wichtige Dinge zu regeln und zu schaffen. Die neue Regierungskoalition blickt deshalb der Realität ins Auge und bringt deshalb diesen Entwurf ein, damit sich etwas bewegt.
Ui, war das etwa ein versteckter Seitenhieb? Hätte ihn fast nicht verstanden. ;(Original von Joseph A. Gladstone
Dieser Regierung sind alle Grundsätze egal - das kennen wir noch von einem anderen Kanzler aus der Partei, die damals noch den Namen VFD trug.
Herr Gladstone, Sie sprechen da einen wichtigen Punkt an: Seit Jahren ist davon die Rede, dass man ja mal könnte - aber es macht eben niemand. Die Unionspolitik ist vielf#ltiger und spannender; sie ist es, die neue Bürger in die Demokratische Union bringt. Es ist die große Zahl aktiver Politiker auf der Unionsebene, die Leute nach Roldem statt nach Cranberra, nach Salbor statt nach Nöresund, nach Imperia oder Freistein statt in einer der vielen ähnlich aufgebauten Staaten treibt.Original von Joseph A. Gladstone
Und statt hier Töne in Richtung Reform zu spucken, könnten Sie sich beispielsweise mal in den salboranischen Kongress bewegen und sich da mal an der Arbeit beteiligen, anstatt hier besinnungslos den Regierungskurs abzunicken.
Diese Regierung wird von einem Unionisten aus Überzeugung geführt, der an diesem Grundsatz festhalten wird. Wie das übrigens alle VFD-Kanzler auch getan haben.Dieser Regierung sind alle Grundsätze egal - das kennen wir noch von einem anderen Kanzler aus der Partei, die damals noch den Namen VFD trug.
Oh, ich denke da könnten wir sehr lange streiten. Ich bin nämlich eher der Meinung, dass es gerade die Vielfalt und politische Freiheit der Unionsländer ist, die dem Menschen überhaupt den Ruck dazu geben, hier Bürger zu werden - was danach kommt, ist dann allerdings etwas anderes.Original von Jonathan Metternich
Herr Gladstone, Sie sprechen da einen wichtigen Punkt an: Seit Jahren ist davon die Rede, dass man ja mal könnte - aber es macht eben niemand. Die Unionspolitik ist vielf#ltiger und spannender; sie ist es, die neue Bürger in die Demokratische Union bringt. Es ist die große Zahl aktiver Politiker auf der Unionsebene, die Leute nach Roldem statt nach Cranberra, nach Salbor statt nach Nöresund, nach Imperia oder Freistein statt in einer der vielen ähnlich aufgebauten Staaten treibt.
Überhaupt eine Lösung zu haben ist aber immer noch besser, als gar keine.Original von Joseph A. Gladstone
Es ist angesagt, eine Lösung zu finden, aber diese ist nicht die richtige.
Meine Position ist so anders ja nicht, sicherlich spielen die Unionsländer eine gewichtige Rolle. Ich glaube eben nur nicht, dass dies der entscheidende Punkt ist, denn ein Unionsland isoliert betrachtet ist nur unwesentlich interessanter als die meisten Staaten der Welt.Original von Joseph A. Gladstone
Oh, ich denke da könnten wir sehr lange streiten. Ich bin nämlich eher der Meinung, dass es gerade die Vielfalt und politische Freiheit der Unionsländer ist, die dem Menschen überhaupt den Ruck dazu geben, hier Bürger zu werden - was danach kommt, ist dann allerdings etwas anderes.
Der vorliegende Entwurf wird von keiner Seite als Optimum verstanden; im Gegenteil suchen wir bewusst das Gespräch. Nachdem wir aber das Scheitern diverser Föderalismuskonferenzen erleben durften, wenden wir uns nun direkt an die Entscheider in den Legislativkammern.Dieses Land lebt von der gesellschaftlichen und politischen Vielfältigkeit unserer sieben Unionsländer - und ich denke letzteres sollte man nicht so leichtfertig auf's Spiel setzen. Es ist angesagt, eine Lösung zu finden, aber diese ist nicht die richtige.