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Foren Gott
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Original von Montgomery Scott

Darum geht es nicht. Das Gesetz gibt hier einer sexuellen Orientierung ein Privileg, was sie anderen verweigert. Dass die Menschen ja einfach ihre Wertschätzung ändern und das Gesetz in dieser Hinsicht ignorieren könnten, ist kein Argument. Im Gegenteil, gerade das würde ja der Ehe schaden, wogegen dieses Gesetz erklärtermaßen schützen soll.
Ich bleibe also dabei: sie bleiben ein geistiger Heuchler, der nicht fähig ist seine ach so heren Weltvorstellungen tatsächlich anzuwenden um der Lebenspartnerschaft die gleiche Wertschätzung angedeihen zu lassen wie er es der Ehe tut. Alles andere, was Sie dazu sagen ist reines Gewäsch, daß ihre Unfähigkeit kaschiert, sich von den konservativen Ansichten zu lösen, die sie öffentlich anprangern.

Wenn jemand hier homphob ist dann diejenigen, die die Ehe der heterosexuellen Paare diesen Begriff nehmen wollen, aus Angst sie selbst wären sonst nicht fähig die inhaltliche Gleichstellung auch zu leben. Lieber zerstört man also etwas, damit man sich nciht der eigenen Fehlbarkeit bewußt wird.

Destruktive Bilderstürmerei ist das. Sonst nichts.
 

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Fabian Montary
Wenn Sie nur Ihre Werte reinpulvern wollen, dann missbrauchen Sie das Recht nicht.
Das Recht hat immer wertsetzenden Charakter, Herr Kollege.
 

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Prof. Hajo Poppinga, VK.
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Original von Fabian Montary

Dann lassen wir die Ehe bei Kirche und Religion und gesetzlich gibt es nur noch die Lebenspartnerschaft... Das Recht ist da recht leidenschaftslos, denn letztlich wird dieselbe Sache nur anders benannt, die Rechtsfolgen sind die selben. Wenn Sie nur Ihre Werte reinpulvern wollen, dann missbrauchen Sie das Recht nicht.
Das Recht ist unter Grundlage einer Wertevorstellung erstellt und von daher sehe ich überhaupt keinen Konflikt, wenn der Staat Begrifflichkeiten für bestimmte Dinge erschafft oder schützt.
 

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Original von Montgomery Scott
Das Privileg, dass der Staat anerkennt, es handele sich bei der Partnerschaft um eine Ehe, also eine gesellschaftlich anerkannte Partnerschaft. Der Begriff "Lebenspartnerschaft" bezieht sich nur auf der Verhältnis der Partner untereinander.
Anerkannt ist, was der Staat anerkennt. Und wir erkennen homosexuelle Partnerschaften an.
 

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Prof. Hajo Poppinga, VK.
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Original von Joeli Veitayaki
Verzeihung, aber auch der liberalste Mensch kann es sich nicht vorstellen, dass ein Kind in einer Partnerschaft zwischen homosexuellen Menschen gezeugt werden kann. Weder in der Konstellation Mann-Mann noch Frau-Frau. Alles andere, also die Leihmutterschaft oder das bewußte Zeugen von Kindern ausserhalb einer Lebensgemeinschaft ist meiner Ansicht (im Bezug auf die eingetragene Lebensgemeinschaft) nach Heuchelei.
Der Fortbestand der Menschheit ist nicht nur eine biologische Frage. "Menschheit" ist eine soziale Einheit, kein biologisches Gewucher. Fortpflanzung ist in soziale Beziehungen gebettet.

Darüber hinaus: Einerseits können homosexuelle Paare Kinder adoptieren bzw. Frauen können sich künstlich befruchten lassen. Andererseits ist eine heterosexuelle Beziehung kein Garant für das Kinderkriegen. Partner können unfruchtbar sein oder einfach keine Kinder wollen. Das kann also kein Kriterium sein.
 

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Original von Hajo Poppinga
Anerkannt ist, was der Staat anerkennt. Und wir erkennen homosexuelle Partnerschaften an.
Nein, wenn der Staat der Partnerschaft das Attribut des sozial Anerkannten zuspricht, ist das eine normative Aussage.
 

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Original von Hajo Poppinga

Das Recht hat immer wertsetzenden Charakter, Herr Kollege.
Durchaus, aber wenn zweimal dasselbe, nur unter anderem Namen geregelt wird, dann ist das rechtlich Nonsens.
 

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[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]

[size=85]
[/size]

[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
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Original von Michael Schneider
Ich bleibe also dabei: sie bleiben ein geistiger Heuchler, der nicht fähig ist seine ach so heren Weltvorstellungen tatsächlich anzuwenden um der Lebenspartnerschaft die gleiche Wertschätzung angedeihen zu lassen wie er es der Ehe tut. Alles andere, was Sie dazu sagen ist reines Gewäsch, daß ihre Unfähigkeit kaschiert, sich von den konservativen Ansichten zu lösen, die sie öffentlich anprangern.
Nein, das allgemeine Ungleiche ist etwas Ungleiches. Die tatsächliche Partnerschaft ist für mich tatsächlich gleichwertig, egal, welches Geschlecht die Partner haben. Das gleichwertige muss aber auch formell gleichwertig sein, sonst macht sich der Gesetzgeber schuldig.
Wenn jemand hier homphob ist dann diejenigen, die die Ehe der heterosexuellen Paare diesen Begriff nehmen wollen, aus Angst sie selbst wären sonst nicht fähig die inhaltliche Gleichstellung auch zu leben. Lieber zerstört man also etwas, damit man sich nciht der eigenen Fehlbarkeit bewußt wird.

Destruktive Bilderstürmerei ist das. Sonst nichts.
Was wird denn zerstört? Nach unserem Vorschlag soll doch jeder das Recht haben, seine Partnerschaft als "Ehe" anerkennen zu lassen. Das ist durchaus sehr konstruktiv.
 

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heterophobes Gekreische der FDU im Vorfeld der Wahlen.
 

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gez. Joeli Veitayaki
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Original von Joeli Veitayaki
heterophopes Gekreische der FDU im Vorfeld der Wahlen.
Wen meinen Sie jetzt damit? Und was ist an der Forderung nach Gleichstellung heterophob?
 

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