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Verfasst: Mi 26. Nov 2008, 21:57
von Joseph A. Gladstone
Original von Wolfgang Müller
Die KPDU schließt bisher keine Zusammenarbeit mit irgendeiner Partei aus.
Ich persönlich betrachte momentan eine Lagerbildung zwischen KPDU, PEP, SPDU, Grünen und FDU auf der einen und UFD, VU und FLA auf der anderen. Das DZ sehe ich persönlich für so gut wie tot an, entweder diese Splitterpartei fusioniert mit UFD oder VU, oder wird aufgelöst.
Leider ist ja die KPDU die einzige, wirklich aktive Partei auf der einen Seite, ebenso wie die PEP, die ja aber mehr regionalistisch ist und für mich persönlich nicht ins Gewicht fallen dürfte. Die SPDU und die Grünen werden sicher irgendwie mitkrebsen, aber die FDU...nein!
Verfasst: Mi 26. Nov 2008, 22:07
von Wolfgang Müller
Die FDU ist momentan auf einen Rutsch nach links und wird sich wohl eher ins ökologisch-soziale Lager orientieren, als ins konservativ-asoziale.
Verfasst: Mi 26. Nov 2008, 22:08
von Joseph A. Gladstone
Warum Sie schon wieder ausfällig werden, verstehe ich nicht, aber für mich ist die FDU jedenfalls noch nicht wieder ernstzunehmen, vor allem nicht bei dem bestehenden Personal.
Verfasst: Do 27. Nov 2008, 10:12
von Lucia Belaiuto
Haben die eigentlich ein Grundsatzprogramm oder irgendetwas konstruktives?
Verfasst: Do 27. Nov 2008, 11:06
von Michael Schneider
Das DZ ist keine Partei mehr. Ich werde jedenfalls nicht wieder antreten bei der nächsten Wahl in der Union. Wenn sich jemand mit den Zielen des DZ identifiziert udn beitreten möchte wird er meine Unterstützung bekommen. Eine Fusion strebe ich mit niemanden an.
Verfasst: Do 27. Nov 2008, 11:53
von Palin Waylan-Majere
Original von Joseph A. Gladstone
Warum Sie schon wieder ausfällig werden.
Durch sonderlich aktive Sozialpolitik haben sich unsere konservativen Alten Garden jedenfalls nicht hervorgetan. Insofern kann ich da keine Ausfälligkeit erkennen.
Verfasst: Do 27. Nov 2008, 12:11
von Hajo Poppinga
Original von Palin Waylan-Majere
Durch sonderlich aktive Sozialpolitik haben sich unsere konservativen Alten Garden jedenfalls nicht hervorgetan. Insofern kann ich da keine Ausfälligkeit erkennen.
Das ist so nicht richtig. Ich verweise auf entsprechendes in Katista.
Verfasst: Do 27. Nov 2008, 12:24
von Palin Waylan-Majere
Ausnahmen bestätigen die Regel.

Verfasst: Do 27. Nov 2008, 12:33
von Rincewind
Katista hat schon immer eine sehr sozialdemokratische Tradition, da ist es nur angebracht, dass die konservativen dort sozialer sind als anderswo.

Verfasst: Do 27. Nov 2008, 13:07
von Hajo Poppinga
Die VU bekennt sich klar zu dieser Tradition. Nicht umsonst habe ich jüngst auch meine Sympathie für die Eintragung von Genossenschaften erkennen lassen.