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Verfasst: Sa 8. Nov 2008, 07:37
von Kreittmayr
Original von Lucia Belaiuto
Oh mien Gott, bei noch mehr Förderalismus und aktiven Personen wie Sie selbst, sollten wir so langsam mit dem Bau einer Grabstätte für die Union anfangen. Wollen Sie nicht vielleicht mal etwas konstruktives zu standen bringen, bevor Sie den Klimawandel, durch ständiges Mund aufmachen und Kohlenmonoxid ausstoßen, herbei führen.
Sie dürfen gerne die Protokolle der Verfassungsreformkonferenz im Unionspräsidialamt studieren, wenn Sie wissen wollen, was ich Konstruktives beizutragen habe.

Verfasst: Sa 8. Nov 2008, 10:30
von Bianca Böhm
Original von Brian Mason
Einen Minister für ..... Frauen kann man immer gebrauchen!
Gibt es keine Gleichstellungsbeauftragte in der Regierung? Ich bin entsetzt! Frauenrechte müssen viel mehr gefördert werden, gerade im sozialen Bereich, den die Regierung ja gerne ausspart!

Verfasst: Sa 8. Nov 2008, 11:23
von Hajo Poppinga
Kunststück, der ist ja auch keine Unionsangelegenheit. ;)

Verfasst: Sa 8. Nov 2008, 11:59
von Michael Schneider
Original von Bianca Böhm

Gibt es keine Gleichstellungsbeauftragte in der Regierung? Ich bin entsetzt! Frauenrechte müssen viel mehr gefördert werden, gerade im sozialen Bereich, den die Regierung ja gerne ausspart!
Frau Böhm, wenn dann brauchen wir hier einen Männergleichstellungsbeauftragten.

Verfasst: Sa 8. Nov 2008, 12:40
von Bianca Böhm
Ja, das fehlt mir noch, Herr Schneider. Ich bin froh, dass es da "zwischen den Männern" gewisse Unterschiede gibt. Ansonsten wäre ich noch genötigt so jemanden wie Herrn Mason zu mögen. 8)
Original von Hajo Poppinga
Kunststück, der ist ja auch keine Unionsangelegenheit. ;)
Und warum nicht? Ist doch Aufgabe des Staates für soziale Absicherung seiner Bevölkerung zu sorgen und das Mindeste, das man als Gegenleistung als Bürger erwarten kann.

Verfasst: Sa 8. Nov 2008, 12:42
von Hajo Poppinga
Ja, natürlich hat der Staat auch eine gewisse Fürsorgepflicht für die Bürger - die negiert hier auch niemand. Nur das wir es eben nicht als gesamt-, sondern teilstaatliche Aufgabe definiert haben. Jedes Land mag da andere Bedürfnisse haben und andere Ansprüche an eine Sozialfürsorge formulieren wollen.

Verfasst: Sa 8. Nov 2008, 13:53
von Bianca Böhm
Mit welchem Recht? Jeder Mensch hat gewisse Grundbedürfnisse die es zu erfüllen gibt. Wenn ein Unionsland mehr geben mag oder kann, weil die Wirtschaftslage das hergibt ist das ja okay. Aber weniger, das wäre doch katastrophal.

Verfasst: Sa 8. Nov 2008, 13:54
von Hajo Poppinga
Wenn Sie ineme das Recht zugestehen, mehr zu geben, dann gibt ein anderes doch irgendwann zwangsläufig weniger. ;) Oder was meinen Sie mit "Mit welchem Recht"?

Verfasst: Sa 8. Nov 2008, 13:55
von Bodo von Kurzschluss
So ist es nun mal in der DU. Da zählt der Mensch und seine Bedürfnisse nicht so viel, wie in anderen Ländern vielleicht.

Verfasst: Sa 8. Nov 2008, 14:09
von Bianca Böhm
Original von Hajo Poppinga
Wenn Sie ineme das Recht zugestehen, mehr zu geben, dann gibt ein anderes doch irgendwann zwangsläufig weniger. ;) Oder was meinen Sie mit "Mit welchem Recht"?
Wieso sollte das zwangsläufig so sein? Die Regierungschefs der Unionsländer müssen doch das Interesse haben das jeweils ihre als das attraktivste für Neubürger zu gestalten. Also müssen sie diesen auch etwas bieten.
Auf der anderen Seite muss die Union daran interessiert sein diese grundsätzlich für Neubürger interessant zu gestalten.

Also, mit welchem Recht wollen die Unionsländer sich heraus nehmen die Frage der Grundbedürfnisse der Menschen alleine formulieren zu wollen?