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Verfasst: Mo 8. Sep 2008, 00:23
von Konrad Grimm
Original von Fabian Montary
Was steht da so?
Die türkische Fahne, ein Bild Atatürks und die Sentenz: "Die Türkei den Türken!"
Erklärt freundlicherweise bei der Göttinger NPD:
http://www.npd-goettingen.de/Regionales/Moschee.htm
Verfasst: Mo 8. Sep 2008, 12:10
von Palin Waylan-Majere
Original von Lady Enigma
Ich hab eine sachliche Frage gestellt.
Wo?
Übrigens kenn ich die Antwort . Sie würde nicht in Dein Weltbild passen.
Danke für die Schonung.
Noch zwei Fragen; Wieso hast Du nicht vollständig zitiert?
Wollte nicht noch mehr Bullshit als zwingend nötig wiederholen.
Und hast Du in Tropicali Lopez gespielt?
Nö.
Ich wünsch Dir mal von Deinen Ausländern richtig eins auf die Fresse und eventuell noch ein kleines Stichchen mit dem Messer.
Wem wäre damit geholfen? Bist du kein Rassist mehr, weil mir jemand den Kiefer bricht? Soll ich mit ner weiteren Körperöffung rassistisch werden?
Übrigens, wenn mein Kind in meiner Wohnung die Einrichtung demoliert, ist das eine Sache. Machen das Fremde, eine andere. Wer unsere Regeln nicht akzeptiert, hat die Folgen zu tragen.
Ja! Passen wir das Strafmaß an die Blutgruppe an, dann wird alles gut.
Verfasst: Mo 8. Sep 2008, 13:36
von Damian Fuller
Original von Fabian Montary
Die Ursache liegen in der Sozialisation, aber warum sind die einen Schläger schlimmer als die anderen?
Nein. Sachlich gesehen muss man aber alle Probleme ansprechen dürfen und eines davon ist, das vor allem junge Menschen mit Einwandererhintergrund deutlich mehr Straftaten begehen und allgemein ein großes Integrationsproblem besteht.
Das besteht u.a. aus fehlendem Integrationswillen ("Scheiß Deutsche etc.") und aus fehlenden (verpflichtenden) Integrations-Angeboten.
Diese kulturellen und rechtsstaatlichen Probleme mit manchen (nicht allen) Einwanderern sollte man differenziert, aber auch nicht politisch korrigiert (=zensiert) diskutieren. Denn sonst kocht das Problem unterschwellig weiter, während sich das politische Establishment in falscher/gefälschter Harmonie suhlt und die Probleme kleinredet oder ignoriert.
Verfasst: Mo 8. Sep 2008, 15:21
von Fabian Montary
Original von Damian Fuller
Nein. Sachlich gesehen muss man aber alle Probleme ansprechen dürfen und eines davon ist, das vor allem junge Menschen mit Einwandererhintergrund deutlich mehr Straftaten begehen und allgemein ein großes Integrationsproblem besteht.
Man muss alles ansprechen dürfen, richtig. Zu sagen, junge Menschen mit Migrationshintergrund wären das Problem, ist aber falsch, man muss auf die Sozialistation schauen und darauf, wie sie geworden sind, wie sie sind. Aber das gilt bei allen anderen Problemgruppen auch, wie Kinder, die es verpassen, die Hauptschule erfolgreich zu absolvieren.
Original von Damian Fuller
Das besteht u.a. aus fehlendem Integrationswillen ("Scheiß Deutsche etc.") und aus fehlenden (verpflichtenden) Integrations-Angeboten.
Abgesehen, dass Deutschsein für mich kein Wert ist, sollte man auf Tendenzen auch innerhalb der sogenannten Deutschen schauen. Da gibt es bspw. eine Kraft in Bayern namens Bayernpartei...
Original von Damian Fuller
Diese kulturellen und rechtsstaatlichen Probleme mit manchen (nicht allen) Einwanderern sollte man differenziert, aber auch nicht politisch korrigiert (=zensiert) diskutieren. Denn sonst kocht das Problem unterschwellig weiter, während sich das politische Establishment in falscher/gefälschter Harmonie suhlt und die Probleme kleinredet oder ignoriert.
Rechtsstaatliche Probleme gibt es auch in Kreisen von Rechtsextremen, das wird auch gern verschwiegen und viele Kommunalpolitiker haben Angst es anzusprechen, sie wollen ja wiedergewählt werden. Ich wäre auf das Ergebnis gespannt, wenn alle jetzigen deutschen Staatsbürger den Einbürgerungstest machen würden...
Verfasst: Mo 8. Sep 2008, 15:32
von Rainer Zufall
Dieser Einbürgerungstest ist doch eh Käse. 17 von 35 Fragen beantworten, deren Beantwortung ich von jedem erwarte, der die 9. Klasse beendet hat [Frage: "Was garantiert GG Art.1? Die Würde des Menschen, das Recht auf Selbstjustiz etc."], die Fragen sind öffentlich zugänglich und außerdem ist der Test beliebig wiederholbar, was will man mehr.
Verfasst: Mo 8. Sep 2008, 17:10
von Konrad Grimm
Da lob ich mir das Schweizer Verfahren, wo die Gemeinde per Volksabstimmung die Aufnahme jedes einzelnen beschließen muss. Da wären Abdul und Hasan aber schnell wieder auf dem Heimweg.
Verfasst: Mo 8. Sep 2008, 17:14
von Oliver von Palm
Die Schweiz hat nicht minder Probleme mit zugewanderten Kriminellen.
Verfasst: Mo 8. Sep 2008, 17:15
von Rafael van der Linden
Original von Konrad Grimm
Da lob ich mir das Schweizer Verfahren, wo die Gemeinde per Volksabstimmung die Aufnahme jedes einzelnen beschließen muss. Da wären Abdul und Hasan aber schnell wieder auf dem Heimweg.
Das Problem finde ich dabei, dass bei diesem Verfahren viele die "Einbürgerungswilligen" gar nicht kennen. So stimmen viele Schweizer in der Realität dann, ohne sich mit dem Bewerber zu beschäftigen, für die Einbürgerung, wenn es sich um einen Italiener handelt und dagegen, wenn es ein Jugoslawe ist. Dass man kulturell mit italienischen Einwanderern bessere Erfahrung gemacht hat ist verständlich, trotzdem ist dieses Verfahren etwas pauschal.
Besser als das "Wir lassen jeden rein, der Hartz IV buchstabieren kann"* ist das vermutlicht trotzdem.
*Etwas übertrieben eventuell
Verfasst: Mo 8. Sep 2008, 17:18
von Oliver von Palm
Und? Dann wird ein Jugoslawe halt nicht eingebürgert. Das Gesetz sieht halt vor, dass die Bürger ihn einbürgern müssen und sonst niemand das darf. Wenn sie Jugoslawen nicht einbürgern wollen ist das völlig ok.
Verfasst: Mo 8. Sep 2008, 17:20
von Bodo von Kurzschluss
Original von Oliver von Palm
Dann wird ein Jugoslawe halt nicht eingebürgert.
Was bitte?
