Verfasst: Di 1. Apr 2008, 05:00
Bullshit.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Ach, jetzt bin ich aber baff. Aber sich die Grünen früher UFD genannt, oder wie ist das Ganze zu verstehen?Original von Hajo Poppinga
Überraschung: Frau Heidenberg und die UFD waren nie konservativ.
Naja, wie gesagt. Die VFD (Vorgänger der UFD) hat irgendwann einmal die grüne Partei geschluckt. Insofern war ein Großteil dessen Mitglieder in der UFD. Und auch sonst hat die UFD nie eine dezidiert konservative Politik gemacht.Original von Michael Heen
Ach, jetzt bin ich aber baff. Aber sich die Grünen früher UFD genannt, oder wie ist das Ganze zu verstehen?
Naja, mal sehen, was dabei herauskommt.Original von Hajo Poppinga
Naja, wie gesagt. Die VFD (Vorgänger der UFD) hat irgendwann einmal die grüne Partei geschluckt. Insofern war ein Großteil dessen Mitglieder in der UFD. Und auch sonst hat die UFD nie eine dezidiert konservative Politik gemacht.
Ich möchte einmal feststellen, dass die jetzt gegründeten Grünen keineswegs mit der UFD identisch sind. Wir sind eine eigenständige Partei. Für eine grüne, liberale und soziale Politik können sich eben aber auch Mitglieder der alten UFD begeistern. Das finde ich gut.Original von Hajo Poppinga
Naja, wie gesagt. Die VFD (Vorgänger der UFD) hat irgendwann einmal die grüne Partei geschluckt. Insofern war ein Großteil dessen Mitglieder in der UFD. Und auch sonst hat die UFD nie eine dezidiert konservative Politik gemacht.
Herr Grimm, Sie bedienen sich wiedereinmal irgendwelcher Satzbausteine, die Sie immerwieder anwenden um sich wichtiger zu machen, als Sie sind.Original von Konrad Grimm
Diese Partei und ihre Akteure sind doch der Inbegriff von Wischi und Waschi. Zudem gibt es keinen Bedarf an einer ökologistischen Partei, wie ich schon in meinem Reformpapier dargelegt habe.
Ich muss ganz klar sagen, dass ich in dieser Gruppierung einen der Hauptgegner bei der kommenden Wahl sehe, denn der Weg, den der Weg, den diese Partei einschlägt, ist der Weg der Beliebigkeit, die nicht mit einer Politik klarer Werte und Prinzipien, wie wir Vaterländische sie vertreten, in Einklang gebracht werden kann.