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Verfasst: Di 1. Apr 2008, 05:00
von Palin Waylan-Majere
Bullshit.

Verfasst: Di 1. Apr 2008, 10:42
von Michael Heen
Ich scheine wohl eine Menge verpasst zu haben, wenn es schon so weit gekommen ist, dass eine Konservative jetzt bei den Grünen gelandet ist. Können Sie, Frau Heidenberg, mir erklären, wie diese Wendung zustande kam?

Verfasst: Di 1. Apr 2008, 10:51
von Hajo Poppinga
Überraschung: Frau Heidenberg und die UFD waren nie konservativ.

Verfasst: Di 1. Apr 2008, 10:53
von Michael Heen
Original von Hajo Poppinga
Überraschung: Frau Heidenberg und die UFD waren nie konservativ.
Ach, jetzt bin ich aber baff. Aber sich die Grünen früher UFD genannt, oder wie ist das Ganze zu verstehen?

Verfasst: Di 1. Apr 2008, 10:55
von Hajo Poppinga
Original von Michael Heen

Ach, jetzt bin ich aber baff. Aber sich die Grünen früher UFD genannt, oder wie ist das Ganze zu verstehen?
Naja, wie gesagt. Die VFD (Vorgänger der UFD) hat irgendwann einmal die grüne Partei geschluckt. Insofern war ein Großteil dessen Mitglieder in der UFD. Und auch sonst hat die UFD nie eine dezidiert konservative Politik gemacht.

Verfasst: Di 1. Apr 2008, 10:58
von Michael Heen
Original von Hajo Poppinga

Naja, wie gesagt. Die VFD (Vorgänger der UFD) hat irgendwann einmal die grüne Partei geschluckt. Insofern war ein Großteil dessen Mitglieder in der UFD. Und auch sonst hat die UFD nie eine dezidiert konservative Politik gemacht.
Naja, mal sehen, was dabei herauskommt.

Verfasst: Di 1. Apr 2008, 11:45
von Nicolas Fournier
Gratuliere den Grünen zur Gründung.

Green is the hope.

Verfasst: Di 1. Apr 2008, 13:26
von Sean William Connor
Original von Hajo Poppinga

Naja, wie gesagt. Die VFD (Vorgänger der UFD) hat irgendwann einmal die grüne Partei geschluckt. Insofern war ein Großteil dessen Mitglieder in der UFD. Und auch sonst hat die UFD nie eine dezidiert konservative Politik gemacht.
Ich möchte einmal feststellen, dass die jetzt gegründeten Grünen keineswegs mit der UFD identisch sind. Wir sind eine eigenständige Partei. Für eine grüne, liberale und soziale Politik können sich eben aber auch Mitglieder der alten UFD begeistern. Das finde ich gut.

Verfasst: Di 1. Apr 2008, 13:30
von Konrad Grimm
Diese Partei und ihre Akteure sind doch der Inbegriff von Wischi und Waschi. Zudem gibt es keinen Bedarf an einer ökologistischen Partei, wie ich schon in meinem Reformpapier dargelegt habe.

Ich muss ganz klar sagen, dass ich in dieser Gruppierung einen der Hauptgegner bei der kommenden Wahl sehe, denn der Weg, den diese Partei einschlägt, ist der Weg der Beliebigkeit, die nicht mit einer Politik klarer Werte und Prinzipien, wie wir Vaterländische sie vertreten, in Einklang gebracht werden kann.

Verfasst: Di 1. Apr 2008, 13:37
von Sean William Connor
Original von Konrad Grimm
Diese Partei und ihre Akteure sind doch der Inbegriff von Wischi und Waschi. Zudem gibt es keinen Bedarf an einer ökologistischen Partei, wie ich schon in meinem Reformpapier dargelegt habe.

Ich muss ganz klar sagen, dass ich in dieser Gruppierung einen der Hauptgegner bei der kommenden Wahl sehe, denn der Weg, den der Weg, den diese Partei einschlägt, ist der Weg der Beliebigkeit, die nicht mit einer Politik klarer Werte und Prinzipien, wie wir Vaterländische sie vertreten, in Einklang gebracht werden kann.
Herr Grimm, Sie bedienen sich wiedereinmal irgendwelcher Satzbausteine, die Sie immerwieder anwenden um sich wichtiger zu machen, als Sie sind.

Den Bedarf an einer ökologischen Partei können Sie anhand der Mitgliederzahl der Grünen ablesen. Wir haben bereits jetzt 9 Mitglieder (5 mehr als die VU und genausoviel wie die SPDU). Ich würde eher die (politische) Existenzberechtigung der VU anzweifeln.