Verfasst: Do 6. Mär 2008, 17:57
Ich finde es sehr dämlich, sich nicht von jemanden wählen zu lassen, den man nicht mag. Das wäre die praktische Umsetzung von der Klügere gibt nach.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Schill wurde seinerzeit abgesägt, weil er nicht politisch korrekt genug war, hat er doch gewagt, Kriminelle aus importierten Unterschichten als solche zu benennen.Original von Fiete Schulze
Naja gerade unsere CDU-Anhänger gehen ja auch gerne mal mit merkwürdigen Gestalten ins Bett:
Klick Klick
Dann doch lieber eine anständige demokratische Partei als einen drogensüchtigen Rassisten
Nö. Die CDU hat da einen großen Fehler gemacht, das muss man eingestehen.Original von Oliver von Palm
Schill wurde seinerzeit abgesägt, weil er nicht politisch korrekt genug war, hat er doch gewagt, Kriminelle aus importierten Unterschichten als solche zu benennen.
Schill hat dem Gesocks ordentlich in den Arsch getreten. Er war der richtige Mann. Dass er kokst - pfff, ich wette, das tun 20 % des Bundestages. Ich weiss von mindestens einer CSU-MdB, die es auch tut.Original von Baudouin de Billancourt
Nö. Die CDU hat da einen großen Fehler gemacht, das muss man eingestehen.
Naja...irgendwie hätte sich dann Schill selber jeden Tag dann in Arsch treten müssen...Original von Konrad Grimm
Schill hat dem Gesocks ordentlich in den Arsch getreten. Er war der richtige Mann. Dass er kokst - pfff, ich wette, das tun 20 % des Bundestages. Ich weiss von mindestens einer CSU-MdB, die es auch tut.
Weil er ein victimless crime begangen hat?Original von Fiete Schulze
Naja...irgendwie hätte sich dann Schill selber jeden Tag dann in Arsch treten müssen...
Und welches Licht hat es auf die CDU geworfen, als sie die Blockpartei Ost-CDU und welches Licht auf die FDP geworfen, als sie die LDPD aufnahm? Interessanterweise redet darüber heute niemand mehr, obwohl diese genauso vehement den real exestierenden Sozialismus bis zum bitteren Ende verteidigten, wie die SED.Original von Amber Marie Ford
Also die DKP, mit der die LINKE zusammenarbeitet und deren Kandidaten sie über ihre Liste in Landesparlamente befördert, ist nun definitiv keine "anständige demokratische Partei", sondern die je jure verbotene und bisher lediglich mangels Bedeutung geduldete Nachfolgeorganisation der stalinistischen KPD.
Und welches Licht es auf die LINKE, die ja nach eigenem Bekunden nichts mehr mit der verbrecherischen SED zu tun hat, wirft, mit dieser Partei, die interessanterweise von ihrer Gründung 1968 bis zum Zusammenbruch des SED-Regimes 1989 maßgeblich von diesem finanziert und ideologisch gelenkt wurde, zu kooperieren - tja... =)