Seite 7 von 19
Verfasst: Fr 14. Sep 2007, 11:23
von Hajo Poppinga
Original von Amber Marie Ford
Dass der ehemalige imperianische Adel und Herr Poppinga ihn nicht haben mögen ändert ja nun nichts daran, dass die Mehrheit der Bevölkerung ihn nun einmal hat - insoweit wird hier nichts erzwungen oder herbeigeführt.
Man muß sich doch stark fragen, woher Sie die These beziehen, daß die Mehrheit der Bevölkerung gegen ihre stolzen Landesnationen ist und stattdessen eine nationalistische Idee einer Über-Nation verfolgt. Das glaube ich nämlich nicht.
Verfasst: Fr 14. Sep 2007, 11:28
von Jonathan Metternich Hughes
Mehrheiten können sich ändern...

Verfasst: Fr 14. Sep 2007, 11:29
von Hajo Poppinga
Diese nationalistische Mehrheit, die von einer Über-Nation träumt, gab es doch nie und wird es nie geben - so sehr das Fräulein Ford es auch drehen und wenden wird.
Verfasst: Fr 14. Sep 2007, 11:32
von Amber Marie Ford
Original von Hajo Poppinga
Man muß sich doch stark fragen, woher Sie die These beziehen, daß die Mehrheit der Bevölkerung gegen ihre stolzen Landesnationen ist und stattdessen eine nationalistische Idee einer Über-Nation verfolgt. Das glaube ich nämlich nicht.
Herr Poppinga, woher nehmen Sie denn ihr wissen, dass es andersherum sei?
Hier demonstrierte z. B. eine
amtlich bestätigte Zahl von einhundertzwanzig- bis einhundertfünfzigtausend Harbothensern für die Union, während es für
separatistische Demonstrationen nur Veranstalterzahlen gibt, die keinesfalls stimmen müssen.
Ich werfe Ihnen vor, willkürliche Behauptungen im Dienste Ihrer machtpolitischen Interessen aufzustellen - schließlich waren Sie höchst erfolgreich mit ihrem unionsfeindlichen Populismus- , sowie mit höchst gespaltener Zunge zu sprechen:
"...daß die Mehrheit der Bevölkerung gegen ihre stolzen Landesnationen ist und stattdessen eine nationalistische Idee einer Über-Nation verfolgt."
Emotionale Verbundenheit mit seinem Unionsland, die ja gut und richtig ist und niemandem abgesprochen werden soll, ist also Liebe zur "stolzen Landesnation", emotionale Verbundenheit mit der Union hingegen ist eine "nationalistische Idee"?? Nee, nee, nee, Herr Poppinga...
Edit: BB Code
Verfasst: Fr 14. Sep 2007, 11:33
von Amber Marie Ford
Original von Jonathan Metternich
Mehrheiten können sich ändern...
Und Minderheiten können verschwinden... 8)
Verfasst: Fr 14. Sep 2007, 11:34
von Jonathan Metternich Hughes
Der Beitritt Imperias zur Union war wie eine Brustvergrößerung. Und da die meisten Implantate irgendwann gewechselt werden müssen und die Frau Union alt ist, wird sie demnächst auf etwas Silikon verzichten müssen.
Verfasst: Fr 14. Sep 2007, 11:36
von Amber Marie Ford
Original von Jonathan Metternich
Der Beitritt Imperias zur Union war wie eine Brustvergrößerung. Und da die meisten Implantate irgendwann gewechselt werden müssen und die Frau Union alt ist, wird sie demnächst auf etwas Silikon verzichten müssen.
Aber ich bitte Sie... In Ihrem Raum-Zeit-Kontinuum ist Imperia seit gerade einmal sieben Jahren Unionsland, hat demgegenüber aber eine jahrhundertlange Geschichte - wer ist denn da alt?

Verfasst: Fr 14. Sep 2007, 11:54
von Jonathan Metternich Hughes
Original von Amber Marie Ford
Aber ich bitte Sie... In Ihrem Raum-Zeit-Kontinuum ist Imperia seit gerade einmal sieben Jahren Unionsland, hat demgegenüber aber eine jahrhundertlange Geschichte - wer ist denn da alt?
Die Unionszugehörigkeit wird auch nur eine kurze Episode in der Geschichte Imperias gewesen sein. Ich bin da unbesorgt.
Verfasst: Fr 14. Sep 2007, 11:59
von Amber Marie Ford
Ich wäre vorsichtig, was ich in der Öffentlichkeit sage - solche Äußerungen implizieren nach meinem Dafürhalten die Vorbereitung hochverräterischer Unternehmen...
Verfasst: Fr 14. Sep 2007, 13:05
von Jonathan Metternich Hughes
Vielleicht will ich Sie ja auch nur zum Narren halten? Obwohl... das wäre dann doch sehr, sehr kindisch...
Ich glaube an das Selbstbestimmungsrecht der Völker und es war Ihre Partei, die das in Zeiten der vesteranischen Unabhängigkeit hoch gehalten hat. Es gibt Tage, da gedenke ich des verstorbenen Theodors und vergleiche ihn mit Ihnen... und nun ja, Sie können sich vorstellen, wie dieser Vergleich ausgeht, nicht wahr? Wenig schmeichelhaft für Sie.