Seite 7 von 11
Verfasst: Do 31. Mai 2007, 17:56
von Nikolaus Traube
Natürlich ist der Fraktionsvorsitzen einer der großen Kämpfer einer Partei, erst recht wenn es sich um eine große Fraktion handelt. Dennoch scheint es doch so, dass der Unionskanzler die Hauptlast der Arbeit trägt und auch viele Anträge der Fraktion haben eindeutig seine Handschrift.
Verfasst: Do 31. Mai 2007, 17:58
von Wolfgang Seidel
Original von Nikolaus Traube
Natürlich ist der Fraktionsvorsitzen einer der großen Kämpfer einer Partei, erst recht wenn es sich um eine große Fraktion handelt. Dennoch scheint es doch so, dass der Unionskanzler die Hauptlast der Arbeit trägt und auch viele Anträge der Fraktion haben eindeutig seine Handschrift.
Die Fraktion vertritt die Partei und die UFD-Minister ebenfalls. Somit ist auch klar, dass die Koalitionsfraktionen und die Regierung zusammen arbeiten (müssen).
Verfasst: Do 31. Mai 2007, 17:59
von Nikolaus Traube
So könnte man es erklären, natürlich.
Verfasst: Do 31. Mai 2007, 18:12
von Wolfgang Seidel
Original von Nikolaus Traube
So könnte man es erklären, natürlich.
Jetzt bin ich aber beruhigt.

Verfasst: Fr 1. Jun 2007, 09:45
von vSzP
Täusch ich mich, oder wählt die UFD wesentlich öfters einen neuen Vorsitzenden als die SPDU?
Verfasst: Fr 1. Jun 2007, 10:34
von Natalie von Matahari
Ich denke nicht, es ist davon aus zu gehen, dass Marko die nächsten 4 Monate Unionsvorsitzender bleibt.
Verfasst: Fr 1. Jun 2007, 10:46
von Jonathan Metternich Hughes
Original von vSzP
Täusch ich mich, oder wählt die UFD wesentlich öfters einen neuen Vorsitzenden als die SPDU?
Das täuscht nicht, in der Tat. Die Wechsel an der Spitze der UFD (und auch der Vorgängerpartei VFD) sind recht regelmäßig. Angesichts des Zustandes der SPDU ist das wohl eher förderlich.
Verfasst: Fr 1. Jun 2007, 10:47
von Nikolaus Traube
Original von vSzP
Täusch ich mich, oder wählt die UFD wesentlich öfters einen neuen Vorsitzenden als die SPDU?
Tja, so ist das mit Notnägelchen.
Verfasst: Fr 1. Jun 2007, 10:50
von Hajo Poppinga
Original von Jonathan Metternich
Das täuscht nicht, in der Tat. Die Wechsel an der Spitze der UFD (und auch der Vorgängerpartei VFD) sind recht regelmäßig. Angesichts des Zustandes der SPDU ist das wohl eher förderlich.
Könnte aber auch stark mit dem Wandel des Bürgerlichen Lagers in Ratelon zu tun haben. Von antisozialistischer und radikal-konservativer RVP über diese unglückliche Sache mit der christsozialistischen CSD bis hin zu WischiWaschi VFD und dem, ja, also, der UFD eben. Die Kurzzeitauskopplung der Allianz lasse ich mal außen vor.
Verfasst: Fr 1. Jun 2007, 10:54
von Jonathan Metternich Hughes
Original von Hajo Poppinga
Könnte aber auch stark mit dem Wandel des Bürgerlichen Lagers in Ratelon zu tun haben. Von antisozialistischer und radikal-konservativer RVP über diese unglückliche Sache mit der christsozialistischen CSD bis hin zu WischiWaschi VFD und dem, ja, also, der UFD eben. Die Kurzzeitauskopplung der Allianz lasse ich mal außen vor.
Dir passt nur nicht, dass VFD und UFD für mehr Kompetenzen für die Union eintreten.
Aber es stimmt schon: Das bürgerliche Lager ist inzwischen bürgerlicher als es wirklich konservativ ist, auch wenn die UFD einen konservativen Flügel hat, der ja den öffentlichen Diskussionen (Nationale Sicherheit, Eherecht) regelmäßig Pfeffer gibt. Aber wenn die einst so stolzen Sozialdemokraten die Mitte der Gesellschaft auch so freiräumen, muss man damit rechnen, dass die anderen Parteien sich dieses Wählerpotential zunutze machen.
Da fehlte ein Smilie...