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Verfasst: Di 31. Aug 2010, 15:49
von Karl B. Mjanja
Ja, ich habe schon mitbekommen das mein Besuch etwas ungünstig erfolgt ist und mit dem sich anbahnenden Regierungswechsel ihr Handlungsspielraum selbstverständlich eingeschränkt ist.
Ich danke an der Stelle auf jeden Fall schon einmal dafür das Sie sich für unsere Beziehungen einsetzen wollen.
Ich würde dann warten wollen, auf den neuen Gesprächspartner oder ist anzunehmen, das dieses noch länger dauern wird?

Verfasst: Mi 1. Sep 2010, 22:24
von Helen Bont
Original von Karl B. Mjanja
Ja, ich habe schon mitbekommen das mein Besuch etwas ungünstig erfolgt ist und mit dem sich anbahnenden Regierungswechsel ihr Handlungsspielraum selbstverständlich eingeschränkt ist.
Ich danke an der Stelle auf jeden Fall schon einmal dafür das Sie sich für unsere Beziehungen einsetzen wollen.
Ich würde dann warten wollen, auf den neuen Gesprächspartner oder ist anzunehmen, das dieses noch länger dauern wird?
Das wird jetzt alles sehr schnell über die Bühne gehen. Sie werden also nur kurz warten müssen.

Verfasst: Fr 3. Sep 2010, 13:03
von Sean William Connor
*trifft im Kanzleramt mit ein paar Akten unterm Arm ein, wo ihn der Staatsgast aus der Republik Nambewe erwartet*

Exzellenz, bitte entschuldigen Sie die Wartezeit. Sean William Connor *reicht ihm die Hand* ich bin der neu gewählte Unionskanzler. *setzt sich* Ich bin über den bisherigen Verlauf der Gespräche unterrichtet worden und stehe genauso, wie meine Vorgängerin im Amt, einer diplomatischen Kontaktaufnahme sehr positiv gegenüber.

Verfasst: Fr 17. Sep 2010, 19:00
von Karl B. Mjanja
*so*Auch hier muss ich mich entschuldigen das ganze etwas aus den Augen verloren zu haben. Stehe aber nun wieder zur Verfügung. ;) *so*
reicht ihm ebenfalls die Hand
Dann möchte ich Ihnen ganz herlich zu ihrer Wahl nachträglich gratulieren.
Ich freue mich auch darüber auch von ihnen eine positive Rückmeldung bezüglich einer diplomatischen Kontaktaufnahme zu erhalten.
Wie Sie ja eventuell wissen ist unser Staat gerade dabei sich zu etablieren nach einigen unruhigen Zeiten und das schliesst natürlich auch die DIplomatie mit ein.

Verfasst: Mo 15. Nov 2010, 15:08
von Palin Waylan-Majere
*bereitet den Konferenzraum für das Gespräch mit dem bazischen Außenminister vor*

Verfasst: Mo 15. Nov 2010, 21:40
von Karl-Theodor Alsleben
Man trifft ein.

Verfasst: Mi 17. Nov 2010, 18:22
von Palin Waylan-Majere
*es werden ein paar Snacks sowie Grüner Tee bereitgestellt*

Nun denn, ich überlasse Ihnen als Gast die Benennung unseres ersten Themas.

Verfasst: Mi 17. Nov 2010, 18:42
von Karl-Theodor Alsleben
Vielen Dank.

Nun, es geht uns *so* seit der Eintragung Bazens auf der CartA *so* um das Knüpfen neuer Kontakte zu benachbarten oder nahe gelegenen Staaten. Zu diesen zählt auch die Demokratische Union. Ich bin sicher, dass sich stellenweise auch große kulturelle und politische Gemeinsamkeiten finden lassen, die eine Zusammenarbeit möglich machen würden, vielleicht auch im Bildungs- und Schulwesen etc.

Ich schlage, sofern Sie ähnlicher Meinung sind, vor, zunächst eine Erklärung der beiden Regierungen zu verabschieden und in einem weiteren Schritt dann einen Grundlagenvertrag auszuarbeiten.

Verfasst: Mi 17. Nov 2010, 19:30
von Palin Waylan-Majere
Bazen hat meines Wissens besonders enge Beziehungen zu Dreibürgen, mit dem die Demokratische Union einen Vertrag abgeschlossen hat.
Dieser müsste zugegebenerweise etwas belebt werden, aber grundsätzlich bin ich der Meinung, dass ein völkerrechtlicher Vertrag die bessere Alternative ist. In diesem muss zu Beginn nicht allzu viel geregelt werden, immerhin kennen wir uns ja noch nicht sehr lange.
So ein Exekutivabkommen ist zwar gerade recht hip, aber in der Hinsicht bin ich doch ein Vertreter der alten Schule - zumal ein Vertrag auch die nächste und übernächste Unionsregierung binden würde, während ein Exekutivabkommen erstmal nur ein Bekenntnis der jeweils aktuellen Amtsinhaber ist.

Einem solchen Grundlagenvertrages kann man eine gemeinsame Regierungserklärung selbstverständlich vorausschicken, sollte den Worten dann allerdings auch Taten folgen lassen.

Verfasst: Mi 17. Nov 2010, 19:37
von Karl-Theodor Alsleben
Ich selbst bevorzuge auch den "schnellen" Weg mit der sofortigen Verabschiedung eines Grundlagenvertrages, aber heutzutage stößt man damit häufig auf taube Ohren, weshalb ich mich einmal ein wenig "vorsichtiger" herangetastet habe ;)

Es freut mich, dass Sie dieselbe Bereitschaft zeigen. Dann sollten wir einen Grundlagenvertrag aufsetzen.