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Verfasst: Mo 14. Mai 2007, 20:14
von Fiete Schulze
Original von Stanislav Goldmann
Also man muss auf jeden Fall die im Namen von Herrn Gladstone ungültig abgegebenen 11 Stimmen abziehen. Auf wen sind die denn entfallen? Und ändert das etwas an der Sitzverteilung?
Naja...also für die Leute die diese Stimmen bekommen haben, wird sich was ändern.

Verfasst: Mo 14. Mai 2007, 20:15
von Maximilian von Rohan-Mason
Wer es noch nicht bemerkt hat: Die Stimmen sind sowieso nicht ins Ergebnis eingegangen. Zu klären ist also nicht, ob diese Geschichte hier ins Ergebnis eingeflossen ist - das ist sie nämlich nicht - sondern was da passiert ist.

Verfasst: Mo 14. Mai 2007, 20:16
von Fiete Schulze
Original von Maximilian von Rohan-Mason
Wer es noch nicht bemerkt hat: Die Stimmen sind sowieso nicht ins Ergebnis eingegangen. Zu klären ist also nicht, ob diese Geschichte hier ins Ergebnis eingeflossen ist - das ist sie nämlich nicht - sondern was da passiert ist.
Naja...erstmal abwarten, was der Unionsanwalt dazu rausfindet.

Verfasst: Mo 14. Mai 2007, 20:18
von Marko Untrial
Original von Wolfgang Seidel
Halte ich aus möglichen Falschaussagegründen für problematisch.
Ich will es ihm ja nicht unterstellen, aber ich sehe das ganz genauso.

Verfasst: Mo 14. Mai 2007, 20:22
von Maximilian von Rohan-Mason
Original von Fiete Schulze

Naja...erstmal abwarten, was der Unionsanwalt dazu rausfindet.
Nein, ich kann Ihnen definitiv versichern, dass das Ergebnis so korrekt ist.

[so]Ich bin nicht blöd, und meide eigentlich daher auch stets ein Handeln, bevor es juristisch weitgehen geprüft ist. Da die Wahlleitung gesagt hat, dass nur eine Stimme nach Samstag, 11 Uhr abgegeben wurde und diese eine Stimme zuzuordnen ist, und zwar genau auf diesen Fall, hat es keine anderen Veränderungen gegeben. Daher kann ich gar nicht anders, ich muss dieses Ergebnis als gegeben betrachten. Es zu ändern, oder für ungültig zu erklären, ist nicht meine Aufgabe.[/so]

Verfasst: Mo 14. Mai 2007, 21:18
von Sean William Connor
Meine Damen und Herren,

ich habe meinem Mandanten soeben empfohlen von einer etwaigen Wahlanfechtung abstand zu nehmen. Ich kann nicht erkennen, dass hier das Wahlergebnis verfälscht worden ist, da die Wahlleitung die betreffende Stimme ohnehin nicht gewertet hat. An der strafrechtlich Verfolgung des Täters werden wir weiterhin festhalten.

Verfasst: Mo 14. Mai 2007, 21:20
von Wolfgang Seidel
Original von Sean William Connor
Meine Damen und Herren,

ich habe meinem Mandanten soeben empfohlen von einer etwaigen Wahlanfechtung abstand zu nehmen. Ich kann nicht erkennen, dass hier das Wahlergebnis verfälscht worden ist, da die Wahlleitung die betreffende Stimme ohnehin nicht gewertet hat. An der strafrechtlich Verfolgung des Täters werden wir weiterhin festhalten.
Ein unterstützenswerter Vorschlag.

Verfasst: Mo 14. Mai 2007, 21:34
von Natalie von Matahari
Original von Sean William Connor
Meine Damen und Herren,

ich habe meinem Mandanten soeben empfohlen von einer etwaigen Wahlanfechtung abstand zu nehmen. Ich kann nicht erkennen, dass hier das Wahlergebnis verfälscht worden ist, da die Wahlleitung die betreffende Stimme ohnehin nicht gewertet hat. An der strafrechtlich Verfolgung des Täters werden wir weiterhin festhalten.
:klatsch:

Sehr schön, dass dieser "Skandal" so schnell aufgeklärt werden konnte. In zukubnft bitte ich doch darum nciht so schneel und eifrig, nach Wahlbetrug zu schreien. Denn wie heißt es so schön es wird nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird. ;) Und zum Abschluß habe ich noch eine letzte Weißheit, die einzigen Personen, die sagen dürfen es gab einen Wahlbetrug, sitzen am Unionsgericht. Ich würde doch darum bitten diese Herren Ihren Job tun zu lassen und die allg. Hitze der Wortgefehcte nicht noch unnötig anzuheißen.

Verfasst: Mo 14. Mai 2007, 21:37
von Fiete Schulze
Ich denke aber schon, dass man von versuchtem Wahlbetrug sprechen kann, es wurde ja nicht umsonst Haftbefehl erlassen.

Verfasst: Mo 14. Mai 2007, 21:40
von Marko Untrial
Original von Fiete Schulze
Ich denke aber schon, dass man von versuchtem Wahlbetrug sprechen kann, es wurde ja nicht umsonst Haftbefehl erlassen.
Eben, versucht. Der Täter muss bestraft werden, aber ich sehe keinen Grund deswegen die Wahl für ungültig zu erklären, nach dem jetzigen Stand der Dinge. Da danke ich vor allem Herrn Connor für seine klaren Worte.