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Verfasst: Mi 2. Mär 2011, 11:05
von Kamler Johanssen
Original von Heinrich Julius von Jagonburg

Mit so einem Namen wäre ich auch ins Exil gegangen. Er ist aber nicht zufälligerweise verwandt mit dem imperianischen Ökonom Karl Marx, der zufälligerweise auch in Albernia im Exil war?
Den kenne ich nicht. Karl Marx? Das klingt schon fast wie eine bewusste Abwandlung des echten Namens. ;) Vielleicht hat er aber auch seine unsichereren Thesen unter Pseudonym veröffentlicht.

Verfasst: Mi 2. Mär 2011, 11:24
von Heinrich Julius von Jagonburg
Sie scheinen eine schlechte Allgemeinbildung zu haben. Ich empfehle ihnen Reziprok-kybernetische Kausalbeziehungen zwischen realer und virtueller Welt von Simon Simoff.

Verfasst: Mi 2. Mär 2011, 11:28
von Kamler Johanssen
Ich halte es so, dass ich Originale erwähne - wie den berühmten Karx oder auch die Karx-Brothers aus Astor - oder auf das für viele Ereignisse überraschend repräsentative dionysche Dorf 'Deutschland' verweise.

Verfasst: Mi 2. Mär 2011, 11:43
von Orla von der Katzenburg
Denn für effizientere Landwirtschaft braucht man auch andere Sektoren, die wiederum nicht Subsistenzwirtschaft betreiben.
Beweis durch Behauptung ... guter Stil.
Wirtschaftlicher Wohlstand und Konkurrenzwirtschaft vermindert das Bevölkerungswachstum. Daher haben wir hier in der DU nach Meinung mancher eher zu wenig Nachwuchs, aber in mittlerer Zukunft nicht zu viel.
Fast 50 Millionen Menschen in einer Stadt, beziehungsweise Doppelstadt sind halt einfach zu viel. Das Wachstum ist aber schon lange rückläufig.
Wie wollen Sie das alternativ zum heutigen Standard lösen? Arbeitsteilung und Eigentumswirtschaft haben sich hier doch relativ bewährt.
Nein. Wie gesagt, wenn man nur darin interressiert maximal Geld dafür zu bekommen haben sie Recht. Schmelzende Polkappen, verschmuzte Ozeane und abgeholzte Wälder sind die Quittung die wir für den Kapitalismus bekommen.
Geld interressiert es nicht wie viele Bäume abgeholzt werden für ihr Klopapier.
Geld interressiert es ebensowenig ob Menschen verhungern oder verdursten oder sich Medikamente nicht leisten können.

Wir beziehen unsere Lehren übrigens nicht außschließlich von Karl Marx und dessen Büchern wie "Das Kapital". Dieser Mann konnte ja nicht ahnen, dass wir 2010 a.d. über Robotertechnik und so weiter verfügen. Daher muß das alles verfeinert werden.

Verfasst: Mi 2. Mär 2011, 11:53
von Kamler Johanssen
Original von Orla von der Katzenburg

Beweis durch Behauptung ... guter Stil.
Ich versuche wirklich einen gewissen Stil zu pflegen. Daher sage ich hier: Ich vermute es , ohne es alleine beweisen zu können. Das kann nur die Praxis.
Fast 50 Millionen Menschen in einer Stadt, beziehungsweise Doppelstadt sind halt einfach zu viel. Das Wachstum ist aber schon lange rückläufig.
Dann muss man "nur" die Schrumpfungsphase gut gestalten/organisieren. Das ist aber durchaus eine Herausforderung und das für die meisten Länder heute.
Nein. Wie gesagt, wenn man nur darin interressiert maximal Geld dafür zu bekommen haben sie Recht. Schmelzende Polkappen, verschmuzte Ozeane und abgeholzte Wälder sind die Quittung die wir für den Kapitalismus bekommen.
Ressourcen braucht man für einen bestimmten Lebensstil. Wenn man den nicht will, kann man sich für andere Lebensformen einsetzen. Das hat aber erhebliche Folgen in allen Lebensbereichen. Der bisherige reale Sozialismus bot hier meiner Einschätzung nach keine bessere Alternative. In Punkto Umweltverschmutzung und Ressourcenverbrauch pro Wirtschaftseinheit lag er weit hinter der kapitalistischen Wirtschaftsorganisation zurück.
Geld interressiert es ebensowenig ob Menschen verhungern oder verdursten oder sich Medikamente nicht leisten können.
Geld ist das, wofür es gebraucht werden kann. Wenn es zu einem System der Produktivität beiträgt, von dem man die anderen Lebensbereiche mitfinanzieren kann, ist das gut. Geld mag auf manche Akteure einen sinnhaften Reiz ausüben, für die Struktur/die Gesellschaft ist es ein Mittel, nicht Zweck.
Dieser Mann konnte ja nicht ahnen, dass wir 2010 a.d. über Robotertechnik und so weiter verfügen. Daher muß das alles verfeinert werden.
Das glaube ich auch. ;)

Verfasst: Mi 2. Mär 2011, 19:57
von Orla von der Katzenburg
Geld ist eben nur ein Schuldschein. Er misst nicht das was man hat, sondern das was andere einem Schulden durch die Arbeit die man tat.

Z.B. sorgen hohe Krankenstände für ein wachsen den BIP.
Wenn man nur mal 5 Minuten darüber nachdenkt kann das BIP also gar nicht den Wohlstand einer Gesellschaft messen, wenn Kranke ihn erhöhen.

Verfasst: Do 3. Mär 2011, 19:02
von Hans Sack
Original von Orla von der Katzenburg
....
Der Kapitalismus ist keine Maschine die sich irgend ein Böser Mensch mal ausgedacht hat, die grundzüge des Kapitalismus entstehen aus der Menschlichen grund intention selbst. So ist der Mensch kein kollektives wesen, sondern ein Individuum. In diesem Sinne streben die meisten Menschen nach mehr für sich selbst und Gesellschaften sind nicht mehr als zweckgemeinschaften welche dem Millinenfachen einzelstreben einen selbst gegebenen rahmen bieten. Somit würde das abschaffen der Geldwirtschaft zwar das momentane Finanzsystem stürzen, aber die grund intention der Menschen würde bleiben.

Und da kommen wir zum nächsten punkt wie möchten sie denn ihre angeblich absolute Freiheit mit ihrem Sozialismus umsetzen ?

Nehmen wir mal an sie haben die bösen wenigen prozente (wahrscheinlich kann man sie sichan einer hand abzählen) beseitigt. Und obwohl sie die Menschen anschließend mit ihrer heiligen ideologie erleuchtet haben, ein großteil derer immernoch ihren tollen Sozialismus ablehnen. Lassen sie denen dann ihr Geld und das System von dem sie überzeugt sind ? Ich glaube kaum ....

Das Märchen von der Revulution ist in meinen augen nichts anderes als das Gedankengut von verbrecherrischen Aktionisten. Denn aus Zwang kann keine Freiheit wachsen.

Verfasst: Do 3. Mär 2011, 19:52
von Orla von der Katzenburg
Welche Prozente meinen Sie?
Lassen sie denen dann ihr Geld und das System von dem sie überzeugt sind ? Ich glaube kaum ....
Wir haben noch eine Geldwirtschaft.
Das Märchen von der Revulution ist in meinen augen nichts anderes als das Gedankengut von verbrecherrischen Aktionisten. Denn aus Zwang kann keine Freiheit wachsen.
Ich sehe nicht wo wir Leute zwingen etwas zu tun. Wir in Nerlant sind gewählt ;)

Verfasst: Do 3. Mär 2011, 20:35
von Hans Sack
Original von Orla von der Katzenburg
Reformen wo es geht und Revolutionen wo es nötig ist.
:rolleyes:

Verfasst: Fr 4. Mär 2011, 06:01
von Orla von der Katzenburg
Und weiter?

Derr Herrgott wird ihnen argumentativ nicht weiterhelfen, da können Sie noch so viel nach oben gucken.