Verfasst: So 20. Feb 2011, 19:38
Da verdient sich gerade aber jmd. eine goldene Nase... 
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Das Bild zum Artikel ist sehr passend, das wird ihm jetzt anhaften.Je nach Schwere der Fälle könne dies Geldstrafen oder Degradierungen nach sich ziehen. Werde nachgewiesen, dass eine eingereichte Arbeit von einem Ghostwriter stamme, sei „ein Offizier nicht mehr tragbar“.
Wieso gleich schlecht? Ramsauer ist ein solider, medien-unauffälliger Arbeiter ohne Starehrgeiz. Das ist es, was Merkel als Kontrapunkt jetzt vielleicht ganz gut gebrauchen kann.Original von Anastasia von Metternich
Schade, dass er geht, auch wenn seine Entscheidung richtig ist. Wenn ich höre, dass angeblich Peter Ramsauer als Nachfolger im Gespräch ist, wird mir schlecht.
Wir reden über jenen solariumsgebräunten Peter Ramsauer, der zur Hochphase des Bahnchaos in Berlin und Deutschlands nichts Besseres zu tun hatte, als mit dem Tagesspiegel darüber zu sprechen, dass "englische Begriffe, wie 'Laptop', 'Ticket', oder 'Flipchart' im Verkehrsministerium nicht mehr verwendet [und] stattdessen [...] von 'Klapprechnern', 'Fahrscheinen' und 'Tafelschreibblock' gesprochen" wird? Jenen Ramsauer, dem die FAZ jüngst attestierte, dass er seine Auslandserfahrung "auf Auslandsreisen, die er in seiner Zeit als Vorsitzender der CSU-Landesgruppe unternahm", gesammelt habe?Original von Kamler Johanssen
Wieso gleich schlecht? Ramsauer ist ein solider, medien-unauffälliger Arbeiter ohne Starehrgeiz. Das ist es, was Merkel als Kontrapunkt jetzt vielleicht ganz gut gebrauchen kann.
Die Schleswig ist und wird kein Star mehr. Klöckner wird 2011 wahrscheinlich erstmal ihre Wahl verlieren, damit ist sie dann auch kein klassischer Gewinnertyp mehr.Auf Damenseite vielleicht Klöckner (CDU) und Schleswig (SPD). Auf der Herrenseite sieht es hier nicht so gut aus. Wir haben solide Verwalter (des Erreichten/des Niedergangs, etc. - je nach Perspektive). Aber wenige charismatische medial inszenierbare Stars im politischen Teilsystem der Gesellschaft.
Man sammelt seine Erfahrungen doch großteils in der Arbeit/im Dienst. Als Verkehrsminister brauchte er keine große Auslandserfahrung.Original von Anastasia von Metternich
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Jenen Ramsauer, dem die FAZ jüngst attestierte, dass er seine Auslandserfahrung "auf Auslandsreisen, die er in seiner Zeit als Vorsitzender der CSU-Landesgruppe unternahm", gesammelt habe?
Ich muss mich korrigieren. Wie ich gerade gelesen habe, heißt die Dame Schwesig, nicht Schleswig. Hab das wohl einmal falsch gelesen und dann so gelassen.Original von Kamler Johanssen
Auf Damenseite vielleicht Klöckner (CDU) und Schleswig (SPD).
Sie sieht charmant aus. Wenn die Medien Gefallen an Ihr finden, bzw. sie als einen neuen Medienstar auswählen, könnte es vielleicht schon noch klappen. Frauen, rar in der Politik, werden eh medial und zeitgeistlich dringend gesucht.Original von Anastasia von Metternich
Die Schleswig ist und wird kein Star mehr.
Ja, aber in einem Kategorie B (aus politisch-wichtiger Sicht)-Bundesland in für schwarz-gelb schwierigen Zeiten zu verlieren, vor allem nicht als Amtsinhaberin, ist glaube ich nicht so wichtig. Sie kann dann wieder in die Bundespolitik und/oder es in 5 Jahren noch mal probieren.Klöckner wird 2011 wahrscheinlich erstmal ihre Wahl verlieren, damit ist sie dann auch kein klassischer Gewinnertyp mehr.
Scholz wirkt seriös, verlässlich, un-allürenhaft. Das gefällt der Gesellschaft als Gegengewicht zum (ebenfalls gewünschten) Glamour von Politikern der Guttenberg-Kategorie auch. Aber eben beides ist sozial gewünscht, daher wird die Suche nach dem neuen Guttenberg auch sofort nach dem Rücktritt des bisherigen Guttenberg losgehen.Wahrscheinlich ist Olaf Scholz schon so gut, wie es momentan eben geht in Deutschland...