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Verfasst: Mi 9. Mai 2007, 21:42
von Jonathan Metternich Hughes
Wer leidet unter der Erkenntnis, dass wir uns als eine Nation verstehen? Ich glaube, dass niemand sich davor zu fürchten hat, dass wir niemanden in den Schatten stellen werden. Dazu gibt es auch keinen Grund, das haben fast neun Jahre der Zusammengehörigkeit gezeigt.

Verfasst: Do 10. Mai 2007, 08:05
von Jasmin van Rotstein
Original von Hajo Poppinga

Das fordere ich in diesem Fall auch gar nicht. Es erscheint mir aber falsch, soetwas wie eine Nation oder ein Volk dort heraufbeschwören zu wollen, wo es keines gibt.

Wenn wir das nämlich tun, dann leidet immer jemand darunter. Vielmehr sollten wir stolz alle Seiten herauskehren und daraus unsere Stärke beziehen.
:klatsch: