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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 15:33
Wer leidet unter der Erkenntnis, dass wir uns als eine Nation verstehen? Ich glaube, dass niemand sich davor zu fürchten hat, dass wir niemanden in den Schatten stellen werden. Dazu gibt es auch keinen Grund, das haben fast neun Jahre der Zusammengehörigkeit gezeigt.
Zuletzt geändert von Jonathan Metternich Hughes am Mi 9. Mai 2007, 21:42, insgesamt 1-mal geändert.
JONATHAN METTERNICH HUGHES
Duke of Osbury, Earl of Alsted and Baron Hughes
Fürst von Metternich
General Secretary of the League of Nations
Unionskanzler a.D.
Unionsminister des Auswärtigen a.D.
Imperialkanzler a.D.
Former Prime Minister of Roldem
Duke of Osbury, Earl of Alsted and Baron Hughes
Fürst von Metternich
General Secretary of the League of Nations
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Imperialkanzler a.D.
Former Prime Minister of Roldem
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 11:04
:klatsch:Original von Hajo Poppinga
Das fordere ich in diesem Fall auch gar nicht. Es erscheint mir aber falsch, soetwas wie eine Nation oder ein Volk dort heraufbeschwören zu wollen, wo es keines gibt.
Wenn wir das nämlich tun, dann leidet immer jemand darunter. Vielmehr sollten wir stolz alle Seiten herauskehren und daraus unsere Stärke beziehen.
Jasmin van Rotstein
Unionsministerin für Arbeit, Soziales, Familie, Bildung und Touristik a.D.
MdUP a.D.
Prima Ministra di Heroth a.D.
Unternehmerin a.D.
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