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Verfasst: Fr 16. Jul 2010, 14:37
von Pandora Friedmann
Original von Sean William Connor
*so*...aber es macht spaß*so*
Simoff: Nicht wirklich...

Verfasst: Fr 16. Jul 2010, 14:39
von Sean William Connor
Original von SRM

Richtig. Ich konzentriere mich lieber darauf, die Wahl zu gewinnen ;)
=)

Verfasst: Fr 16. Jul 2010, 14:39
von SRM
Original von Mona Isaakson
Jaja. ;) Abwarten, mein Lieber. 8)
Die Chancen standen nie besser. :)

Verfasst: Fr 16. Jul 2010, 15:42
von Palin Waylan-Majere
Die Gefahr von geistigen oder körperlichen Behinderungen wächst übrigens nicht direkt aufgrund des Inzest, sondern weil beim seichten Genpool vorkommende rezessive Genmutationen nicht mehr von dominanten Genen überlagert werden. Die Bluterkrankheit im Adel liegt also nicht direkt an den Ehen zwischen Verwandten; sowas kann auch bei Paaren vorkommen, die nicht miteinander verwandt und beide Träger einer rezessiven Mutation sind.

Verfasst: Fr 16. Jul 2010, 15:51
von Hajo Poppinga
Original von Tony Gold
Im Übrigen mein Glückwunsch an Herrn von Falkenstein und den vorsitzenden Richter zu diesem Sieg für die Gerechtigkeit.
Naja, wer das Urteil liest, wird feststellen können, daß die Verhandlung auch anders hätte ausgehen können. Insbesondere der Satz "hätte sich die Aussage des Beklagten jedoch auf die strafrechtliche Aufarbeitung bezogen, so hätte eine Ehrverletzung vorgelegen" zeigt doch, daß die Unterstellung einer strafrechtlich relevanten Verwicklung unzulässig wäre.

Verfasst: Fr 16. Jul 2010, 15:59
von Sean William Connor
Original von Palin Waylan-Majere
Die Gefahr von geistigen oder körperlichen Behinderungen wächst übrigens nicht direkt aufgrund des Inzest, sondern weil beim seichten Genpool vorkommende rezessive Genmutationen nicht mehr von dominanten Genen überlagert werden. Die Bluterkrankheit im Adel liegt also nicht direkt an den Ehen zwischen Verwandten; sowas kann auch bei Paaren vorkommen, die nicht miteinander verwandt und beide Träger einer rezessiven Mutation sind.
Der seichte Genpool ist ja ein Merkmal der Adelshäuser. Es wird über imperianische Kaiser und Adelshäuser berichtet, dass diese in fünf Generationen, während ein durschnittlicher Mensch über zweiunddreißig Vorfahren verfügte, nur und höchstens zehn hatten. Und vielfach stammte der Adel von ein und dem selben Vorfahren ab. Also die heirat zwischen Onkel und Nichte, Cousin und Cousine mit dann zum Teil fatalen Folgen ist historische Tatsache und ich bin mir nicht sicher, aber glaube, dass das bestimmt auch Auswirkung auf die Gegenwart hat.

Richtig übrigens ist auch das man einen solchen seichten Genpool bei abgeschiedenen (Dorf)Gemeinschaften kennt.

Verfasst: Fr 16. Jul 2010, 16:02
von Pandora Friedmann
Nun ja, Herr von Falkenstein scheint sich ja trotz seiner teilweise seltsamen Ansichten, dennoch in bester Gesundheit zu befinden. Ich verstehe den Sinn und Zweck dieser Diskussion nicht...

Verfasst: Fr 16. Jul 2010, 16:03
von Sean William Connor
Original von Hajo Poppinga

Naja, wer das Urteil liest, wird feststellen können, daß die Verhandlung auch anders hätte ausgehen können. Insbesondere der Satz "hätte sich die Aussage des Beklagten jedoch auf die strafrechtliche Aufarbeitung bezogen, so hätte eine Ehrverletzung vorgelegen" zeigt doch, daß die Unterstellung einer strafrechtlich relevanten Verwicklung unzulässig wäre.
Deshalb werde ich gegen das Urteil keine Berufung einlegen, weil es insgesamt Richtig ist, wenn auch aus meiner Sicht die Form der Kundgabe nicht hinreichend berücksichtigt wurde und bei diesem Argument bleibe ich: Es zählt nicht nur was man sagt, sondern wie man es sagt.

Verfasst: Fr 16. Jul 2010, 19:23
von Heinrich Julius von Jagonburg
Ich finde es höchst erstaunlich, dass gerade ein linker Politiker andere Menschen wegen ihres sozialen Standes und ihrer Herkunft diskriminiert.

Verfasst: Fr 16. Jul 2010, 21:34
von Gerhard Cheman
Original von SRM

Die Chancen standen nie besser. :)
Man könnte auch sagen, ganz Fussballersprache: Es war nie leichter.....