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Verfasst: Mi 23. Sep 2009, 19:11
von Palin Waylan-Majere
Original von Victoria Sewell

Ich glaube solche Urteile - erst recht öffentlich - stehen Ihnen nicht an. Als Generalsekretär sollten Sie sich eher mit dem politischen Gegner beschäftigen. Diese sehen Sie doch hoffentlich eher in den anderen Parteien, als in der eigenen Partei? ;)
Belzebub will den Teufel austreiben, aber Sewell will beide in der Partei halten. Ein flammendes Beispiel für Liberalität!

Verfasst: Mi 23. Sep 2009, 19:35
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Original von Victoria Sewell

Ich glaube solche Urteile - erst recht öffentlich - stehen Ihnen nicht an. Als Generalsekretär sollten Sie sich eher mit dem politischen Gegner beschäftigen. Diese sehen Sie doch hoffentlich eher in den anderen Parteien, als in der eigenen Partei? ;)
Hören Sie mal, nach dem was der Sack hier schon so alles von sich gegeben hat, lass ich mir nicht den Mund verbieten.
Original von Palin Waylan-Majere

Belzebub will den Teufel austreiben, aber Sewell will beide in der Partei halten. Ein flammendes Beispiel für Liberalität!
Der Teufel ist eher bei den vaterlands- und gottlosen Kommunisten der VL zu finden.

Verfasst: Do 24. Sep 2009, 11:49
von Victoria Sewell
Original von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Hören Sie mal, nach dem was der Sack hier schon so alles von sich gegeben hat, lass ich mir nicht den Mund verbieten.
Ich habe Ihnen auch nicht den Mund verbieten wollen. Es ging darum, dass unter Parteikollegen öffentlich konstruktiver diskutiert werden sollte. Und ich wollte ihre Energie eher auf ihre eigentlichen Haupt-Aufgaben als Generalsekretär lenken.
Original von Palin Waylan-Majere
Belzebub will den Teufel austreiben, aber Sewell will beide in der Partei halten. Ein flammendes Beispiel für Liberalität!
Ich würde mich durchaus als liberal-konservativ bezeichnen. Das ist aber vor allem auch ein Beispiel für innerparteilichen Pluralismus und Demokratie. Die KDU versteht sich als Volkspartei. Daher haben wir ganz bewusst Platz für verschiedene Flügel, die sich unter dem Dach von sozialen, liberalen und konservativen Werten zusammenfinden.

Verfasst: Do 24. Sep 2009, 16:44
von Gerhard Cheman
Original von Victoria Sewell

Ich habe Ihnen auch nicht den Mund verbieten wollen. Es ging darum, dass unter Parteikollegen öffentlich konstruktiver diskutiert werden sollte. Und ich wollte ihre Energie eher auf ihre eigentlichen Haupt-Aufgaben als Generalsekretär lenken.

Ich würde mich durchaus als liberal-konservativ bezeichnen. Das ist aber vor allem auch ein Beispiel für innerparteilichen Pluralismus und Demokratie. Die KDU versteht sich als Volkspartei. Daher haben wir ganz bewusst Platz für verschiedene Flügel, die sich unter dem Dach von sozialen, liberalen und konservativen Werten zusammenfinden.
Dies möchte ich voll und ganz unterschreiben und Frau Sewell hier absolut den Rücken stärken.

Vielleicht sollte sich Herr Graf von Falkenstein in der Tat etwas mehr mit seinen Aufgaben als Generalsekretär auseinander setzen..... :rolleyes:

Verfasst: Do 24. Sep 2009, 22:28
von Sven Wenzel
Wie schön, dass sich die KDU hier als Partei der Einigkeit präsentiert. :daumen:

Verfasst: Do 24. Sep 2009, 22:45
von Victoria Sewell
Original von Sven Wenzel
Wie schön, dass sich die KDU hier als Partei der Einigkeit präsentiert. :daumen:
Wie gesagt: Eine Partei der internen Demokratie und eine differenzierte Volkspartei.

Verfasst: Fr 25. Sep 2009, 02:11
von pjotr
Andere nennen es auch einfach "chaotisch"

Verfasst: Fr 25. Sep 2009, 03:46
von Gerhard Cheman
Das ist doch lächerlich uns als "chaotisch" zu bezeichnen.
Wir sind eine Partei in der diskutiert und kritisiert werden darf. Glücklicherweise sind in der KDU sehr viele erfahrene, aktive und kompetente Leute zusammen, die sicherlich hin und wieder unterschiedliche Meinungen haben. Aber gerade das macht Politik doch interessant und fördert neue Ideen und Projekte.

Das Sie lieber Herr Pjotr das nicht verstehen, ist klar, für Sie gibt es nur sozialistischen und kommunistischen Einheitsbrei dem sich alles unterordnen muss. Gerade aus diesem Grund sollte sich nun auch unser Generalsekretär dringend mehr auf die poltischen Gegner konzentrieren, denn die bieten genügend Angriffsflächen, statt solche Äußerungen öffentlich zu machen. Das war unnötig.

Ich stimme deswegen in einer Sache allerdings zu: Es wurde leider nicht immer der richtige Ton getroffen, von allen Seiten, so etwas muss intern bleiben.

Verfasst: Fr 25. Sep 2009, 03:52
von Palin Waylan-Majere
Original von Victoria Sewell

Wie gesagt: Eine Partei der internen Demokratie und eine differenzierte Volkspartei.
Differenziert von anarchokapitalistisch über chauvinistisch hin zu reaktionär.

Verfasst: Fr 25. Sep 2009, 08:45
von Victoria Sewell
Original von Palin Waylan-Majere
Differenziert von anarchokapitalistisch über chauvinistisch hin zu reaktionär.
Wer? Wer? Wer? Beim dritten kann ich zumindest erahnen, wen Sie meinen. ;) Dabei halte ich diese Wertung ihrer subjektiven Definition von rektionär geschuldet.