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Verfasst: Fr 24. Jul 2009, 02:30
von Hans Sack
Ich habe sie schon Verstanden und sie mich , was soll der Streit um des Esels Schatten ?

Verfasst: Fr 24. Jul 2009, 08:29
von Rufus Constantius
Herr Sack ich bin nicht Sozialiltis machen Sie besser Ihre Hausaufgaben ehe Sie Leute mit ihrem scheinheiligen Wissen nerven.

Verfasst: Fr 24. Jul 2009, 09:29
von Hans Sack
Original von Rufus Constantius
Herr Sack ich bin nicht Sozialiltis machen Sie besser Ihre Hausaufgaben ehe Sie Leute mit ihrem scheinheiligen Wissen nerven.
Ich habe doch bereits angemerkt das ich mir bezüglich ihrer Gesinnung nicht sicher bin und mich im Voraus für einen Irrtum entschuldigt.

*so*
Es liegt wohl daran das deine Signatur nicht mit Propaganda überladen ist , es ist beinahe ungewohnt , das die Werbe schilder fehlen.

*so*

Verfasst: Fr 24. Jul 2009, 10:00
von Fabian Montary
Original von pjotr

Die "Roten" wohnen in Roldem und heißen Indianer, Sie Rassist!
Rassist sind einzig Sie mit dieser Aussage, Herr Professor Professor... :rolleyes:

Verfasst: Fr 24. Jul 2009, 11:22
von Michael Schneider
Wer kommt denn heute noch auf die Idee die Ureinwohner Roldems als "Rote" zu bezeichnen? Aus welchem Kolonialzeitalter ist denn diese Formulierung? Der Kommunismus/Sozialismus udn seine Anhänger sind rückwärtsgewandt bleibt da wieder mal festzuhalten.

Verfasst: Fr 24. Jul 2009, 13:51
von Richard Stresemann
Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Im Prinzip kann man alle Kriege hernehmen, die es jemals gab, denn ohne Armeen hätten die nicht geführt werden können, und die Konflikte hätten so gelöst werden müssen, wie es sich gehört, auf friedliche Art und Weise.
Die Notwendigkeit einer Verteidigungsarmee lässt sich spieltheoretisch am Gefangenendilemma belegen. Denn wenn die andere Seite eine Angriffsarmee aufbaut, steht man ohne eigene Streitkräfte vor dem schlechtesten möglichen Ausgang. Würden alle Seiten auf Armeen verzichten, wäre dies zwar insgesamt das Optimum, aber darauf kann man sich nicht verlassen. Kurz gesagt: Hat man eine Armee und die Nachbarn nicht, dann schadet das nur unwesentlich (Nettowohlfahrtsverlust durch Rüstungsausgaben). Hat der Nachbar aber eine Armee und man selbst nicht, dann Gnade einem Gott.

Verfasst: Fr 24. Jul 2009, 14:34
von Montgomery Scott
Das Gefangenendilemma gibt allerdings keine optimale Lösung vor, daher heißt es ja "Dilemma" ;) Im Gefangenendilemma ist darüber hinaus Kommunikation unmöglich, im Falle der Sicherheitspolitik ist es das, daher ist auch prinzipell Kooperation möglich. Dass es für ein anderes Land das Optimum darstellt, ein fremdes hilfloses Land zu überfallen, ist darüber hinaus eine völlig haltlose Prämisse. In der Realität stellt sich das wohl sehr viel differenzierter dar.

Verfasst: Fr 24. Jul 2009, 14:52
von Richard Stresemann
Original von Montgomery Scott
Das Gefangenendilemma gibt allerdings keine optimale Lösung vor, daher heißt es ja "Dilemma" ;)
Doch. Bei einmaligem Spiel: Never cooperate.
Bei mehrmaligem Spiel: großzügiges quid pro quo

Verfasst: Fr 24. Jul 2009, 17:31
von pjotr
Sagt der Neorealismus..

Verfasst: Fr 24. Jul 2009, 18:58
von Heinrich Julius von Jagonburg
Sozialiltis
Ein Sozial-Iltis ^^? Aus der Familie der Marder?