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Ich habe doch bereits angemerkt das ich mir bezüglich ihrer Gesinnung nicht sicher bin und mich im Voraus für einen Irrtum entschuldigt.Original von Rufus Constantius
Herr Sack ich bin nicht Sozialiltis machen Sie besser Ihre Hausaufgaben ehe Sie Leute mit ihrem scheinheiligen Wissen nerven.
*so*
Es liegt wohl daran das deine Signatur nicht mit Propaganda überladen ist , es ist beinahe ungewohnt , das die Werbe schilder fehlen.
*so*
Zuletzt geändert von Hans Sack am Fr 24. Jul 2009, 09:29, insgesamt 1-mal geändert.
Ich bin Legastheniker und bitte um Verständnis.
Ministerpräsident des Freistaates Freistein.
Bekennender:
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Rassist sind einzig Sie mit dieser Aussage, Herr Professor Professor... :rolleyes:Original von pjotr
Die "Roten" wohnen in Roldem und heißen Indianer, Sie Rassist!
[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
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[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
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Registriert: Mi 9. Mai 2007, 00:28
Wer kommt denn heute noch auf die Idee die Ureinwohner Roldems als "Rote" zu bezeichnen? Aus welchem Kolonialzeitalter ist denn diese Formulierung? Der Kommunismus/Sozialismus udn seine Anhänger sind rückwärtsgewandt bleibt da wieder mal festzuhalten.
Zuletzt geändert von Michael Schneider am Fr 24. Jul 2009, 11:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Die Notwendigkeit einer Verteidigungsarmee lässt sich spieltheoretisch am Gefangenendilemma belegen. Denn wenn die andere Seite eine Angriffsarmee aufbaut, steht man ohne eigene Streitkräfte vor dem schlechtesten möglichen Ausgang. Würden alle Seiten auf Armeen verzichten, wäre dies zwar insgesamt das Optimum, aber darauf kann man sich nicht verlassen. Kurz gesagt: Hat man eine Armee und die Nachbarn nicht, dann schadet das nur unwesentlich (Nettowohlfahrtsverlust durch Rüstungsausgaben). Hat der Nachbar aber eine Armee und man selbst nicht, dann Gnade einem Gott.Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Im Prinzip kann man alle Kriege hernehmen, die es jemals gab, denn ohne Armeen hätten die nicht geführt werden können, und die Konflikte hätten so gelöst werden müssen, wie es sich gehört, auf friedliche Art und Weise.
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Das Gefangenendilemma gibt allerdings keine optimale Lösung vor, daher heißt es ja "Dilemma"
Im Gefangenendilemma ist darüber hinaus Kommunikation unmöglich, im Falle der Sicherheitspolitik ist es das, daher ist auch prinzipell Kooperation möglich. Dass es für ein anderes Land das Optimum darstellt, ein fremdes hilfloses Land zu überfallen, ist darüber hinaus eine völlig haltlose Prämisse. In der Realität stellt sich das wohl sehr viel differenzierter dar.
Zuletzt geändert von Montgomery Scott am Fr 24. Jul 2009, 14:35, insgesamt 1-mal geändert.

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