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Verfasst: Do 14. Mai 2009, 19:03
von Vanessa Garland
Was sollte ich machen? Wäre ich kleinlauter aufgetreten, hätte diese seltsame 15/28-Regel zur Ablehnung meines Staatsbürgerschaftsantrages geführt. Gegegeben ist es nicht jedem, mal eben quasi im Blindflug von 0 auf 180 zu schalten.
Verfasst: Do 14. Mai 2009, 19:05
von Joeli Veitayaki
man hat schon behutsamer Einstiege in das Hauen und Stechen in der DU erlebt
Verfasst: Do 14. Mai 2009, 19:12
von Vanessa Garland
Das muss in Zeiten gewesen sein, als es zum Hauen und Stechen noch andere Alternativen gab als Fachgebabbel über Fußball.

Verfasst: Do 14. Mai 2009, 20:17
von Joeli Veitayaki
schauen sie sich um, es hätte viel Möglichkeiten gegeben, sich in der DU einzubringen, anstatt gleich mit der Axt durch den Wald zu rennen und sich als Heilsbringer der Nation aufzuführen.
Verfasst: Do 14. Mai 2009, 21:12
von Vanessa Garland
Mal davon ab, dass mich das Gefühl beschleicht, es stinkt Sie einfach nur an, dass ich Ihnen und Ihrem Vorgesetzten in der westinsulanischen Landespolitik unverblümt die Meinung sage (was übrigens keinerlei dogmatischen Hintergrund hat, sondern sich allein auf die diskutierten Sachfragen bezieht): welche wären das (gewesen)?
Verfasst: Do 14. Mai 2009, 21:19
von Joeli Veitayaki
schauen sie sich um, wer mit offenen Augen durch die gegen geht, der findet immer etwas, wo man sich betätigen kann. Ihre Meinung muss im Übrigen nicht zwingend auch meine werden. Mit der überzogene zur Schaustellung ihrer Liberalität habe schon andere bei mir keinen Eindruck hinterlassen. Fragen sie da mal Herrn Bergmann.
Verfasst: Do 14. Mai 2009, 21:28
von Vanessa Garland
Ich denke, wer die Begründung einer These erfragt, der hat auch Anspruch auf eine klare Antwort, und sollte nicht mit schwammigen Appellen abgespeist werden.
Davon ab, mit dem werten Herrn Bergmann verbindet mich unter Garantie nichts! Dieser Mensch ist nicht einmal von Ferne liberal, sondern schlicht gewissenlos!
Verfasst: Fr 15. Mai 2009, 12:48
von Michael Schneider
Frau Garland, ich weiß nicht mehr wieviele Neubürger ich erlebt habe. Aber ich weiß, dass diese Beitragszahl absolut keine Hürde ist. Es ist ein Test, jawohl, und wer sich diesen nicht zu eigen machen möchte in seiner Form ist auch nicht gezwungen dazu.
Ich stehe dazu, dass ich auch eine gewisse Aktivität der Bürger erwarten möchte. Von Karteileichen im Bürgerverzeichnis kann sich unser Land keinen Blumentopf holen.
Ich war beleibe kein Vielschreiber als ich hier neu war. Und vor allem habe ich mich über die Landesebene hochgearbeitet und hatte nicht den Anspruch frisch aus dem Nirgendwo im Unionsparlament landen zu dürfen!
Verfasst: Fr 15. Mai 2009, 17:37
von Madonna Ritchie-Ashcraft
Wir kommen mal wieder vom Thema ab - gibt es für diese Beitragsdebatte nicht das Off-Forum?
Verfasst: Fr 15. Mai 2009, 20:34
von Vanessa Garland
Ich sehe nicht, warum die Einwanderungspolitik nicht an dieser Stelle diskutiert werden sollte? Sie ist eines der für dieses Land essenziellen Themen, und deutlich wichtiger als z. B. x Anfragen zu einem Haushalt, der sowieso nur aus Dienstbezügen besteht.
Darum zum Herrn Unonspräsidenten: alles schön und gut, was Sie sagen. Nur geht es leider an der Wirklichkeit vorbei. X Beiträge in y Tagen ist ein Kriterium für gar nichts. Man kann natürlich durch hirnloses Spamen und Trollen gleich an seinem ersten Tag auch auf dreißig Beiträge kommen, denn m. W. steht nirgendwo irgendwas über eine geforderte Qualität der Beiträge.
Man kann auch sein ganzes Selbstbewusstsein zusammennehmen und sich einfach kopfüber in die gerade laufenden Diskussionen stürzen, was aber nun mal nicht jedem gegeben ist. Wer das etwas schüchterner oder zögerlicher ist, lieber erst mal beobachtet und sich aus passiver Rolle heraus einlebt, ist ruckzuck wieder draußen, ungeachtet dessen, was aus ihm hätte werden können.
Mich würde wirklich mal eine Studie interessieren, inwieweit es eigentlich die Inhaber hoher und höchster Ämter schaffen, regelmäßig alle 28 Tage 15 Beiträge verfasst zu haben, und zwar substanzielle Beiträge - ohne Abstimmungsbeteiligungen oder Einzeiler à la "Keine Einwände" im Parlament.
Von Neubürgern wird verlangt etwas zu schaffen, was in der derzeitigen gesellschaftlichen Situation ohne eine gewisse Frechheit kaum zu schaffen ist, und sobald man dann Pass und Pöstchen hat, ist man aller Pflicht zur Förderung des öffentlichen Lebens ledig?
Tut mir leid, aber das kann es nicht sein.