Verfasst: Di 28. Apr 2009, 23:59
Du sprichst sicherlich aus Erfahrung.Original von Kintaro Bergmann
Sicher hast du recht Getto Abschaum bleibt Getto Abschaum.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Du sprichst sicherlich aus Erfahrung.Original von Kintaro Bergmann
Sicher hast du recht Getto Abschaum bleibt Getto Abschaum.
Eben. Wozu gibts Eltern?Original von Kintaro Bergmann
Ich selbst komme zwar jetzt Finanziell gesehen definitiv nicht aus dieser "Schicht"
Mein Beileid.aber zu meinem Leidwesen durfte ich schon mit der gleichen Bekanntschaft machen.
Tja, also wenn es mir schon zu viel wird, sollte man eventuell wirklich auf die Bremse treten....Original von Palin Waylan-Majere
Sagt Mr. Vernichtungsphantasie.
Na gut, in der Sekundarstufe I nicht, das stimmt schon. In der Oberstufe aber schon, vor allem im Leistungskurs.Original von Montgomery Scott
Naja, in die Methodik der Sozialwissenschaften wird da ja nun beim besten Willen nicht eingeführt.
Nein, das würde ich deshalb nicht sagen, weil die (normative) Ethik eine Disziplin der Philosophie ist, und sich als solche einmal mit einer klar definierten Fragestellung befasst, die zwar auch in den Curricula des Berliner Schulfaches auftaucht, das sich aber gerade nicht in dieser erschöpft, und sich dabei zum anderen der wissenschaftlichen Methodik bedient, was in dem Schulfach ja wiederum weder der Fall ist, noch sein soll.Damit wäre doch "Ethik" eine recht treffende Bezeichnung.
Was privilegiert denn z. B. den in solchen Diskussionen zeitgeschichtlich gerne als Ideal bemühten, weil als vermeintlich nichtspirituell betrachteten Humanismus gegenüber der Religion? Bzw. was legitimiert ihn sogar als geistige Grundlage eines, sagen wir mal nach Hobbes, Gesellschaftsvertrages, der in der Folge die Religion zur öffentlich irrelevanten Privatsache herabsetzt?Aber das kann doch jeder Gläubige in seiner Gemeinde machen, wenn er das möchte. Mit dem Bildungsauftrag der Schule hat das aber nichts zu tun.
Dass es gerade nicht so ist rührt daher, dass heutzutage wie gesagt verbreitet als dogmatisch antispirituell gesehene gedankliche Konzepte wie etwa der Humanismus ihre Wurzeln tatsächlich in der Religion haben. Natürlich gibt es, wie ebenfalls schon gesagt, auch rein materialistische Ethik, nur muss man sich fragen, ob sie den gesellschaftlichen Bedürfnissen dauerhaft wirklich zu genügen vermag.Wenn das so ist dann nur, weil man ihnen im Religionsunterricht
Unsinn erzählt hat. Würde das Argument zutreffen, wären Menschen ohne Glauben in gesteigertem Maße unmoralisch und antriebslos. Das ist offensichtlich Unsinn, auch wenn man es aus dem Munde manch eines christlichen Fanatikers gelegentlich hört.
Ähm, nein, genau das meine ich mit dem Wo der Geburt, also der ökonomischen und soziokulturellen Lebensumwelt, in die ein Mensch hineingeboren wird. Mit dem Wie meine ich die "Talente des Geistes" und "Eigenschaften des Temperaments" (Kant), die zwar individuell verschieden sind, aber niemandem zum geborenen Verlierer im Sinne einer zur Unmöglichkeit des Erlanges der "Glückseligkeit" (nochmal Kant) verurteilten Person machen.Original von Lady Enigma
Ich geh mal davon aus, daß Du mit "wie" das meinst, was aus den Bedingungen der Geburt eines Menschen für sein weiteres Leben folgt.
Was Du an Differenzierungen auch vornimmst, mit der Realität hat es in mehr als 90% der Fälle nichts zu tun. Ghettokind bleibt Ghettokind. Und solang hier
Traumtänzerei über Realismus geht, wird das auch so bleiben.
Alles was Du sagst , ist weltfremdes Geschwafel.
Die Wirkklichkeit findet man eben nicht in dicken Büchern mit langen Worten....
Wie gesagt, weltfremdes Geschwafel.Ähm, nein, genau das meine ich mit dem Wo der Geburt, also der ökonomischen und soziokulturellen Lebensumwelt, in die ein Mensch hineingeboren wird. Mit dem Wie meine ich die "Talente des Geistes" und "Eigenschaften des Temperaments" (Kant), die zwar individuell verschieden sind, aber niemandem zum geborenen Verlierer im Sinne einer zur Unmöglichkeit des Erlanges der "Glückseligkeit" (nochmal Kant) verurteilten Person machen.