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Verfasst: Di 10. Feb 2009, 14:46
von Sean William Connor
Original von Joeli Veitayaki

Teil 1: Hurra
Teil 2: Wer Wind sät, wird Sturm ernten ! Sie haben lang genug gesät !
Ich habe Ihnen gottlob schon gesagt was ich von Ihnen halte, so dass ich mich eigentlich an dieser Stelle nicht zu wiederholen brauch.

Verfasst: Di 10. Feb 2009, 14:58
von Joeli Veitayaki
sie mich auch.....

Verfasst: Di 10. Feb 2009, 15:08
von Michael Schneider
Ich könnte ja mal wieder. :)

Verfasst: Di 10. Feb 2009, 19:29
von Madonna Ritchie-Ashcraft
Original von Sean William Connor
Ich persönlich würde der Institution des Unionspräsidenten nicht nach weinen, wenn man sie abschaffen würde.
:klatsch: :klatsch: :klatsch: :klatsch: :klatsch:
:klatsch: :klatsch: :klatsch: :klatsch: :klatsch:

Verfasst: Di 10. Feb 2009, 20:08
von Antonio Sandro
Die Abschaffung dieser Institution ist nicht der richtige Weg, um "Personalmangel" zu entgegnen.

Viel eher müsste das Unionsparlament reduziert werden.

Verfasst: Di 10. Feb 2009, 20:10
von Isabelle Corinne de La Fayette
Jetzt spricht sich schon ein Grüner für die Abschaffung des Unionspräsidenten aus und die Liste Ritchie spendet Beifall. Wirklich, wirklich schade.

Der verbreitete Aberglaube indes ist nur noch frühneuzeitlich - bestenfalls. Als ob sich irgendwas zum Besseren verändern würde, wenn es vielleicht oder auch nicht einen Tagespolitiker mehr gäbe. Denn nicht jeder Kandidat für das Unionspräsidentenamt zöge als Alternative ja das Streben nach der Kanzlerschaft oder zumindest einem Ministerium oder ggf. der Oppositionsführerschaft vor. Vielfach vielleicht eher den politischen Ruhestand?

Fehlen die recht durch Erfahrung profilierten und auf Grund ihrer Erfahrung respektieren Persönlichkeiten, dann ist das kein Defekt des Amtes sondern der Politik in der Demokratischen Union. Gibt es niemandem mit dem Format um das Präsidentenamt aktiv und positiv auszufüllen, woher soll dann ein geeigneter und erfolgreicher Kanzler kommen?

Nein, ich bleibe dabei: die Abschaffungsforderungen sind schnellzündende Blendgranaten aus Populismus und Aktionismus. Ihr alleiniger Zweck ist es, von der Langeweile und Fantasielosigkeit der angeblichen "Reformer" abzulenken.

Verfasst: Di 10. Feb 2009, 21:15
von Wolfgang Müller
Es ist ein Fehler in der Politik der Demokratischen Union, dass vor allem die rechten Parteien keinen Respekt und keine Akzeptanz für andere Meinungen und Weltbilder aufbringen. Andersdenkende werden provoziert, beleidigt und angepöbelt.

Auch hat die Regierung SRM eindrucksvoll gezeigt, dass diese keinen Respekt vor der Arbeit der Vorgängerregierungen hatte und entsprechend den ehemaligen Unionskanzler Connor und die ehemalige Unionskanzlerin Heidenberg regelmäßig diffamiert.

Verfasst: Di 10. Feb 2009, 21:37
von Kreittmayr
Ich hätte nichts gegen Madame Ritchie als Unionspräsidentin einzuwenden. Ich bin sicher, sie würde dem doch etwas blass gewordenen Amt neuen Schwung verleihen.

Im Übrigen spricht für mich aber auch nichts dagegen, den Vorschlag, welchen Freistein und Imperia vorgelegt hatten, umzusetzen und die Ämter des Unionspräsidenten und des Unionsratspräsidenten zusammenzulegen, dergestalt, dass der UR Präsident künftig den Titel eines Unionspräsidenten trägt und dessen Kompetenzen übernimmt.

Verfasst: Di 10. Feb 2009, 21:55
von Christopher Adomeit
Original von Wolfgang Müller
Es ist ein Fehler in der Politik der Demokratischen Union, dass vor allem die rechten Parteien keinen Respekt und keine Akzeptanz für andere Meinungen und Weltbilder aufbringen. Andersdenkende werden provoziert, beleidigt und angepöbelt.
Ohne Sie angreifen zu wollen: Wenn ich einige Ihrer überaus respektlosen und beleidigenden Äußerungen lese, kann ich nicht verstehen, dass Sie so etwas sagen.

Verfasst: Di 10. Feb 2009, 22:16
von Madonna Ritchie-Ashcraft
Original von Isabelle Corinne de La Fayette
[...] für die Abschaffung des Unionspräsidenten aus und die Liste Ritchie spendet Beifall. Wirklich, wirklich schade.
Ich war schon immer - und wer mir seinerzeit zugehört hat - wird sich noch entsinnen - für die Abschaffung oder Reformierung dieses Amtes.