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Verfasst: Mi 14. Jan 2009, 16:02
von Fabian Montary
Original von Isabelle Corinne de La Fayette
Das hier fand ich auch schon scharf:
:rolleyes:
Sprechen Sie sich aus, Madame.

Verfasst: Mi 14. Jan 2009, 16:10
von SRM
Original von Fabian Montary
Sprechen Sie sich aus, Madame.
Ja, würde mich auch interessieren

Verfasst: Mi 14. Jan 2009, 21:22
von Fabian Montary
Original von Nicolas Fournier
Aber hat er auch seine Angestellten anständig bezahlt und ihnen angenehme Arbeitsbedingungen geboten?
Endlich fragen Sie mal statt in ideologische Floskeln und Vorwürfe zu verfallen. Ist das der Beginn eines Lernprozesses über den gegenseitigen Umgang miteinander?

Verfasst: Mi 14. Jan 2009, 22:04
von Isabelle Corinne de La Fayette
Ich weiß nicht, welche Sudeleien die Messieurs Montary und Rousseau-Mason hier von mir erwarten.
Die Nominierung Monsieur Rousseau-Masons für den Bloomsburgh Eternity Award for Economics kritisiere ich nicht. Auch will ich in keiner Form äußern, eine mögliche Verleihung dieses Preises an Monsieur Rousseau-Mason als ungerechtfertigt zu empfinden.
Es geht mir einzig um die von den Nominierenden gegebenen Begründungen. Mir scheint, diese wollen in erster Linie provozieren. Sie schlagen Monsieur Rousseau-Mason für einen Preis für unternehmerische Leistungen vor und begründen dies mit seinem Handeln und Wirken als Politiker. Mit seinem Eintreten als Unionskanzler für eine Politik, deren Verfechter in der jüngsten Unionsparlamentswahl eine empfindliche Niederlage einstecken musste. Mir erscheint das wie eine Trotzreaktion: vom Pöbel abgewählt, aber trotzdem preisgekrönt!
Natürlich ist Monsieur Rousseau-Masons Leistung als Unionskanzler nicht allein am letzten Wahlergebnis zu messen. Und sie beschränkt sich auch nicht bloß auf die Wirtschaftspolitik. Eine Gesamtwürdigung seiner Kanzlerschaft wird erst in der Zukunft möglich sein, unter Berücksichtigung der Entwicklungen und Konsequenzen all seiner Entscheidungen.
Monsieur Rouesseau-Mason jetzt und hier mit provokativen Parolen auf dem Niveau wirtschaftspolitisch ultrarechter Stammtische - "Flat-Tax bedeutet soziale Gerechtigkeit!" - für einen Gesellschaftspreis zu nominieren ist seiner Person unwürdig, ist dieser Preisverleihung unwürdig und ist der Demokratie unwürdig.
Verfasst: Mi 14. Jan 2009, 22:12
von Fabian Montary
Original von Isabelle Corinne de La Fayette
Es geht mir einzig um die von den Nominierenden gegebenen Begründungen. Mir scheint, diese wollen in erster Linie provozieren. Sie schlagen Monsieur Rousseau-Mason für einen Preis für unternehmerische Leistungen vor und begründen dies mit seinem Handeln und Wirken als Politiker.
Falsch, es geht um einen Geschäftsmann, der im Allgemeininteresse gehandelt hat, ob nun als Unternehmer oder in anderer Funktion, das ist nicht vorgegeben. Wenn ich mich da irre, wird die Bloomsburg Gazette ihn wohl nicht wählen, nehme ich an.
Original von Isabelle Corinne de La Fayette
Monsieur Rouesseau-Mason jetzt und hier mit provokativen Parolen auf dem Niveau wirtschaftspolitisch ultrarechter Stammtische - "Flat-Tax bedeutet soziale Gerechtigkeit!" - für einen Gesellschaftspreis zu nominieren ist seiner Person unwürdig, ist dieser Preisverleihung unwürdig und ist der Demokratie unwürdig.
Er scheint sich ja eher über die Nominiernug zu freuen. Inwiefern es der Preisverleihung oder gar der Demokratie unwürdig ist, dass ich von meinem verfassungsrechtlich verbrieften Recht der Meinungsfreiheit Gebrauch nehme, verschließt sich mir...
RE: ~ Bloomsburgh Eternity Award ~
Verfasst: Mi 14. Jan 2009, 22:28
von Rex Marker
Ich nominiere folgende Personen:
Bloomsburgh Eternity Award for Negotiation and Politics
Ich nominiere Herrn Behrens. Er hat ein überzeugendes Comeback auf den Westlichen Inseln hingelegt und das Land zu mehr Aktivität geführt.
Bloomsburgh Eternity Award for Economics
Ich nominiere Herrn Graf Perry II. von Montary. In Zeiten der Unruhe hat er durch die Ankündigung, sich zum Standort DU mit der Perry Group zu bekennen, den Wirtschaftsstandort DU gestärkt und soziales Engagement bewiesen.
Bloomsburgh Eternity Award for Science
Ich nominiere Dr. Böker. Kaum jemand anderes hat so umfangreich den Lehrbetrieb an einer Universität aufrechterhalten wie er im Fach Jura an der KamaU.
Verfasst: Mi 14. Jan 2009, 23:53
von Arthur von Mauerbach
Graf Perry von Montary II, wie lange ist sein Engagement her?
Verfasst: Mi 14. Jan 2009, 23:59
von Fabian Montary
Jenes, auf welches die Begründung fußt, knapp
einunddreißigeinhalb Stunden.

Verfasst: Do 15. Jan 2009, 08:16
von Isabelle Corinne de La Fayette
Original von Fabian Montary
Falsch, es geht um einen Geschäftsmann, der im Allgemeininteresse gehandelt hat, ob nun als Unternehmer oder in anderer Funktion, das ist nicht vorgegeben. Wenn ich mich da irre, wird die Bloomsburg Gazette ihn wohl nicht wählen, nehme ich an.
Er scheint sich ja eher über die Nominierung zu freuen. Inwiefern es der Preisverleihung oder gar der Demokratie unwürdig ist, dass ich von meinem verfassungsrechtlich verbrieften Recht der Meinungsfreiheit Gebrauch nehme, verschließt sich mir...
Sie haben Ihre Nominierung doch gerade damit begründet, dass Monsieur Rousseau-Mason als Unionskanzler Klientelpolitik für Großunternehmen gemacht hat. Das widerspricht dem Geist eines Wirtschaftspreises völlig. Dieser soll doch unternehmerische Leistungen honorieren, und nicht Lobbyismus in eigener Sache.
Ihre Meinungsfreiheit ist Ihnen unbenommen. Aber wer etwas äußert, der muss auch in Kauf nehmen dass auf seine Äußerung erwidert wird. Ihre Meinung ist, dass ein offenkundig gerade für seine Wirtschaftspolitik als Unionskanzler abgewählter Großunternehmer nun einen Wirtschaftspreis bekommen soll. Sie begründen dass mit seiner Politik, die wohl reine Lobbyarbeit für seinen und andere Großkonzerne war. Und ausweislich des jüngsten Wahlergebnisses von der Mehrheit der Bevölkerung als sozial unausgewogen empfunden wurde.
Ich empfinde das als eine Trotzreaktion auf die demokratische Willensbildung in diesem Land. Als eine Instrumentalisierung der Preisverleihung sowie der vorgeschlagenen Persönlichkeiten für die Bewerbung politischer Forderungen. Und das sehe ich als unwürdig an. Meine Meinung.
RE: ~ Bloomsburgh Eternity Award ~
Verfasst: Do 15. Jan 2009, 08:36
von Victoria Sewell
Ich würde gerne nominieren:
BEA for negotiation and politics: Tiberius Kaulmann
BEA for economics: Matthias Schmelzer