Verfasst: So 26. Okt 2008, 22:25
Es ist eine Verwaltungsaufgabe, die dem Amt übertragen wird. Ebenso wie das AfEA die Aufgabe hat, die Bürger zu verwalten. Man überweist einfach dahin und die Leute ordnen das entsprechend zu.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Das ist sehr egoistisch und strebt gegen meinen Gemeinschaftssinn. Außerdem führt es zu Verständigungsproblemen.Original von Fabian Montary
Roldem möchte weiterhin auch landestypische Bezeichnungen für die Gesellschaften führen – andererseits sähe ich das als Kulturimperialismus von Seiten der vornehmlich imperianischsprachigen anticäischen Ländern und müsste dem Gesetz meine Zustimmung versagen – vor allem auch wegen der historischen Begebenheiten.
Richtig.Original von Beatrice Maier
Jeder kann ein Konto führen, wenn er gesetzlich dazu verpflichtet ist. Entweder bürden wir das dem Ministerium oder den Unternehmen auf.
Nein, deswegen gibt es Gesetze, die die Bezeichnungen vorschreiben, es soll keinen Wildwuchs geben.Original von Bianca Böhm
Außerdem führt es zu Verständigungsproblemen.
Könnten Sie bitte mit diesem pseudonomologischen Unsinn aufhören?! Danke.Original von Bianca Böhm
Es spricht ja nichts dagegen, wenn die Unionsgesetze innerhalb Roldems in die dortige Landessprache übersetzt werden und gewisse Begriffe mit Eigennamen versehen werden, die nur die roldemische Bevölkerung versteht. Aber auf Unionsebene muss es eine einheitliche Sprache geben, die alle verstehen, auch im Ausland.
Habe ich getan, vor meiner Äußerung...Original von Bianca Böhm
Und bevor Sie von Imperialismus reden, sollten Sie mal nachdenken, was das überhaupt bedeutet. :rolleyes:
Die technische Machbarkeit wurde bereits dargelegt. Ich warte auf den Entwurf der Kollegin Maier, wenn's recht ist.Original von Rincewind
Ich erwarte von Roldem und Freistein noch einen brauchbaren Änderungsentwurf des Antrags, wenn sie die Kapitalgesellschaften behalten möchten, der die technische Machbarkeit beinhaltet.