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Verfasst: So 21. Sep 2008, 18:32
von Wolfgang Müller
Original von Oliver von Palm

Der Islam lässt sich nicht vom Koran trennen, und der Koran ist ein faschistoides Machwerk. Der Islam und die westlichen Werte wie Demokratie, Freiheit und Menschenrechte lassen sich nicht vereinbaren. Sie widersprechen sich.
Die Schriften von Stirner sind faschistoides (sozialdarwinistisches) Machwerk. Deine Antiislamparolen ebenfalls. So genug der Polemik.
Aber Typen wie du würden noch dann "Islam heißt Frieden" schreien, wenn islamische Terroristen hier einen Terroranschlag begehen würden.
Nö, krasse Fehleinschätzung. Ich bin Religionskritiker und Islamismuskritisch. Du siehst nur schwarz-weiß.

Verfasst: So 21. Sep 2008, 18:34
von Oliver von Palm
Die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus ist künstlich. Aber es wäre vermutlich lohnender, das mit einer Schildkröte zu diskutieren. Da redet man nicht gegen eine Wand.

Edit:

Das Leben mag sonst viele Grautöne haben. In dieser Sache jedoch nicht. Entweder man ist für die Freiheit, dann muss man aber auch dem Koran abschwören, oder man ist gegen sie. Dann kann man den Koran für heilig halten.

Verfasst: So 21. Sep 2008, 18:40
von Rainer Zufall
Die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus ist künstlich.
Großer Fehler! Das ist vielleicht in theoria so, aber taúta en práxei eben nicht. Der Betreiber meiner Stammdönerbude etwa hat mit Islamismus nix zu tun.
Entweder man ist für die Freiheit
Sinnentleertes Abstractum. Erst das Fressen, dann die Moral.

Verfasst: So 21. Sep 2008, 18:42
von Wolfgang Müller
Original von Rainer Zufall

Großer Fehler! Das ist vielleicht in theoria so, aber taúta en práxei eben nicht. Der Betreiber meiner Stammdönerbude etwa hat mit Islamismus nix zu tun.

Sinnentleertes Abstractum. Erst das Fressen, dann die Moral.
Jepp, da hat der Rainer recht.

Achja, Nazis essen heimlich Döner. ;)

Verfasst: So 21. Sep 2008, 18:42
von Oliver von Palm
Großer Fehler! Das ist vielleicht in theoria so, aber taúta en práxei eben nicht. Der Betreiber meiner Stammdönerbude etwa hat mit Islamismus nix zu tun.
Der Betreiber deiner Dönerbude ist vermutlich aber allenfalls auf dem Papier noch Muslime. Aber im Sinne des Koran gläubig ist er sicher nicht. Denn dazu müsste er den Koran wörtlich nehmen.

Verfasst: So 21. Sep 2008, 18:43
von Oliver von Palm
Original von Wolfgang Müller

Jepp, da hat der Rainer recht.

Achja, Nazis essen heimlich Döner. ;)
Wenn ich diesen Fraß nur sehe möchte ich kotzen.

Verfasst: So 21. Sep 2008, 18:44
von Rafael van der Linden
Original von Wolfgang Müller
Ah, der Islamhetzer Nr. 1 meldet sich auch mal zu Wort und zitiert direkt mal den faschistoiden Stargast der Veranstaltung.
Naja, den Ex-Kommunisten Giordano als Faschisten zu bezeichnen ist Meinungsfreiheit.
Aber hier noch ein wenig Aufklärung, der Wahrheit zuliebe:
Ralph Giordano distanziert sich scharf von rechtsextremen Islamhassern.
Doch der Kampf gegen islamistische Demokratiefeindlichkeit muss weitergehen
Nein zu Euro-Faschisten und linken Beschwichtigern

...

"Wir stellen uns quer" - wie gut, dass es diese Gegenkraft gibt - bravo! Und doch mischt sich für mich ein Wermutstropfen bei.

Entdecke ich doch unter denen, die sich da lautstark gegen den "Anti-Islamisierungskongress" engagieren, nur allzu viele, die jede Kritik am Islam, an seiner Geschichte, seiner Vergangenheit und Gegenwart notorisch als "rassistisch" oder "islamophob" denunzieren. Multikulti-Illusionisten, xenophile Einäugige, Gutmenschen vom Dienst, Beschwichtigungsapostel à la Claudia Roth und Hans-Christian Ströbele, für die das Spektakel der Euro-Faschisten nur eine weitere Gelegenheit war, sich in ihrer unkritischen Islamophilie zu sonnen. Um das mit dem Copyright auf das niederträchtigste aller niederträchtigen Totschlagargumente der Political Correctness: "Wer den Bau von Großmoscheen oder gar den Islam kritisiert, betreibt die Sache der Nazis von heute."

Ich aber werde trotz aller Einschüchterungsversuche von deutscher wie von muslimischer Seite auch weiterhin bekämpfen, was mich auf meine alten Tage das Fürchten lehren will - den militanten Islam, den einheimischen Rassismus und die Politkatastrophe der deutschen "Umarmer". Und das wie bisher an der Seite so tapferer Muslima wie Necla Kelek, Seyran Ates, Mina Ahadi und Ayaan Hirsi Ali.

Ein Postskriptum: In seinem aktuellen Flyer synchronisiert "Pro Köln" meine Kritik an Moscheebau und Islam mit der ihren. Da dies der zweite Versuch eines Missbrauchs ist, wiederhole ich meine Reaktion auf den ersten: "Pro Köln ist die zeitgenössische Variante des Nationalsozialismus, die, wenn sie könnte, wie sie wollte, mich in eine Gaskammer stecken würde." Eine Charakteristik, die ich mit bestem Gewissen von der Welt auf andere Teilnehmer des faschistischen Großspektakels erweitere. Dem mir angedrohten Verfahren sehe ich mit freudiger Erregung entgegen.
Quelle: welt.de

Verfasst: So 21. Sep 2008, 18:45
von Rainer Zufall
Original von Oliver von Palm

Der Betreiber deiner Dönerbude ist vermutlich aber allenfalls auf dem Papier noch Muslime. Aber im Sinne des Koran gläubig ist er sicher nicht. Denn dazu müsste er den Koran wörtlich nehmen.
So, und da sind wir doch schon beim punctum saltans: Der Islamismus ist ein Gespenst, weil n ur ein Bruchteil der Muslime den Koran wörtlich nimmt. Und ja, ich weiß was da drinsteht, herrgott, aber es wird bestimmt nicht besser, indem man sagt: Alle Muslime sind islamische Faschisten. Das ist a) kein Argument zur Lösung des Problems und b) geht eben an der Realität der menschen vorbei. Wenn man Menschen so stigmatisiert, dann erst gehen sie in Opposition.

Verfasst: So 21. Sep 2008, 18:49
von Wolfgang Müller
Original von Rafael van der Linden

Naja, den Ex-Kommunisten Giordano als Faschisten zu bezeichnen ist Meinungsfreiheit.
Aber hier noch ein wenig Aufklärung, der Wahrheit zuliebe:

Quelle: welt.de
Ich dachte, er meinte den komischen Typen von der Lega Nord.

Verfasst: So 21. Sep 2008, 18:49
von Oliver von Palm
Original von Rainer Zufall

So, und da sind wir doch schon beim punctum saltans: Der Islamismus ist ein Gespenst, weil n ur ein Bruchteil der Muslime den Koran wörtlich nimmt. Und ja, ich weiß was da drinsteht, herrgott, aber es wird bestimmt nicht besser, indem man sagt: Alle Muslime sind islamische Faschisten. Das ist a) kein Argument zur Lösung des Problems und b) geht eben an der Realität der menschen vorbei. Wenn man Menschen so stigmatisiert, dann erst gehen sie in Opposition.
Die einzige Lösung kann lauten: Seht den Koran als das was er ist: Ein Machwerk des Faschismus. Je mehr Menschen das erkennen desto besser.