Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 21:55
Reicht nicht erst einmal ein Liebhaber für den Anfang?Original von Paulina Ravenstein
Man merkt gleich, Sie sind nicht so auf den Kopf gefallen wie andere...
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Reicht nicht erst einmal ein Liebhaber für den Anfang?Original von Paulina Ravenstein
Man merkt gleich, Sie sind nicht so auf den Kopf gefallen wie andere...
Weil größtmögliche Freiheit bereits ein Kompromiss vom Start weg ist - wer finanziert das Sozialwesen, wenn nicht der Bürger?Original von Michael Hagen
*schmunzelt*
Was ist falsch daran zu sagen: Ja, ich bin für die großmöglichste Freiheit des Einzelnen, möchte aber auch, dass den Schwachen geholfen wird?
Sorry, aber das ist Humbug. Sich von vornherein für die Mitte zu entscheiden ist ein klares Indiz dafür, sich für keine Seite entscheiden zu können. Freiheit oder Unterdrückung - beides geht nicht.Original von Paulina Ravenstein
Sehen Sie, Politik geht nicht nach Lehrbuch, was wir als Mitte sehen, finden sie nicht. Schön.
In der Politik hat jeder eine andere Meinungen und Empfindungen.
Und was ich unter "meiner" Mitte verstehe habe ich hier schon gesagt.
Man kann nicht alles haben, man muss einen Kompromiss finden und der liegt in der MITTE.
Um die Substanz Ihrer Aussage auf den Punkt zu bringen...Original von Paulina Ravenstein
[...] Mitte [...] Mitte [...] MITTE
Zur Mitte, zur Titte, zum Sack... ZACK, ZACK?Original von Paulina Ravenstein
Sehen Sie, Politik geht nicht nach Lehrbuch, was wir als Mitte sehen, finden sie nicht. Schön.
In der Politik hat jeder eine andere Meinungen und Empfindungen.
Und was ich unter "meiner" Mitte verstehe habe ich hier schon gesagt.
Man kann nicht alles haben, man muss einen Kompromiss finden und der liegt in der MITTE.
Es kann ja auch auf einer freiwilligen Basis geschehen. Es muss ja nicht unbedingt vom Staat ausgehen oder dass man gezwungen wird. Nur sollte man sich dann im Hinterkopf behalten: Hey, ich kann auch so enden. Und möchte man dann keine Hilfe?Original von SRM
Weil größtmögliche Freiheit bereits ein Kompromiss vom Start weg ist - wer finanziert das Sozialwesen, wenn nicht der Bürger?
Ich verbiete mir solche Kommentare.Reicht nicht erst einmal ein Liebhaber für den Anfang?
So - also ist es eine private und freiwillige Versicherung - an welchem Punkt kommt der Staat und damit der Einfluss des DZ ins Spiel?Original von Michael Hagen
Es kann ja auch auf einer freiwilligen Basis geschehen. Es muss ja nicht unbedingt vom Staat ausgehen oder dass man gezwungen wird. Nur sollte man sich dann im Hinterkopf behalten: Hey, ich kann auch so enden. Und möchte man dann keine Hilfe?
Wer spricht von 100%? Ich spreche von vollständiger Freiheit von staatlichem Einfluss.Original von Paulina Ravenstein
Der Mensch kann nie Frei 100% sein, dazu müsste er sich selbst überwinden...