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Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 21:55
von Fabian Montary
Original von Paulina Ravenstein

Man merkt gleich, Sie sind nicht so auf den Kopf gefallen wie andere...
Reicht nicht erst einmal ein Liebhaber für den Anfang?

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 21:57
von SRM
Original von Michael Hagen

*schmunzelt*

Was ist falsch daran zu sagen: Ja, ich bin für die großmöglichste Freiheit des Einzelnen, möchte aber auch, dass den Schwachen geholfen wird?
Weil größtmögliche Freiheit bereits ein Kompromiss vom Start weg ist - wer finanziert das Sozialwesen, wenn nicht der Bürger?

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 21:57
von Paulina Ravenstein
Sehen Sie, Politik geht nicht nach Lehrbuch, was wir als Mitte sehen, finden sie nicht. Schön.

In der Politik hat jeder eine andere Meinungen und Empfindungen.

Und was ich unter "meiner" Mitte verstehe habe ich hier schon gesagt.

Man kann nicht alles haben, man muss einen Kompromiss finden und der liegt in der MITTE.

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 21:59
von SRM
Original von Paulina Ravenstein
Sehen Sie, Politik geht nicht nach Lehrbuch, was wir als Mitte sehen, finden sie nicht. Schön.

In der Politik hat jeder eine andere Meinungen und Empfindungen.

Und was ich unter "meiner" Mitte verstehe habe ich hier schon gesagt.

Man kann nicht alles haben, man muss einen Kompromiss finden und der liegt in der MITTE.
Sorry, aber das ist Humbug. Sich von vornherein für die Mitte zu entscheiden ist ein klares Indiz dafür, sich für keine Seite entscheiden zu können. Freiheit oder Unterdrückung - beides geht nicht.

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 21:59
von Fabian Montary
Original von Paulina Ravenstein
[...] Mitte [...] Mitte [...] MITTE
Um die Substanz Ihrer Aussage auf den Punkt zu bringen...

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 22:04
von Renée von Jagonburg
Original von Paulina Ravenstein
Sehen Sie, Politik geht nicht nach Lehrbuch, was wir als Mitte sehen, finden sie nicht. Schön.

In der Politik hat jeder eine andere Meinungen und Empfindungen.

Und was ich unter "meiner" Mitte verstehe habe ich hier schon gesagt.

Man kann nicht alles haben, man muss einen Kompromiss finden und der liegt in der MITTE.
Zur Mitte, zur Titte, zum Sack... ZACK, ZACK? :evil:

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 22:04
von Michael Hagen
Original von SRM
Weil größtmögliche Freiheit bereits ein Kompromiss vom Start weg ist - wer finanziert das Sozialwesen, wenn nicht der Bürger?
Es kann ja auch auf einer freiwilligen Basis geschehen. Es muss ja nicht unbedingt vom Staat ausgehen oder dass man gezwungen wird. Nur sollte man sich dann im Hinterkopf behalten: Hey, ich kann auch so enden. Und möchte man dann keine Hilfe?

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 22:06
von Paulina Ravenstein
Reicht nicht erst einmal ein Liebhaber für den Anfang?
Ich verbiete mir solche Kommentare.

Herr SRM:

Der Mensch kann nie Frei 100% sein, dazu müsste er sich selbst überwinden...

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 22:07
von SRM
Original von Michael Hagen

Es kann ja auch auf einer freiwilligen Basis geschehen. Es muss ja nicht unbedingt vom Staat ausgehen oder dass man gezwungen wird. Nur sollte man sich dann im Hinterkopf behalten: Hey, ich kann auch so enden. Und möchte man dann keine Hilfe?
So - also ist es eine private und freiwillige Versicherung - an welchem Punkt kommt der Staat und damit der Einfluss des DZ ins Spiel?

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 22:08
von SRM
Original von Paulina Ravenstein
Der Mensch kann nie Frei 100% sein, dazu müsste er sich selbst überwinden...
Wer spricht von 100%? Ich spreche von vollständiger Freiheit von staatlichem Einfluss.