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Verfasst: Do 14. Aug 2008, 19:26
von Helen Bont
Original von Wolfgang Müller
Ich sage, dass mensch nicht den Rat der Nationen oder die ISO dafür braucht um Dikatoren zu stürzen. Es müssen einfach die demokratischen Oppositionen unterstützt werden. Und statt freier Marktwirtschaft, bevorzuge ich eine kontrollierte Marktwirtschaft mit Selbstverwaltung der Beschäftigten.
Voraussetzung für eine Einflussnahme zugunsten zivilgesellschaftlicher Gruppen von außen ist die Schaffung einer Rechtsgrundlage, die die Gruppen schützt. Solche Regelungen können aber nur von solchen Institutionen initiiert werden, die dafür die Legitimation haben, und das ist nun mal der Rat der Nationen.
Was die Wirtschaftsordnung angeht, so haben weder ich noch die UFD irgendwelche Vorbehalte dagegen, wenn sich Menschen zusammenschließen, um eine Genossenschaft zu gründen, im Gegenteil: die UFD befürwortet jede Form der Eigeninitiative als Ausdruck von Freheit und Selbstbestimmung. Dazu gehört auch die Möglichkeit, sich in Konsum- oder Produktionsgenossenschaften zu organisieren. Genauso aber verteidigen wir den Einzelunternehmer, die Aktiengesellschaft oder andere Formen des freien Unternehmertums. Je vielfältiger die Unternhemenlandschaft ist, umso besser für Witrschaftsordnung und das Wirtschaftsleben.
Verfasst: Fr 15. Aug 2008, 11:37
von Hajo Poppinga
Original von Michael Schneider
Schlicht: dagegen. Das ist dem Ansehen und der Ausübung dieses Amtes mehr als abträglich und ich wende mich scharf dagegen.
Das ist doch Unsinn. Bereits jetzt werden die Richter doch von Parteipolitikern gewählt - und es ging alles gut. Weshalb sollte der Bürger nicht mündig genug sein, die Richter auszuwählen, die innerhalb von Recht und Gesetz richten?
Verfasst: Fr 15. Aug 2008, 11:48
von Tennessee Rockefeller
Im Unionsparlament findet erstens kein Wahlkampf statt, und zweitens gibt es den traditionell weitgehend parteiunabhängigen Unionsrat noch als Korrektiv.
Mir graut es bei der Vorstellung, wie möglicherweise juristisch völlig unqualifizierte Personen marktschreierisch mit Parolen und Versprechungen darum buhlen könnten, zu unabhängigen, nur an Recht und Gesetz gebundenen Richtern gewählt zu werden.
Und müsste Ihre Forderung nicht konsequenterweise bedeuten, dass auch die Entfernung der Unionsrichter aus dem Amt wegen Amtspflichtverletzungen per Unterschriftensammlung und Volksabstimmung ablaufen müsste?
Ich will dann Unionsrichterin werden an Stelle von Unionsrichter Mustermann, also trommele ich damit, dass er bei Fällung eines beliebigen Urteils vorsätzlich das Recht gebeugt habe o. ä., sammele Unterschriften gegen ihn und werbe dann in meinem Wahlkampf damit, ihm "knallhart eins reinzuwürgen", sollte die Unionsanwaltschaft Anklage erheben und mir der Fall übertragen werden.
Entsetzliche Vorstellungen...
Verfasst: Fr 15. Aug 2008, 13:09
von Michael Schneider
Original von Tennessee Rockefeller
Im Unionsparlament findet erstens kein Wahlkampf statt, und zweitens gibt es den traditionell weitgehend parteiunabhängigen Unionsrat noch als Korrektiv.
Mir graut es bei der Vorstellung, wie möglicherweise juristisch völlig unqualifizierte Personen marktschreierisch mit Parolen und Versprechungen darum buhlen könnten, zu unabhängigen, nur an Recht und Gesetz gebundenen Richtern gewählt zu werden.
Und müsste Ihre Forderung nicht konsequenterweise bedeuten, dass auch die Entfernung der Unionsrichter aus dem Amt wegen Amtspflichtverletzungen per Unterschriftensammlung und Volksabstimmung ablaufen müsste?
Ich will dann Unionsrichterin werden an Stelle von Unionsrichter Mustermann, also trommele ich damit, dass er bei Fällung eines beliebigen Urteils vorsätzlich das Recht gebeugt habe o. ä., sammele Unterschriften gegen ihn und werbe dann in meinem Wahlkampf damit, ihm "knallhart eins reinzuwürgen", sollte die Unionsanwaltschaft Anklage erheben und mir der Fall übertragen werden.
Entsetzliche Vorstellungen...
Genau das fürchte ich nämlich auch. Ach was heißt fürchten: ich bin dessen absolut sicher.
Verfasst: Fr 15. Aug 2008, 15:49
von Hajo Poppinga
Original von Helen Bont
Um ehrlich zu sein, lieber Herr Poppinga, spielen da verschiedene Faktoren eine Rolle: zum einen Dinge, die nicht "von dieser Welt" sind, zum anderen wirken die herrschenden Machtstrukturen in Katista nicht gerade förderlich, was die Teilnahme angeht. Im übrigen darf ich darauf hinweisen, dass ich, was meine Aktivität angeht, immerhin in bester Gesellschaft mit dem katistanischen Ministerpräsidenten befand.
Sie können sich ja wieder zur
Senatorin bewerben.
Verfasst: Fr 15. Aug 2008, 22:45
von Hajo Poppinga
Verfasst: Fr 15. Aug 2008, 23:30
von Michael Schneider
Original von Hajo Poppinga
..
Ah er kehrt zu den alten Plakaten zurück von früher...schon zu peinlich mit dem Parteilogo der VU zu werben, Herr Poppinga?
Verfasst: So 17. Aug 2008, 08:12
von Helen Bont
Original von Hajo Poppinga
Sie können sich ja wieder zur
Senatorin bewerben.
Ich denke, wenn ich die Lage in Katista richtig einschätze, sind die Verhältnisse dort derzeit so, dass ich dort kaum mehrheitsfähig bin. Zudem strebe ich ein Mandat im Unionsparlament an; eine Kandidatur für das Amt des Senators, würde meine Glaubwürdigkeit nicht unbedingt steigern.
Verfasst: So 17. Aug 2008, 11:08
von Hajo Poppinga
Das ist natürlich richtig.

Verfasst: So 17. Aug 2008, 11:11
von SRM
Team Mason im UP bestätigen und die FLA-Fraktion durch Frohn und O'Sullivan stärken!
