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Verfasst: So 27. Jul 2008, 12:44
von Vincent Bellagio
Original von Michael Schneider
Ich zähle dich damit zu dieser typischen privilegierten Elite, dievollkommen verquere Vorstellungen von der Wirklichkeit hat.
:klatsch: :klatsch: :klatsch:

Verfasst: So 27. Jul 2008, 15:12
von Rainer Zufall
:klatsch:

Verfasst: So 27. Jul 2008, 15:23
von Hajo Poppinga
@Zufall - sag mal, kannst Du Dein Banner irgendwie als feststehende Botschaft schalten? Das irritiert irgendwie ziemlich beim lesen. Das wäre super, danke. ;)

Verfasst: So 27. Jul 2008, 15:27
von Rainer Zufall
Gerade die Blinkerei ist doch schön :)
Naja, ich werd sehen was ich für dich tun kann ;)

Verfasst: So 27. Jul 2008, 15:27
von Kreittmayr
Zunächst mal allgemein, da selektives Lesen hier ja Mode ist:
Original von Kreittmayr
Ich kann von ihm zumindest verlangen, bestrebt zu sein, seine Arbeit so gut als möglich zu machen, 101% herauszuholen, egal wie mies der Job sein muss. Man sollte auch Arbeit nicht generell mit Job verwechseln. Arbeit ist umfassender, und sie schließt für mich persönlich das Streben ein, sich weiterzuentwickeln und auch beruflich zu verbessern. Liebe zur Arbeit heißt nicht, dass ich mir mein ganzes Leben lang nichts Schöneres vorstellen könnte, als am Fließband zu stehen. Sie heißt, dass ich meine Fähigkeit, die materielle Welt nach dem Bild meiner Werte und Vorstellungen zu formen, liebe, und sie zu entwickeln trachte.

Verfasst: So 27. Jul 2008, 15:28
von Kreittmayr
Original von Stigman
Wieviele Jahre arbeitest, oder jobbst, oder was auch immer, Du schon mit 101% Leistung?
Argumentum ad experientiam ist keine gültige Argumentationsform.

Verfasst: So 27. Jul 2008, 15:30
von Kreittmayr
Original von Michael Schneider
Hast Du mal versucht in Deutschland mit einer entsprechenden Bildung (es gibt nunmal unterschiedliche geistige Vorraussetzungen) eine nicht-eintönige Arbeit zu bekommen?
Bildung ist nicht statisch, und Intelligenz lässt sich, zumindest in einem gewissen Rahmen, trainieren. Ansonsten muss eben jeder aus seinen persönlichen Voraussetzungen das Beste machen.
Wenn Du dir Sorgen machen musst wie Du deine Familie mit ausreichend Heizstoff für den Winter, KleidunG; gesunder nahrung etc. versorgen willst und dann dir noch jemand sagt dass er ja selbst verantwortlich dafür sei, daß er nur nen Scheißjob kriegt... abgesehen davon daß kein Geld übrig bleibt für großartige Freizeitaktivitäten. Es läßt sich kaum ein Platz für den Sohn im Fußballverein bezahlen.
Weil die Massen in Deutschland ja auch am Hungertuch nagen.

Verfasst: So 27. Jul 2008, 15:33
von Rainer Zufall
Du sitzt ja scheinbar auch nem ganz hohen Roß.
Ach, am geistig-moralischen Hungertuch nagen sie seit längerem.

Verfasst: So 27. Jul 2008, 15:35
von Kreittmayr
Original von Rainer Zufall
Du sitzt ja scheinbar auch nem ganz hohen Roß.
Fällt Dir nichts mehr ein?
Ach, am geistig-moralischen Hungertuch nagen sie seit längerem.
Ja, seit Aufkunft des Christentums mit seiner Menschenfressermoral.

Verfasst: So 27. Jul 2008, 15:39
von Kreittmayr
Original von Yaashur al-banabi
Bei aller Toleranz: Wenn du deinen Philosophenjob nicht kriegst und harte körperliche Arbeit verrichten müsstest, würdest du nicht solche Reden schwingen.
Die Situation, aus der heraus gewisse Ansichten entstehen, mag wissenssoziologisch vielleicht ganz interessant sein, hat aber für die Wahrheit oder Falschheit dieser Ansichten keine Relevanz - es sei denn man ist Marxist.