Verfasst: Mo 21. Jul 2008, 22:43
Ein Zyniker würde wohl sagen, die Demokratie sei die Diktatur des Proletariats.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Also, in den USA jedenfalls herrscht im Gegensatz etwa zu Tchino, Severanien und Co. Meinungs-, Versammlungs- und weltanschauliche Bekenntnisfreiheit, weshalb irgendwelche Spinner, die Demokratie und Marktwirtschaft abschaffen wollen dort nicht inhaftiert, sondern höchstens verdient ausgelacht werden. Und ich muss es wirklich wissen, ich war lange genug US-Präsidentin und somit auch Dienstherrin des JustizministersOriginal von Wolfgang Müller
Doch es gibt noch weitere wahre Kommunisten, und die sitzen zum Teil in den USA, Tchino, Severanien, Albernia und Co. im Gefängnis, nur weil sie Widerstand gegen diese Scheißsysteme leisten.
Sehr richtig. Im Gegensatz zu dem, was sich heute "Demokratie" schimpft.Original von Kreittmayr
Ein Zyniker würde wohl sagen, die Demokratie sei die Diktatur des Proletariats.
Wie würden Sie das bezeichnen?Original von Montgomery Scott
Sehr richtig. Im Gegensatz zu dem, was sich heute "Demokratie" schimpft.
Ich denke, Oligarchie ist der treffendste Begriff. Natürlich ist die politische Realität in den "westlichen Demokratien" keine reine Oligarchie, schließlich integriert sie demokratische Elemente. Letztendlich handelt es sich dabei aber mehr um so etwas wie eine "Wahloligarchie".Original von Fabian Montary
Wie würden Sie das bezeichnen?
*schmunzel* ....Original von Fabian Montary
(Ausnahmen bestätigen die Regel)
Ich bin gespannt auf die Erhebung, die belegt, dass der einfache Arbeiter statistisch die gleiche Chance auf ein hohes politisches Amt hat wie der Sohn aus betuchtem Hause.Original von Fabian Montary
Warum? Jeder darf doch mitmachen und jeder darf auch kandidieren. Gerade in der jetzigen Zeit der Politik der Demokratischen Union wird jede Hand gebraucht und sie wird auch gefasst, wenn sie ausgestreckt wird. (Ausnahmen bestätigen die Regel)
Er muss nur wollen, Herr Scott. Ich möchte nur mal von Shilling Liebeskind, dem Senator für Bildung und Wissenschaft in Montary City sprechen: Die Eltern waren arme Bauern aus Wislanien, die in Cranberra einen Neuanfang schaffen wollten, was eher schlecht als Recht gelang. Er hat dennoch studiert, und zwar an einer Privatuniversität, Montary University, mit einem exzellenten Abschluss und Stipendien. Er hat sich hochgearbeitet zu einem der besten Politik- und Wirtschaftsberater Roldems und ist seit einem Jahr Senator und seit einem halben Berater in der Prime Minister's Mansion. Also sagen Sie mir nicht, der Aufstieg sei nicht möglich, man muss nur wollen und Liebeskind wollte!Original von Montgomery Scott
Ich bin gespannt auf die Erhebung, die belegt, dass der einfache Arbeiter statistisch die gleiche Chance auf ein hohes politisches Amt hat wie der Sohn aus betuchtem Hause.