Verfasst: Sa 16. Feb 2008, 19:23
Apropos Geheimdienst: [url]http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,535770,00.html[/URL]
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Nun ja - dazu muss man sich nur die üblichen Desaster anschauen, die sich diverse NPD und DVU Fraktionen gerne nach den Wahlen leisten. Wer mit Verstand lässt sich auch von denen aufstellen und auf Plakaten bewerben?Original von Konrad Grimm
Naja, es ist jedenfalls bezeichnend, wie dumm jemand sein kann, die immerhin in einen Landtag gewählt wurde.
Darum ist die derzeit an den Bundestag gerichtete Petition hierzu zu unterstützen.Original von Roland Burghammer
Ich fühle mich übrigens als Angehöriger des deutschen Volkes verhetzend beleidigt, wenn jemand zu einem anderen Deutschen "Scheiß Deutscher" sagt, der hier in Deutschland leben darf. Solches Pack kann dorthin zurückkehren wo der Pfeffer wächst. So jemand gehört abgeschoben. Der hat hier nichts verloren.
Er lehnt einen Grundwert des im Grundgesetz ausgedrückten Rechtsverständnisses in Bezug auf Migranten ab. So und nicht anders sollte man es ausdrücken.Original von Michael Schneider
Und was soll so schlimm sein an Herrn Wagner? Er ist für eine restriktive Ausländerpolitik. Begrüße ich.
Es ist genauso eine leere Behauptung, dass Einwanderer Probleme mit sich bringen, wie es eine ist, dass wir irgendein Recht hätten, andere Menschen aufgrund ihrer Herkunft aus dem deutschen Staatsgebiet auszusperren.Da geht es nicht darum eine Statsi/GeStaPo aufzubauen, sondern darum ein Problem zu lösen, ohne Gewalt anzuwenden. Warum wir hier immer mehr Ausländer aufnehmen sollen, von denen wir in absoluter Mehrheit keine Vorteile haben und die auch nicht wirklich politisch Verfolgte sind (und die auch kein Interesse daran haben in ihre Heimat zurückzukehren bei sich ändernden Umstände), sehe ich auch nicht ein. Wir haben bereits genug Probleme mit den hier lebenden. das müssen ncith noch mehr werden. Wenn wir die hier lebenden integriert haben können wir das nochmal überdenken.
"Scheiß Deutscher" denke ich mir fast täglich in Bezug auf manche Mitmenschen, wenn ich vor die Tür gehe. Was willst Du mit mir machen, wenn ich es mal in einem emotionalen Moment ausspreche?Ich fühle mich übrigens als Angehöriger des deutschen Volkes verhetzend beleidigt, wenn jemand zu einem anderen Deutschen "Scheiß Deutscher" sagt, der hier in Deutschland leben darf. Solches Pack kann dorthin zurückkehren wo der Pfeffer wächst. So jemand gehört abgeschoben. Der hat hier nichts verloren.
Das kommentiere ich einfach mal nicht.Und was die Fußfesseln angeht: da rege ich an sich mal mit den Hintergründen auseinanderzusetzen. Das ist ist gar nicht so unvernünftig. Natürlich nicht flächendeckend, sondern in Einzelfällen.
Was der Staat für einen Vorteil hat, ist nicht die Frage. Der Staat hat überhaupt keine Vorteile zu haben, er ist unmittelbar Mittel zum Zweck.Original von Oliver von Palm
Welches Interesse hat bitte ein moderner Industriestaat an der Anwesenheit von Ausländern, die außer Ziegen und Schafe hüten nichts gelernt haben und weder lesen noch schreiben können? Welches Interesse haben die Menschen an importierten zwangsverheirateten Gebärmaschinen? Wozu brauchen wir noch mehr Prekariat?
In die Industrienationen wandern halt vorallem Unterschichtler, da die intellektuelle Elite von Entwicklungsländern in ihrer Heimat ökonomisch bestens versorgt ist. Das ist eine Tatsache aber inwiefern es ein Problem ist, sei mal dahingestellt.Ich habe nichts gegen die Anwesenheit von gebildeten und rechtschaffenen Ausländern. Aber gegen den Import von Integrationsunfähigen und -unwilligen habe ich was. Wichtig wäre wohl erstmal ein Stop für Familiennachzug aus der Türkei, aus bestimmten arabischen Ländern etc. Denn seien wir ehrlich: Hauptsächlich sind Anatolier das Problem, die eben nur Ziegen hüten können.
Einwanderung in die Sozialkassen schwächt unseren Sozialstaat.Original von Montgomery Scott
In die Industrienationen wandern halt vorallem Unterschichtler, da die intellektuelle Elite von Entwicklungsländern in ihrer Heimat ökonomisch bestens versorgt ist. Das ist eine Tatsache aber inwiefern es ein Problem ist, sei mal dahingestellt.