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Verfasst: Sa 16. Feb 2008, 19:23
von Daniel

Verfasst: Sa 16. Feb 2008, 20:53
von Karl Lagerquell
Original von Konrad Grimm

Naja, es ist jedenfalls bezeichnend, wie dumm jemand sein kann, die immerhin in einen Landtag gewählt wurde.
Nun ja - dazu muss man sich nur die üblichen Desaster anschauen, die sich diverse NPD und DVU Fraktionen gerne nach den Wahlen leisten. Wer mit Verstand lässt sich auch von denen aufstellen und auf Plakaten bewerben?
Also ziehen Nieten in den Landtag, Deppen, Egomanen.

Bei der Linkspartei mag das im Osten noch gehen, weil man da als PDS Aktivist nicht gleich verfemt ist. Im Westen rekrutiert sich das aktive Parteivolk dann eben doch wieder aus Ewiggestrigen.

Verfasst: Sa 16. Feb 2008, 21:19
von Montgomery Scott
So oder so halte ich die Aufregung für unverhältnismäßig. Bei der Linken ist eine Frau Wegner über die Liste in den Landtag gerutscht und wenn sie anfängt, Unsinn zu reden, wird sie von der Partei zum Rücktritt aufgefordert. Obendrein muss man sagen, dass die Frau reichlich ungefährlich wirkt mit ihrem realitätsfernen Gerede. In der CDU dagegen werden extremistische Spinner mit sehr gefährlichem Gedankengut geradezu hofiert. So ist in der Hessen-CDU Christean Wagner nicht nur in den Landtag gekommen, er steht sogar traditionell ganz oben auf der Liste, ist ehemaliger Landesminister und Fraktionschef seiner Partei. Seine indiskutablen Äußerungen werden von seiner Partei toleriert, teilweise sogar bejubelt. Wenn so eine Partei sich jetzt dermaßen über die Linke aufregt, ist das absurd.

Verfasst: Sa 16. Feb 2008, 22:31
von Daniel
Macht sich die Linke keine Gedanken darüber wenn sie auf ihre Liste stellt? Sonst kandidiere ich demnächst auch einfach für die Linke. Scheinen denen ja zu sein :)

Verfasst: So 17. Feb 2008, 01:12
von Michael Schneider
Gute Idee. Mach ich auch.

@Scott

Und was soll so schlimm sein an Herrn Wagner? Er ist für eine restriktive Ausländerpolitik. Begrüße ich. Da geht es nicht darum eine Statsi/GeStaPo aufzubauen, sondern darum ein Problem zu lösen, ohne Gewalt anzuwenden. Warum wir hier immer mehr Ausländer aufnehmen sollen, von denen wir in absoluter Mehrheit keine Vorteile haben und die auch nicht wirklich politisch Verfolgte sind (und die auch kein Interesse daran haben in ihre Heimat zurückzukehren bei sich ändernden Umstände), sehe ich auch nicht ein. Wir haben bereits genug Probleme mit den hier lebenden. das müssen ncith noch mehr werden. Wenn wir die hier lebenden integriert haben können wir das nochmal überdenken.

Ich fühle mich übrigens als Angehöriger des deutschen Volkes verhetzend beleidigt, wenn jemand zu einem anderen Deutschen "Scheiß Deutscher" sagt, der hier in Deutschland leben darf. Solches Pack kann dorthin zurückkehren wo der Pfeffer wächst. So jemand gehört abgeschoben. Der hat hier nichts verloren.

Und was die Fußfesseln angeht: da rege ich an sich mal mit den Hintergründen auseinanderzusetzen. Das ist ist gar nicht so unvernünftig. Natürlich nicht flächendeckend, sondern in Einzelfällen.

Verfasst: So 17. Feb 2008, 02:03
von Daniel
Original von Roland Burghammer

Ich fühle mich übrigens als Angehöriger des deutschen Volkes verhetzend beleidigt, wenn jemand zu einem anderen Deutschen "Scheiß Deutscher" sagt, der hier in Deutschland leben darf. Solches Pack kann dorthin zurückkehren wo der Pfeffer wächst. So jemand gehört abgeschoben. Der hat hier nichts verloren.
Darum ist die derzeit an den Bundestag gerichtete Petition hierzu zu unterstützen.
"Scheißdeutscher" ist volksverhetzend.

Verfasst: So 17. Feb 2008, 02:12
von Montgomery Scott
Original von Michael Schneider
Und was soll so schlimm sein an Herrn Wagner? Er ist für eine restriktive Ausländerpolitik. Begrüße ich.
Er lehnt einen Grundwert des im Grundgesetz ausgedrückten Rechtsverständnisses in Bezug auf Migranten ab. So und nicht anders sollte man es ausdrücken.
Da geht es nicht darum eine Statsi/GeStaPo aufzubauen, sondern darum ein Problem zu lösen, ohne Gewalt anzuwenden. Warum wir hier immer mehr Ausländer aufnehmen sollen, von denen wir in absoluter Mehrheit keine Vorteile haben und die auch nicht wirklich politisch Verfolgte sind (und die auch kein Interesse daran haben in ihre Heimat zurückzukehren bei sich ändernden Umstände), sehe ich auch nicht ein. Wir haben bereits genug Probleme mit den hier lebenden. das müssen ncith noch mehr werden. Wenn wir die hier lebenden integriert haben können wir das nochmal überdenken.
Es ist genauso eine leere Behauptung, dass Einwanderer Probleme mit sich bringen, wie es eine ist, dass wir irgendein Recht hätten, andere Menschen aufgrund ihrer Herkunft aus dem deutschen Staatsgebiet auszusperren.
Ich fühle mich übrigens als Angehöriger des deutschen Volkes verhetzend beleidigt, wenn jemand zu einem anderen Deutschen "Scheiß Deutscher" sagt, der hier in Deutschland leben darf. Solches Pack kann dorthin zurückkehren wo der Pfeffer wächst. So jemand gehört abgeschoben. Der hat hier nichts verloren.
"Scheiß Deutscher" denke ich mir fast täglich in Bezug auf manche Mitmenschen, wenn ich vor die Tür gehe. Was willst Du mit mir machen, wenn ich es mal in einem emotionalen Moment ausspreche?
Und was die Fußfesseln angeht: da rege ich an sich mal mit den Hintergründen auseinanderzusetzen. Das ist ist gar nicht so unvernünftig. Natürlich nicht flächendeckend, sondern in Einzelfällen.
Das kommentiere ich einfach mal nicht.

Verfasst: So 17. Feb 2008, 09:31
von Oliver von Palm
Welches Interesse hat bitte ein moderner Industriestaat an der Anwesenheit von Ausländern, die außer Ziegen und Schafe hüten nichts gelernt haben und weder lesen noch schreiben können? Welches Interesse haben die Menschen an importierten zwangsverheirateten Gebärmaschinen? Wozu brauchen wir noch mehr Prekariat?

Und bevor es wieder heißt: Rabäh, dieser böse rechte Palm, heul schrei. Wie kann der wagen, die armen Migranten so zu diffamieren

Ich habe nichts gegen die Anwesenheit von gebildeten und rechtschaffenen Ausländern. Aber gegen den Import von Integrationsunfähigen und -unwilligen habe ich was. Wichtig wäre wohl erstmal ein Stop für Familiennachzug aus der Türkei, aus bestimmten arabischen Ländern etc. Denn seien wir ehrlich: Hauptsächlich sind Anatolier das Problem, die eben nur Ziegen hüten können.

Verfasst: So 17. Feb 2008, 09:45
von Montgomery Scott
Original von Oliver von Palm
Welches Interesse hat bitte ein moderner Industriestaat an der Anwesenheit von Ausländern, die außer Ziegen und Schafe hüten nichts gelernt haben und weder lesen noch schreiben können? Welches Interesse haben die Menschen an importierten zwangsverheirateten Gebärmaschinen? Wozu brauchen wir noch mehr Prekariat?
Was der Staat für einen Vorteil hat, ist nicht die Frage. Der Staat hat überhaupt keine Vorteile zu haben, er ist unmittelbar Mittel zum Zweck.

Das ist in Wirklichkeit eine Frage der Toleranz: Ich behaupte mal, von den meisten Menschen, die in Deutschland zu leben, keinen Vorteil zu haben. Trotzdem muss ich lernen, sie zu tolerieren.
Ich habe nichts gegen die Anwesenheit von gebildeten und rechtschaffenen Ausländern. Aber gegen den Import von Integrationsunfähigen und -unwilligen habe ich was. Wichtig wäre wohl erstmal ein Stop für Familiennachzug aus der Türkei, aus bestimmten arabischen Ländern etc. Denn seien wir ehrlich: Hauptsächlich sind Anatolier das Problem, die eben nur Ziegen hüten können.
In die Industrienationen wandern halt vorallem Unterschichtler, da die intellektuelle Elite von Entwicklungsländern in ihrer Heimat ökonomisch bestens versorgt ist. Das ist eine Tatsache aber inwiefern es ein Problem ist, sei mal dahingestellt.

Verfasst: So 17. Feb 2008, 09:52
von vSzP
Original von Montgomery Scott
In die Industrienationen wandern halt vorallem Unterschichtler, da die intellektuelle Elite von Entwicklungsländern in ihrer Heimat ökonomisch bestens versorgt ist. Das ist eine Tatsache aber inwiefern es ein Problem ist, sei mal dahingestellt.
Einwanderung in die Sozialkassen schwächt unseren Sozialstaat.

Viele Eliten wandern aus - in die USA, nach England, Skandinavien. Sie haben dort neben wirtschaftlichen Gesichtspunkten meist auch bessere Forschungsmöglichkeiten und Anschluss an die internationale Forschungsszene. Nach Deutschland wandert allerdings keine hochgebildeten Menschen ein, sondern besagte Schafzüchter.

Ist ja auch kein Wunder: selbst unsere eigene Elite wandert ja aus und überlässt das Schiff den Matrosen und Leichtseekapitänen der linken Volksfront, die ja mittlerweile die Elbe überquert hat und in Gesamtdeutschland angekommen ist.