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Verfasst: Di 18. Dez 2007, 09:27
von Denise M. Connor
Original von Konrad Grimm
Sie hat den Rückzug der Armee aus Freistein zugestanden. Und das ist untragbar.
Humbug, absoluter Humbug! Ich habe niemandem etwas zugestanden, sondern
lediglich politische Schachzüge und Strategien angewendet, von denen Sie keine Ahnung haben. Es gibt da so einen Spruch Herr Grimm: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal... usw.
Außerdem selbst wenn ich dieses Zugeständniss gemacht hätte (wenn ich es
ernsthaft in Erwägung gezogen
hätte), müßte dieses so oder so erst vom Unionskanzler seine Genehmigung erhalten haben.
Verfasst: Di 18. Dez 2007, 12:07
von Helmut Hennrich
Original von Konrad Grimm
Sie hat den Rückzug der Armee aus Freistein zugestanden. Und das ist untragbar.
Sie hat im Verlauf der Verhandlungen einen solchen Schritt als Zugeständnis im Gegenzug zu barnstorvischen Gegenleistungen in Erwägung gezogen. Was Sie daraus konstruieren ist schlicht abenteuerlich.
Verfasst: Di 18. Dez 2007, 21:11
von Konrad Grimm
Original von Helmut Hennrich
Sie hat im Verlauf der Verhandlungen einen solchen Schritt als Zugeständnis im Gegenzug zu barnstorvischen Gegenleistungen in Erwägung gezogen. Was Sie daraus konstruieren ist schlicht abenteuerlich.
"Forderungen, auf die ich eingegangen bin". Soll ich Ihnen das Wort eingehen in diesem Zusammenhang definieren?
Verfasst: Mi 19. Dez 2007, 10:50
von Helmut Hennrich
Original von Konrad Grimm
"Forderungen, auf die ich eingegangen bin". Soll ich Ihnen das Wort eingehen in diesem Zusammenhang definieren?
Herr Kollege Grimm, auch hier zitieren Sie wieder unvollständig. Denn die Außenministerin hat klar Bedingungen aufgestellt, unter denen ein solcher Schritt denkbar wäre. Als die barnstorvische Seite die Firderung draufsattelte, die Freistein-Frage in einer Waffenstillsrands- und später Friedensregelung offen zu lassen, hat sie dies klar abgelehnt und mit der bereits erwähnten Doktrin reagiert.
Was Sie hier anprangern, war also nichts anderes als ein Zwischenschritt in einer langen Verhandlungskette und eben nicht das Endergebnis.
Der Verlauf dieser Debatte zeigt jedoch eins sehr deutlich: den Damen und Herren von der Opposition geht es nicht um die Klärung der Frage nach der Stellung und dem Aufgabenbereich des neu geschaffenen Amts des Generalbotschafters. Sie haben dieses Thema gewählt, um die Außenministerin zu demontieren. Man braucht kein Hellseher zu sein, um vorauszusagen, dass Sie mit dieser Strategie scheitern werden.
Verfasst: Mi 19. Dez 2007, 11:09
von Palin Waylan-Majere
Diese Außenministerin demontiert sich doch gerade selbst. Wenn Sie Ihren Fehler einsehen würde und von der Schaffung des "Generalbotschafters" (oder meinetwegen auch Staatssekretärs) absehen würde, wäre sie gar nicht in diesem Maße Zielscheibe.
Und natürlich will die Linke einen Paradigmenwechsel in der Außenpolitik, ja - vor allem aber ist es unverantwortlich, personelle wie finanzielle "Ressourcen" dafür zu verschwenden, dass Frau Heidenberg einen Großteil ihrer Arbeit einfach an Mitarbeiter weiterleitet, um mehr Zeit für ihre persönliche Propagandamaschinerie zu gewinnen.
Verfasst: Mi 19. Dez 2007, 11:11
von Denise M. Connor
Das heißt dann also im Klartext, die Linken wollen zurück in die Steinzeit...
Verfasst: Mi 19. Dez 2007, 11:16
von Palin Waylan-Majere
Wenn für die UFD "Steinzeit" heißt, dass wir einen soliden Staatshaushalt, funktionierende Gerichte und einen lebendigen Föderalismus haben ....
Offenbar erkennt man im Außenministerium nicht mehr die innenpolitischen Realitäten an. So abgehoben von den Menschen kann man keine vernünftige Außenpolitik im Sinne einer ehrlichen Interessenvertretung betreiben.
Verfasst: Mi 19. Dez 2007, 11:19
von Amber Marie Ford
Original von Denise M. Heidenberg
Das heißt dann also im Klartext, die Linken wollen zurück in die Steinzeit...
=)
Wie bitte? Wenn Sie keinen persönlichen Bimbo auf Kosten der Steuerzahler bekommen, der Ihre Aufgaben erfüllt während Sie - ja, was eigentlich treiben? - fallen wir zurück in die Steinzeit?!
Edit: Interpunktion
Verfasst: Mi 19. Dez 2007, 11:24
von Palin Waylan-Majere
Original von Amber Marie Ford
während Sie - ja, was eigentlich treiben?
Sie fertigt Collagen mit den Konterfeis von Oppositionellen an...

Verfasst: Mi 19. Dez 2007, 12:00
von Denise M. Connor
Berufen Sie sich doch bitte auf das wesentliche, anstatt Spekulation zu betreiben, das hilft nun wirklich niemandem weiter.
Die Regierung hat ihre Argumentation nun mehr als offen gelegt, so viel kann ich dazu nur sagen.