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Verfasst: Fr 30. Nov 2007, 08:29
von Amber Marie Ford
Original von Carl Philipp van Tulpe
Natürlich ist das nicht human, aber solche Auswüchse gibt es auch in unserem Kulturkreis (siehe Guantanamo, siehe Bundeswehr-Folterskandale usw.).

Wegen solchen Geschichten kann man nicht einen ganzen Kulturkreis über einen Kamm scheren und nach faschistischer Manier das Existenzrecht absprechen!
Und da (Fettschrift) liegt dein Denkfehler: der Islam ist kein(e) Kultur(kreis). Er ist auch keine Religion. Er ist eine politische Ideologie, deren Essenz brutale Unterdrückung, rückhaltloser Terror und eiskalter Mord sind.

Der Koran verbietet nicht nur die Trennung von Staat und Religion, er macht einen weltlichen Staat als freiheitliche, demokratische und gerechte Gesellschaft sogar überflüssig, denn seine minutiösen Regeln durchdringen und bestimmen das ganze Leben seiner Anhänger sowie unfreiwilligen Untertanen unter Androhung grausamer Strafen für eigentlich jedem Menschen zustehende Akte der Freiheit, und lassen keinerlei Raum mehr für Individualität, Selbstbestimmung und Selbstentfaltung.

Das Unterwerfen unter diese Regeln, Gebote und Lebensweisen hat nichts mit einer freiwilligen Hinwendung zu einem religiösen oder politischen Glauben zu tun, denn der Koran erlegt es seinen Anhängern als Grundpflicht auf, anderen Menschen gewaltsam den Islam aufzuzwingen - und wer sich von ihm abwendet muss sterben.

Während das jahrhundertelange brutale Wüten der katholischen Kirche (Kreuzzüge, Inquisition) sowie vereinzelt auch protestantischer Kirchen (etwa die "Hexenprozesse von Salem") und ihr Streben nach weltlicher Macht in klarem und unmissverständlichem Widerspruch zum Neuen Testament standen, verdrehen und verfälschen nicht Hassprediger und Terroristen die Aussagen des Korans, sondern die, die versuchen den Islam als eine friedliche und tolerante Religion darzustellen. In Wahrheit ist er eben gar keine Religion, sondern eine politische Ideologie bzw. - wie der Marxismus - eine Kampfanleitung zur Verknechtung der Menschheit.

Der Islam muss bzw. darf nicht "toleriert" werden, die unter seiner Schreckensherrschaft gefangenen Menschen müssen befreit werden, wie die Deutschen vom Nationalsozialismus befreit wurden, oder die Menschen in Osteuropa sich vom Kommunismus befreit haben!

Edit: Satzbau

Verfasst: Fr 30. Nov 2007, 09:53
von Angelo Falcone
Original von Oliver von Palm
Ja, und Murat "der Yeti" K. ist absolut unschuldig :rolleyes:
Es geht mir nicht um die Unschuldigkeit dieser Personen, von denen ich ja gar nicht ausgehe.

Es geht mir um das Grundrecht der Menschen (wenn es den ein solches gibt) das hier angesprochen wurde. Wenn es ein solches gibt, dann wird es in Guantanamo Bay gebrochen! Nichts anderes habe ich erwähnt...selbst als Kritiker des Islam, darf man auch Guantanamo Bay kritisieren....muss es vielleicht sogar!

Verfasst: Fr 30. Nov 2007, 10:32
von Oliver von Palm
Original von Amber Marie Ford

Und da (Fettschrift) liegt dein Denkfehler: der Islam ist kein(e) Kultur(kreis). Er ist auch keine Religion. Er ist eine politische Ideologie, deren Essenz brutale Unterdrückung, rückhaltloser Terror und eiskalter Mord sind.

Der Koran verbietet nicht nur die Trennung von Staat und Religion, er macht einen weltlichen Staat als freiheitliche, demokratische und gerechte Gesellschaft sogar überflüssig, denn seine minutiösen Regeln durchdringen und bestimmen das ganze Leben seiner Anhänger sowie unfreiwilligen Untertanen unter Androhung grausamer Strafen für eigentlich jedem Menschen zustehende Akte der Freiheit, und lassen keinerlei Raum mehr für Individualität, Selbstbestimmung und Selbstentfaltung.

Das Unterwerfen unter diese Regeln, Gebote und Lebensweisen hat nichts mit einer freiwilligen Hinwendung zu einem religiösen oder politischen Glauben zu tun, denn der Koran erlegt es seinen Anhängern als Grundpflicht auf, anderen Menschen gewaltsam den Islam aufzuzwingen - und wer sich von ihm abwendet muss sterben.

Während das jahrhundertelange brutale Wüten der katholischen Kirche (Kreuzzüge, Inquisition) sowie vereinzelt auch protestantischer Kirchen (etwa die "Hexenprozesse von Salem") und ihr Streben nach weltlicher Macht in klarem und unmissverständlichem Widerspruch zum Neuen Testament standen, verdrehen und verfälschen nicht Hassprediger und Terroristen die Aussagen des Korans, sondern die, die versuchen den Islam als eine friedliche und tolerante Religion darzustellen. In Wahrheit ist er eben gar keine Religion, sondern eine politische Ideologie bzw. - wie der Marxismus - eine Kampfanleitung zur Verknechtung der Menschheit.

Der Islam muss bzw. darf nicht "toleriert" werden, die unter seiner Schreckensherrschaft gefangenen Menschen müssen befreit werden, wie die Deutschen vom Nationalsozialismus befreit wurden, oder die Menschen in Osteuropa sich vom Kommunismus befreit haben!

Edit: Satzbau
Dem ist nichts hinzuzufügen.

Verfasst: Fr 30. Nov 2007, 13:53
von Konrad Grimm
Original von Angelo Falcone
Grundrecht der Menschen
Was ist ein Grundrecht?

Entweder ist es überpositiv, metaphysisch, religiös - also ein Hirngespinst.
Oder es ist ein Befehl der Herrschenden, wie alle anderen Papierrechte; hier gilt also "der Herr hat's gegeben, der Herr hat's genommen".

Verfasst: Fr 30. Nov 2007, 14:44
von Angelo Falcone
Wie ich versuchte zu sagen: Falls es solch ein Grundrecht überhaupt gibt! Und das ist auch für mich nicht wirklich klar.

Verfasst: Fr 30. Nov 2007, 14:53
von Fabian Montary
Original von Konrad Grimm

Und - fällt Dir dann die Wahl schwer zwischen temporärem Schmerz und permanenter Nichtexistenz?
Was nützt meine Existenz?`

Verfasst: Fr 30. Nov 2007, 14:55
von Fabian Montary
Original von Amber Marie Ford

Und da (Fettschrift) liegt dein Denkfehler: der Islam ist kein(e) Kultur(kreis). Er ist auch keine Religion. Er ist eine politische Ideologie, deren Essenz brutale Unterdrückung, rückhaltloser Terror und eiskalter Mord sind.
Ergo gibt es gar keine Religion?

Verfasst: Fr 30. Nov 2007, 15:58
von Oliver von Palm
Doch, es gibt Religionen. Nur ist der Islam keine davon.

Verfasst: Fr 30. Nov 2007, 16:03
von Fabian Montary
Original von Oliver von Palm
Doch, es gibt Religionen. Nur ist der Islam keine davon.
Welche gibt es denn, warum sind das Religionen und warum sind die anders als ein Islam?

Verfasst: Fr 30. Nov 2007, 16:05
von Angelo Falcone
Weil die Christen einfach die besseren sind ;)

Religion ist ein Sumpf von Unterdrückung und Gewalt....eigentlich sollte man sie gänzlich abschaffen. Die christliche übrigens auch!