Die Enscheidung über die endgültige Besetzung der Ministerien werden wir abschließend in den Parteigremien entscheiden und dann der Öffentlichkeit die endgültige Zusammensetzung mitteilen.Original von Peter Wickel
Letzte Frage: Sie haben ein Kompetenzteam vorgestellt. Wird dieses nun eins zu eins als Kabinett umgesetzt werden?
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[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
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Vielen Dank, Frau Bont, für diesen ersten Kommentar nach der Wahl.
Und neben mir steht jetzt der Vorsitzende der SPDU, Herr Bernardo Macaluso. Herr Macaluso, Ihre Partei hat zwar den Einzug ins Unionsparlament geschafft, konnte aber nicht verhindern, dass die KDU die absolute Mehrheit der Sitze erobert. Wie konnte es Ihrer Meinung dazu kommen?
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Das ist eine schwierige Frage. Ohne nun anderen Leuten den schwarzen Peter zuschieben zu wollen, muss man wohl davon ausgehen, dass die SVP es nicht geschafft hat, ihre durchaus vorhandene Wählerbasis zu mobilisieren. Ein anderer Aspekt ist sicher, dass die SPDU es offensichtlich geschafft hat, die meisten Wähler aus dem linken Lager anzuziehen, was erfreulich ist und uns in unserem inhaltlichen Kurs bestärkt. Allerdings ist das ein schwacher Trost, wenn es keine Möglichkeit gibt, unsere Politik auch mit einem ausreichend starken Partner umzusetzen.
Daneben glaube ich, dass die KDU auch deshalb so stark ist, weil sie den Amtsbonus hat. Die Enttäuschung über die letzte Legislaturperiode ist zwar gewaltig. Aber dieser Unmut hat sich offensichtlich nicht auf die KDU als Partei übertragen. Da haben wir sicher im Wahlkampf auch nicht ausreichend den Finger auf die Wunde gelegt. Im Endeffekt ist offensichlich bei den Wechselwählern bezüglich der KDU vorallem das Bild einer Partei hängen geblieben, die die meisten der prägenden Unionspolitiker der letzten Monate auf ihrer Liste vereinigt.
Daneben glaube ich, dass die KDU auch deshalb so stark ist, weil sie den Amtsbonus hat. Die Enttäuschung über die letzte Legislaturperiode ist zwar gewaltig. Aber dieser Unmut hat sich offensichtlich nicht auf die KDU als Partei übertragen. Da haben wir sicher im Wahlkampf auch nicht ausreichend den Finger auf die Wunde gelegt. Im Endeffekt ist offensichlich bei den Wechselwählern bezüglich der KDU vorallem das Bild einer Partei hängen geblieben, die die meisten der prägenden Unionspolitiker der letzten Monate auf ihrer Liste vereinigt.
Bernardo G. Macaluso 
Unionskanzler a. D.
Primo Ministro di Herót a. D.

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Es lag auch nicht nur an der KDU alleine, (wie man uns anlasten will), das die letzte Legislaturperiode eine reine katastrophe war.
Die Liste Schumpeter hat mit zum Versagen beigetragen. Zu einem geringem Teil vielleicht aber auch der bisherige Unionspräsident. Der keine Gesetze mehr unterschrieben hat oder nicht unterschreiben wollte, so lange das UP handlungsunfähig war. Nach seiner Auffassung.
Mit dieser Auffassung hat er meiner Meinung nach mit die Lage verschärft.
Siehe unter anderem Freistein....Der Gesetzliche Weg wäre anders gewesen, wie die Wahlen im Freistaat Freistein zustande gekommen sind, wenn der Unionspräsident, nach dem Ausscheiden von MP Cheman gehandelt hätte.
Ich denke, das das die Bürger unterscheiden können und konnten.
Es wäre schön gewesen, wenn die SVP oder die Liste Krüger noch einen Sitz bekommen hätten aber mit diesen 3 Parteien, die zukünftig im UP sind, wird die Demokratie in unserem Land weiter gestärkt.
Mit einer sehr starken KDU Fraktion.
Was mich besonders erfreut.
Die Liste Schumpeter hat mit zum Versagen beigetragen. Zu einem geringem Teil vielleicht aber auch der bisherige Unionspräsident. Der keine Gesetze mehr unterschrieben hat oder nicht unterschreiben wollte, so lange das UP handlungsunfähig war. Nach seiner Auffassung.
Mit dieser Auffassung hat er meiner Meinung nach mit die Lage verschärft.
Siehe unter anderem Freistein....Der Gesetzliche Weg wäre anders gewesen, wie die Wahlen im Freistaat Freistein zustande gekommen sind, wenn der Unionspräsident, nach dem Ausscheiden von MP Cheman gehandelt hätte.
Ich denke, das das die Bürger unterscheiden können und konnten.
Es wäre schön gewesen, wenn die SVP oder die Liste Krüger noch einen Sitz bekommen hätten aber mit diesen 3 Parteien, die zukünftig im UP sind, wird die Demokratie in unserem Land weiter gestärkt.
Mit einer sehr starken KDU Fraktion.
Was mich besonders erfreut.
Zuletzt geändert von Alexander Steinhoff am Mo 3. Sep 2012, 00:49, insgesamt 3-mal geändert.
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*so* Entschuldigt bitte, dass ich gestern so plötzlich weg war. Ich habe diese Woche Frühschicht und muss schon um 3:30 Uhr aufstehen. *so*

Wenn Sie sagen, dass die SPDU die meisten Wähler aus dem linken Lager mobilisieren konnte, dann würde es, gemeinsam mit den Wählern der SVP, etwa 30% der gesamten Wählerschaft betragen. Ist dies ausreichend, um mittel- bis langfristig eine Mehrheit erringen zu können?
Original von Bernardo Macaluso
Das ist eine schwierige Frage. Ohne nun anderen Leuten den schwarzen Peter zuschieben zu wollen, muss man wohl davon ausgehen, dass die SVP es nicht geschafft hat, ihre durchaus vorhandene Wählerbasis zu mobilisieren. Ein anderer Aspekt ist sicher, dass die SPDU es offensichtlich geschafft hat, die meisten Wähler aus dem linken Lager anzuziehen, was erfreulich ist und uns in unserem inhaltlichen Kurs bestärkt. Allerdings ist das ein schwacher Trost, wenn es keine Möglichkeit gibt, unsere Politik auch mit einem ausreichend starken Partner umzusetzen.
Daneben glaube ich, dass die KDU auch deshalb so stark ist, weil sie den Amtsbonus hat. Die Enttäuschung über die letzte Legislaturperiode ist zwar gewaltig. Aber dieser Unmut hat sich offensichtlich nicht auf die KDU als Partei übertragen. Da haben wir sicher im Wahlkampf auch nicht ausreichend den Finger auf die Wunde gelegt. Im Endeffekt ist offensichlich bei den Wechselwählern bezüglich der KDU vorallem das Bild einer Partei hängen geblieben, die die meisten der prägenden Unionspolitiker der letzten Monate auf ihrer Liste vereinigt.

Wenn Sie sagen, dass die SPDU die meisten Wähler aus dem linken Lager mobilisieren konnte, dann würde es, gemeinsam mit den Wählern der SVP, etwa 30% der gesamten Wählerschaft betragen. Ist dies ausreichend, um mittel- bis langfristig eine Mehrheit erringen zu können?
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Macaluso schüttelt den Neuankömmlingen die Hand.
Sie haben da einen wichtigen Punkt angesprochen. Es gibt weit mehr Wähler im linken Spektrum als diese 30% aber viele sind anscheinend bei dieser Wahl zu Hause geblieben. Das ist es, woran wir bis zur nächsten Wahl werden arbeiten müssen: ein langfristiges Konzept, unser Wählerpotential an die Wahlurne zu bringen.
Sie haben da einen wichtigen Punkt angesprochen. Es gibt weit mehr Wähler im linken Spektrum als diese 30% aber viele sind anscheinend bei dieser Wahl zu Hause geblieben. Das ist es, woran wir bis zur nächsten Wahl werden arbeiten müssen: ein langfristiges Konzept, unser Wählerpotential an die Wahlurne zu bringen.
Zuletzt geändert von Bernardo Macaluso am Mo 3. Sep 2012, 22:26, insgesamt 1-mal geändert.
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