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Verfasst: Mi 23. Mai 2007, 02:00
von Jonathan Metternich Hughes
Original von Zachary-John Mason-Smith
Sie haben mir ein paar Punkte dargelegt, auf die sich jede demokratische und nach außen hin offene Ideologie stützt
Dann fordert die SPDU mehr Union und weniger Föderalismus? Mehr Union und weniger internationales Gutmenschentum? Mehr Demokratie statt Offerten an den Bedjinger Pakt? Um unnötiges Geschwafel vorwegzunehmen: Diese Fragen kann man mit Ja oder Nein beantworten; da müssen Sie sich nicht winden.
Abgesehen von Ihren faschistischen Tendenzen allerdings, da waren Sie wirklich verbockt...
Erzählen Sie mir mehr. Oder meinen Sie bloß die Ablehnung der Vielweiberei?
Verfasst: Mi 23. Mai 2007, 07:14
von SRM
Interessantes Gehabe der UFDler. Ist das bereits das berüchtigte Pfeifen im Walde?
Verfasst: Mi 23. Mai 2007, 08:52
von vSzP
Original von Zachary-John Mason-Smith
Ich habe Ihnen gar nichts versprochen, Herr Metternich. Sie haben mir ein paar Punkte dargelegt, auf die sich jede demokratische und nach außen hin offene Ideologie stützt, das verschafft Ihnen ein Profil, welches Sie demokratisch erscheinen lassen soll. Wenn Sie es sich so einfach machen, dann tu ich das auch mal und behaupte, Sie haben Ihre Werte bei der SPDU geklaut. Abgesehen von Ihren faschistischen Tendenzen allerdings, da waren Sie wirklich verbockt...
Ich finds ein wenig lustig, dass in dieser Debatte nicht über Herrn Dowan gesprochen werden soll, Sie aber das Profil der UFD so interessant finden und anscheinend kaum noch was anderes interessant finden.
Momentan ist doch die UFD die einzige Partei, die sich ernsthaft mit dem politischen Geschehen in der DU auseinandersetzt. Wann haben die sozialdemokratischen Parteien das letzte Mal einen sinnvollen Vorschlag zu einem ganzen Themengebiet gemacht? War das nicht unter Schrobi und der Bilderwisim? Seitdem hat sich die Partei ins Tagesgeschäft zurückgezogen, liefert aber selbst in diesem einfachen Bereich ein miserables Bild ab.
Wir können stolz feststellen, dass dieses Land von der UFD und ihren vernünftigen Partnern gestaltet wird. Wir können darüber hinaus auch feststellen, dass die Sozialdemokratie in nächster Zeit nicht an Bedeutung gewinnt: dafür reichen die Mitgliederzahlen nicht aus und dafür ist auch das Führungspersonal zu schwach.
Verfasst: Mi 23. Mai 2007, 13:04
von Zachary J. Mason Smith
Original von Jonathan Metternich
Erzählen Sie mir mehr. Oder meinen Sie bloß die Ablehnung der Vielweiberei?
Ich meine Ihre Einstellung, in das Privatleben der Menschen eingreifen zu wollen.
Verfasst: Mi 23. Mai 2007, 17:06
von Marko Untrial
Original von Zachary-John Mason-Smith
Ach Sie geben sogar zu, dass Sie ideologisch nicht fest im Sattel sitzen, sondern sich gern mal verbiegen für das ein oder andere Amt oder Mandat?
Ach ideologisch fest im Sattel sitzen heisst das für Sie?
Sprich ich sitze dann ideologisch fest im Sattel, wenn beispielsweise die Welt untergeht, ich aber das konsequent ignoriere und mir eine schöne heile Welt einbilde? Das passt aber eher zu den Sozialdemokraten, ich verschliesse meine Augen sicherlich nicht so fest vor der Realität.
Verfasst: Mi 23. Mai 2007, 17:17
von Zachary J. Mason Smith
Sie reden am Thema vorbei, junger Mann.
Verfasst: Mi 23. Mai 2007, 18:38
von vSzP
Original von Zachary-John Mason-Smith
Ich meine Ihre Einstellung, in das Privatleben der Menschen eingreifen zu wollen.
das demokratische Zusammenleben ist so aufgebaut, dass jeder Kompromisse machen muss und jeder in Frieden in diesem Land leben kann.
Dafür trat Herr Metternich an und dafür wurde er auch ins Kanzleramt gewählt und dafür wurde seine Partei auch zum wiederholten Mal stärkste Kraft im Unionsparlament.
Und das alles schafften die Konservativen weil sie mit einem Wahlprogramm überzeugten und - und das ist noch wichtiger - dieses Wahlprogramm mit kompetenten Kräften präsentieren wollten.
Währenddessen haben Sie am schlechtesten Parlamentspräsidenten festgehalten den es in Ratelon je gab. Sie haben für die Sozialdemokratie ein sehr schlechtes Ergebnis eingefahren und ihnen fehlen die Vorstellungen um unser Land zu gestalten.
Sie sollten sich mehr Gedanken über ihre Rolle in diesem Staat machen anstatt die erfolgreiche Arbeit der Unionsregierung da zu kritisieren, wo es nichts zu kritisieren gibt.
Guten Tag.
Verfasst: Mi 23. Mai 2007, 19:19
von Zachary J. Mason Smith
Welcher Wähler liest denn tatsächlich Wahlprogramme? In welcher Scheinwelt leben Sie denn?
Ich habe übrigens nicht am Genossen Dowan "festgehalten", als Chef einer Partei, die bisher nur regional aufgetreten ist, wird man aber nicht gehört.
Verfasst: Mi 23. Mai 2007, 20:25
von Jonathan Metternich Hughes
Original von Zachary-John Mason-Smith
Welcher Wähler liest denn tatsächlich Wahlprogramme? In welcher Scheinwelt leben Sie denn?
Selbst wenn die Wähler die Programme nicht gelesen haben sollten (was ich nicht unterstellen will): Dennoch scheinen UFD und FDU den deutlich besseren Eindruck gemacht zu haben, und sei es nur personell.
Verfasst: Mi 23. Mai 2007, 21:04
von Fiete Schulze
Na dazu sag ich jetzt nichts...