Verfasst: Mi 9. Nov 2011, 17:01
Klasse. Keine einzige Liste hat bis jetzt ein Programm vorgelegt. Ich hoffe, das kommt noch.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
In den vergangenen 4 Monaten hat es in der Tat keine Fortschritte gegeben. Wie wird die URL das Ganze nun angehen? Welche Optionen präferiert die URL?Zitat Wahlporogramm:
Sofern der notwendige Zusammenschluss von Unionsländern nicht in naher Zukunft Fortschritte macht, werden wir die Möglichkeit einer "Fusion von oben" durch Unionsparlament und Unionsrat prüfen.
Das ist ja so nicht richtig. Erst im August haben sich Salbor und Katista vereint; Freistein und Heroth beraten derzeit intensivst Kooperationsmöglichkeiten. Wichtige Ansatzpunkte sehe ich derzeit bei den WI und Roldem, es würde mich freuen, wenn dort noch mehr über mögliche Kooperationsmöglichkeiten gesprochen werden würde. Ich bin aber ganz zuversichtlich, daß Joeli Veitayaki das Ganze angehen wird.Original von Alexander Krüger
In den vergangenen 4 Monaten hat es in der Tat keine Fortschritte gegeben. Wie wird die URL das Ganze nun angehen? Welche Optionen präferiert die URL?
Gerade deswegen braucht sie lebensfähige Unionsländer. Der Föderalismus ist das Papier nicht wert, auf dem er steht, wenn sich praktisch ein Drittel der Unionsländer dauerhaft in der Unionsexekution befindet oder führungslos in der Gegend hängt.Original von Maximilian_Schumpeter
Zusammenlegung von Unionsländern... Tut mir leid, aber das ist so, als würde ich mir einen eingeschlafenen Fuß amputieren. Die Union lebt vom Föderalismus!
Das schlimme ist: Die Unionsländer sind der eingeschlafene Fuß. Ich bin überzeugter Föderalist - zu einem gesunden Föderalismus benötigt man aber auch gesunde Unionsländer, sprich solche, die mit einer hinreichenden Anzahl Bürger ausgestattet sind, um Landtage und Landesregierungen zu besetzen. Wenn quasi ein Spieler sich im Dreieck bewegt um Opposition, Regierung und auch noch Plebs zugleich zu sein, ist das nicht nur für diesen ermüdend sondern lockt auf lange Sicht auch niemanden wirklich an.Original von Maximilian_Schumpeter
Zusammenlegung von Unionsländern... Tut mir leid, aber das ist so, als würde ich mir einen eingeschlafenen Fuß amputieren. Die Union lebt vom Föderalismus!
Aber eine Kaputtrationalisierung ist keine Antwort auf die Probleme des Landes. Man darf nicht vor der momentanen Tristesse kapitulieren, sondern muss die Stärken des Landes bewahren, weil gerade sie doch seine Reichheit und Anziehung begründen.Original von Anastasia von Metternich
Gerade deswegen braucht sie lebensfähige Unionsländer. Der Föderalismus ist das Papier nicht wert, auf dem er steht, wenn sich praktisch ein Drittel der Unionsländer dauerhaft in der Unionsexekution befindet oder führungslos in der Gegend hängt.
Ich denke nicht, dass kaputtrationalisiert wird. Im Gegenteil, wir wollen behutsam die Basis für den Föderalismus der nächsten 13 Jahre schaffen. Dazu gehört einerseits eine engere Verzahnung (aber keine Vereinigung) von Parlament und Rat, aber auch die Wiederherstellung der Lebensfähigkeit unserer Länder.Original von Maximilian_Schumpeter
Aber eine Kaputtrationalisierung ist keine Antwort auf die Probleme des Landes. Man darf nicht vor der momentanen Tristesse kapitulieren, sondern muss die Stärken des Landes bewahren, weil gerade sie doch seine Reichheit und Anziehung begründen.
Das sollten sie in meinem Bild auch seinOriginal von Hajo Poppinga
Das schlimme ist: Die Unionsländer sind der eingeschlafene Fuß.
Bei allem Verständnis und bei aller Anerkennung und Unterstützung dieser Regierung aus zweifellos hochverdienten Persönlichkeiten, und ihrer noblen Intention:Ich bin überzeugter Föderalist - zu einem gesunden Föderalismus benötigt man aber auch gesunde Unionsländer, sprich solche, die mit einer hinreichenden Anzahl Bürger ausgestattet sind, um Landtage und Landesregierungen zu besetzen.