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Verfasst: Do 16. Jun 2011, 10:19
von Anastasia von Metternich
Selbstverständlich sind wir zu Reformen bereit, schließlich tragen wir diesen Anspruch im Namen. Allerdings lässt der Koalitionsvertrag nur ein müdes Weiter-so mit bunten Spezialeffekten, aber keine tiefgreifenden und notwendigen Veränderungen erkennen.
Wir werden uns von Thema zu Thema Mehrheiten im Parlament suchen. Ich hoffe, die Mitglieder des Unionsparlaments orientieren sich dann an Sachfragen. Wenn wir in jeder Frage erst darauf warten müssten, dass die Regierungspartner sich erst einigten (dazu sind eigentlich Koalitionsverhandlungen da), wird die Demokratische Union das nicht verkraften.
Verfasst: Do 16. Jun 2011, 10:22
von Lord Macshire
Ich sag nur, die Wehrpflicht muss bleiben. Sie ist ein wichtiges Instrument, um den heutigen Jugendlichen Werte wie Disziplin, Ordnung, Fleiß und Gehorsamkeit beizubringen. Wir brauchen keine herumgammelnden Jugendliche. Es besteht die Pflicht, sich der Gemeinschaft einzubringen. So funktioniert ein Staatswesen, welches auf Gemeinschaft fusst, nunmal.
Verfasst: Do 16. Jun 2011, 10:23
von Lord Macshire
Original von Anastasia von Metternich
..., schließlich tragen wir diesen Anspruch im Namen. (...)
Das heißt ja noch gar nichts. Nur weil eine Partei die Worte national und sozial im Namen führt, ist sie das deswegen noch lange nicht.
Verfasst: Do 16. Jun 2011, 10:24
von SRM
Original von Anastasia von Metternich
Wir werden uns von Thema zu Thema Mehrheiten im Parlament suchen.
Das können Sie gern versuchen.
Verfasst: Do 16. Jun 2011, 10:25
von Anastasia von Metternich
Original von Lord Macshire
Das heißt ja noch gar nichts. Nur weil eine Partei die Worte national und sozial im Namen führt, ist sie das deswegen noch lange nicht.
Sie können ja unser Wahlprogramm lesen, um zu sehen, ob wir unserem Reformanspruch gerecht werden, wenn Sie dem Namen nicht trauen.
Verfasst: Do 16. Jun 2011, 10:26
von SRM
Original von Anastasia von Metternich
Sie können ja unser Wahlprogramm lesen, um zu sehen, ob wir unserem Reformanspruch gerecht werden, wenn Sie dem Namen nicht trauen.
Papier ist geduldig.
Verfasst: Do 16. Jun 2011, 10:27
von Anastasia von Metternich
Original von SRM
Papier ist geduldig.
Mit solchen Aussagen wäre ich an Ihrer Stelle direkt nach der Präsentation eines Koalitionsvertrages vorsichtig.

Verfasst: Do 16. Jun 2011, 10:27
von SRM
Original von Anastasia von Metternich
Mit solchen Aussagen wäre ich an Ihrer Stelle direkt nach der Präsentation eines Koalitionsvertrages vorsichtig.
Wir nutzen kein Papier, sondern digitale Präsentationsmedien

Verfasst: Do 16. Jun 2011, 10:33
von Helen Bont
Original von Hajo Poppinga
...
Für die KDU scheint es nach der verlorenen Wahl schlicht ein "Weiter so!" zu geben. Diese Koalition jedenfalls hat nicht die notwendige Kraft, wirkliche Reformen herbeizuführen.
Wie so oft trügt der Schein, Herr Poppinga. Würde es ein "Weiter so" mit der KDU geben, würde ich im Unionskanzleramt bleiben und innerhalb der KDU würden wir uns nicht mit der Frage beschäftigen, welche Schlussfolgerungen wir aus dem Mitgliederverlust und der letzten Wahl ziehen.
Verfasst: Do 16. Jun 2011, 10:36
von Anastasia von Metternich
Original von Helen Bont
Würde es ein "Weiter so" mit der KDU geben, würde ich im Unionskanzleramt bleiben und innerhalb der KDU würden wir uns nicht mit der Frage beschäftigen, welche Schlussfolgerungen wir aus dem Mitgliederverlust und der letzten Wahl ziehen.
Es ist nicht gerade ein Aufbruch, wenn ausgerechnet der Franz Sperling in die Regierung einzieht, nachdem er von den Wählern vernichtend mit dem zweitschlechtesten Ergebnis bestraft wurde. Sie können nicht erwarten, dass er einen Vertrauensvorschuss genießt; den hat er bereits verbraucht.