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Verfasst: Mo 14. Mai 2007, 16:46
von Jim Tres
Original von Peter Vain

Und ich kenne einen Neffen, der eine Cousine hat, die auch keine Wahlbenachrichtigung erhalten hat.
Komisch, ich kenn naemlich eine Cousine, die hat einen Neffen, der eine Wahlbenachrichtigung erhalten hat. :O

Verfasst: Mo 14. Mai 2007, 16:48
von Joseph A. Gladstone
Original von Amber Marie Ford
Ich sage zu diesem Kindergartentheater nur einmal etwas, Erwiderungen sind überflüssig, ich werde nicht auf solche reagieren:

Langsam reicht es einem mit gewissen Leuten hier. Erst bekommt ein linker Politiker der nicht dem Unionsparlament anstelle eines linken Abgeordneten eine Wahlbenachrichtigung zur Kanzlerwahl, das äußern sie erst nach Ende der Wahl und trommeln öffentlich für deren Annulierung.

Dann fällt zwei Linkspolitikern nach Ende der Parlamentswahl auf, dass sie keine Wahlbenachrichtigungen erhalten haben [...]
Darum geht es nicht. Es geht darum, dass jemand mit meiner Benachrichtigung gewählt hat. Machen Sie nen Sprachkurs und gehen Sie von mir aus zum Arzt, aber reden Sie nicht so einen krummen Unsinn.

Verfasst: Mo 14. Mai 2007, 16:49
von SRM
Original von Jonathan Metternich
Verstehe ich die Aussage falsch, wenn bei mir ankommt, dass Sie der Wahlleitung unterstellen, bei der Versendung der Wahlbenachrichtigungen zwischen Aktiven und Inaktiven unterschieden zu haben?
Korrekt, sie verstehen sie falsch. Ich stehe aber dazu, dass diese Wahl nicht durch eine demokratisch fundierte Abstimmung erfolgte, stattdessen wurden Personengruppen erst ausgeschlossen, um dann mit einer Holschuld derjenigen Personen zu argumentieren. Diese Holschuld galt aber offenbar nicht für jeden, also ist der Gleichheitsgrundsatz massiv verletzt, da es sich eben nicht um einen Einzelfall handelte.

Verfasst: Mo 14. Mai 2007, 16:57
von Jonathan Metternich Hughes
Offen gestanden hoffe ich, dass die Wahlanfechtung (mit dieser Begründung) scheitert. Ich halte es für zumutbar, innerhalb von sieben (!) Tagen eine Mitteilung an die Wahlleitung zu senden, dass die Unterlagen nicht eingetroffen sind. Zumal das viele andere ja auch geschafft haben. Die Wahlleitung kann ja schlechterdings nicht wissen, wer die Unterlagen nicht zugestellt bekommen hat.

Verfasst: Mo 14. Mai 2007, 17:37
von William Butcher
Original von SRM
Dann beantrage ich mal die Annullierung der Wahl, da ich auch Personen kenne, die keine Wahlbenachrichtigungen erhalten haben. Von demokratischen Verhältnissen kann längst keine Rede mehr sein.
Wieso sollte man die Wahl annulieren, wenn die Post es nicht hinbekommt, die Wahlunterlagen auszustellen?

Verfasst: Mo 14. Mai 2007, 17:50
von Fiete Schulze
Original von William Butcher

Wieso sollte man die Wahl annulieren, wenn die Post es nicht hinbekommt, die Wahlunterlagen auszustellen?
Na nun aber, so einfach können wir uns das jetzt auch nicht machen. Und auf Fords Geblubber, was mal wieder am Thema vorbei geht, reagiere ich jetzt besser mal gar nicht.

Verfasst: Mo 14. Mai 2007, 17:51
von William Butcher
Am sinnvollsten wäre es wohl, wenn das neue UP zu den Zustellungsproblemen der Post bei Wahlunterlagen einen U-Ausschuss gründet und sich in 4 Monaten fest quasselt.

Verfasst: Mo 14. Mai 2007, 17:53
von kapuczynski
Am besten, man verklagt die Post.

Verfasst: Mo 14. Mai 2007, 20:04
von Stanislav Goldmann
Also man muss auf jeden Fall die im Namen von Herrn Gladstone ungültig abgegebenen 11 Stimmen abziehen. Auf wen sind die denn entfallen? Und ändert das etwas an der Sitzverteilung?

Verfasst: Mo 14. Mai 2007, 20:09
von Wolfgang Seidel
Original von Stanislav Goldmann
Also man muss auf jeden Fall die im Namen von Herrn Gladstone ungültig abgegebenen 11 Stimmen abziehen. Auf wen sind die denn entfallen? Und ändert das etwas an der Sitzverteilung?
Halte ich aus möglichen Falschaussagegründen für problematisch.