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Verfasst: Mo 23. Mai 2011, 21:26
von Helen Bont
Original von David_Cameron
Ich glaube, das einige Fehler weiter zurück liegen. Als die Demokratische Union noch Ratelon hieß. Vielleicht lags nicht zu sehr an dem System, sondern am Umgang unter-einander, egal wie man jemanden findet. Wenn ich mir die damalige Zeit anschaue, gabs, zumindest in den Foren, gegenseitige, persönliche Anfeindungen, die manchmal weniger schön waren.
Ja, ich erinnere mich, dass zuletzt Joeli Veitayaki das Land verließ, weil er sich zu unrecht angefeindet fühlte.

Verfasst: Mo 23. Mai 2011, 22:21
von SRM
Original von Helen Bont

Mein Ansatz ist, zunächst einmal zu fragen, was hier in der Demokratischen Union schief gelaufen, dass ein einstmals so prosperierender Staat auf etwa 20 wahlberechtige Bürger zusammengeschrumpft ist oder dass Amtsträger, kaum dass sie gewählt wurden, wieder verschwinden.
Wir müssen uns ernsthaft die Frage stellen, was zum Beispiel in Astor besser läuft als hier, obwohl sie ein Zwei-Kammer-Parlament haben und beide direkt gewählt werden oder obwohl sie ein Bundesstaat sind. und nur das Amt von Staats- und Regierungschef in einem Amt gebündelt sind.
Erst wenn wir diese Fragen beantworten können, können wir auch die richtigen Schlüsse ziehen, ohne in blindem Aktionismus zu verfallen.

Zeitgleich müssen wir die DU als solche bekannter machen, etwa durch eine attraktive Homepage oder Beiträgen in entsprechenden Internetforen, um neue Bürger anzuwerben.
Das Beispiel Astor ist ein schlechter Witz. Die Präsidenten sterben wie die Fliegen - Gott hab sie selig.

Ein Paradebeispiel für einen funktionierenden Staat ist das sicher nicht.

Verfasst: Di 24. Mai 2011, 18:57
von Helen Bont
Original von SRM
Das Beispiel Astor ist ein schlechter Witz. Die Präsidenten sterben wie die Fliegen - Gott hab sie selig.

Ein Paradebeispiel für einen funktionierenden Staat ist das sicher nicht.
Paradebeispiel hin oder her: Astor ist ein funktionierender Staat. Dies zu leugnen würde bedeuten, vor der Realität die Augen zu verschließen.

Verfasst: Di 24. Mai 2011, 20:53
von Rafael van der Linden
Original von Helen Bont
Hajo Poppinga und ich sind, was die Entscheidung angeht, sehr entspannt, denn auch eine solche Frage ist eine Frage, die vor jeder Wahl auf's Neue beantwortet werden muss.
Das ist in einer Demokratie formal sicher richtig und gut. Aber eine amtierende Kanzlerin hätte normalerweise ja schon das Traditionsrecht, wieder antreten zu können.
Sie waren allerdings ja bereits schon mehrere Legislaturen Kanzlerin. So gesehen wäre es vielleicht Zeit für einen Kanzlerkandidaten-Wechsel, um frischen Wind in die Sache zu bringen?
Würden Sie im Fall eines Kanzlerkandidaten Poppinga (oder allgemein einem anderen als Sie) für das Kabinett zur Verfügung stehen?
...für ein gutes Ergebnis der KDU bei der nächsten Wahl kämpfen werden, damit auch in Zukunft eine progressive und rationale Politik für unser Land umgesetzt wird.
Mit dem derzeitigen Koalitionspartner FLA scheint es ja zu rumoren. Und die CSP ist derzeit noch nicht aktiv geworden im Wahlkampf.
Die KDU hat den Umfragen zufolge ja eine Chance auf die absolute Mehrheit der Sitze im Unionsparlament.
Wenn nicht oder allgemein: Macht die KDU eine Koalitionsaussage?

Verfasst: Di 24. Mai 2011, 21:10
von Helen Bont
Original von Rafael van der Linden
Das ist in einer Demokratie formal sicher richtig und gut. Aber eine amtierende Kanzlerin hätte normalerweise ja schon das Traditionsrecht, wieder antreten zu können.
Sie waren allerdings ja bereits schon mehrere Legislaturen Kanzlerin. So gesehen wäre es vielleicht Zeit für einen Kanzlerkandidaten-Wechsel, um frischen Wind in die Sache zu bringen?
Würden Sie im Fall eines Kanzlerkandidaten Poppinga (oder allgemein einem anderen als Sie) für das Kabinett zur Verfügung stehen?

Was das Traditionsrecht angeht, so ziehe ich die demokratische Legitimierung durch die zuständigen Parteigremien vor. :)
Was meine Person angeht, so denke ich, dass ich mich richtig einschätze, wenn ich mich wieder um die Spitzenkandidatur bewerbe. Ich fühle mich nach wie vor in der Lage einer Regierung vorzustehen und aktiv Politik zu gestalten.
Zu Ihrer letzten Frage: sollte sich der Parteitag der Konservativ-Demokratischen Union für Hajo Poppinga als Spitzenkandidaten entscheiden, so kann er natürlich mit meiner Solidarität und meiner Unterstützung rechnen, so wie ich mich auf die seinige verlassen kann.
Original von Rafael van der Linden
Mit dem derzeitigen Koalitionspartner FLA scheint es ja zu rumoren. Und die CSP ist derzeit noch nicht aktiv geworden im Wahlkampf.
Die KDU hat den Umfragen zufolge ja eine Chance auf die absolute Mehrheit der Sitze im Unionsparlament.
Wenn nicht oder allgemein: Macht die KDU eine Koalitionsaussage?
Die KDU wird in erster Linie einen Wahlkampf führen und dabei um jede einzelne Stimme werben und kämpfen.
Die Zusammenarbeit mit der FLA verlief in dieser Legislaturperiode alles in allem harmonisch und die FLA ist natürlich einer unserer favorisierten Partner.

Verfasst: Mi 25. Mai 2011, 05:46
von Gerhard Cheman
Die KDU wird den Kanzlerkandidaten/die Kanzlerkandidatin in Kürze bekannt geben.

Verfasst: Mi 25. Mai 2011, 08:21
von Rafael van der Linden
Original von Gerhard Cheman
Die KDU wird den Kanzlerkandidaten/die Kanzlerkandidatin in Kürze bekannt geben.
Wie steht die KDU zur jetzt zur Unionsparlamentswahl antretenden "Unabhängigen Reformliste"? Diese ist mit hochkarätigen erfahrenen Politikerinnen und Politikern besetzt - unter anderem nun mit den ehemaligen KDU-Leitfiguren Hajo Poppinga und Anastasia von Metternich.

Verfasst: Mi 25. Mai 2011, 08:52
von SRM
Original von Helen Bont
die FLA ist natürlich einer unserer favorisierten Partner.
Bei entsprechenden personellen Zugeständnissen ist eine Fortsetzung der Zusammenarbeit durchaus möglich.

Verfasst: Mi 25. Mai 2011, 10:26
von Hajo Poppinga
Original von SRM

Bei entsprechenden personellen Zugeständnissen ist eine Fortsetzung der Zusammenarbeit durchaus möglich.
Sie wollen also Kanzler werden? Ich dachte, Sie sind Inselpräsident?

Verfasst: Mi 25. Mai 2011, 10:31
von SRM
Original von Hajo Poppinga
Sie wollen also Kanzler werden?
Das wird der Wähler und die folgenden Koalitionsverhandlungen zeigen.