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Verfasst: Mi 9. Mai 2007, 14:52
von Wolfgang Seidel
Original von Hajo Poppinga
Sie betonen ganz richtig, daß wir eine Union sind - in der sich viele verschiedene Teile zusammengefunden haben, um eine Vision zu teilen und gemeinsam einen Staat zu verwirklichen.
Doch das kann nur gelingen, wenn wir darüber nicht vergessen, daß wir ein großes historisches und kulturelles Erbe haben, daß wir aus unterschiedlichsten Hintergründen zusammengekommen sind und das die vielen Völker der DU nur friedlich und geeint zusammenleben können, wenn man Ihnen kein völkisches Konzept eines Volkes aufzwingt. Die DU besteht aus Freisteinern, Imperianern, Katistianern, Pierrois, Kamaleuten, Roldemians, Harbothesen und Salboresen und noch einigen mehr.
Der Pluralismus wird und muss auch grossgeschrieben werden, in jeder Demokratie. So auch in der Demokratischen Union. Ich kann nicht sehen, dass Manuri dies nicht einhält.
Verfasst: Mi 9. Mai 2007, 15:32
von Jonathan Metternich Hughes
Original von Hajo Poppinga
Die DU besteht aus Freisteinern, Imperianern, Katistianern, Pierrois, Kamaleuten, Roldemians, Harbothesen und Salboresen und noch einigen mehr.
Die Demokratische Union ist eine Nation mit einem Volk. Alles andere wird langfristig scheitern, wenn es darum geht, die Unionsländer zusammenzuhalten, so wie es in der Vergangenheit auch schon gescheitert ist. Wir sind ein Bundesstaat, kein Staaten- oder Völkerbund.
Edit: Zitat richtig zugeordnet
Verfasst: Mi 9. Mai 2007, 15:47
von Wolfgang Seidel
Original von Jonathan Metternich
Die Demokratische Union ist eine Nation mit einem Volk. Alles andere wird langfristig scheitern, wenn es darum geht, die Unionsländer zusammenzuhalten, so wie es in der Vergangenheit auch schon gescheitert ist. Wir sind ein Bundesstaat, kein Staaten- oder Völkerbund.
[so]Falsch zitiert, dasswar nämlich Hajo, der das gesagt hat.

[/so]
Verfasst: Mi 9. Mai 2007, 15:48
von Lars Gustafsson
Original von Wolfgang Seidel
Salboresen
Es heißt Salboraner X(

Verfasst: Mi 9. Mai 2007, 15:48
von Wolfgang Seidel
Original von Lars Gustafsson
Es heißt Salboraner X(
[so]Das war ich nicht =) sondern Hajo...[/so]
Verfasst: Mi 9. Mai 2007, 15:49
von Lars Gustafsson
[so]Ich weiß, ich wollte es nur mal gesagt haben

[/so]
Verfasst: Mi 9. Mai 2007, 16:48
von Hajo Poppinga
Original von Jonathan Metternich
Die Demokratische Union ist eine Nation mit einem Volk. Alles andere wird langfristig scheitern, wenn es darum geht, die Unionsländer zusammenzuhalten, so wie es in der Vergangenheit auch schon gescheitert ist. Wir sind ein Bundesstaat, kein Staaten- oder Völkerbund.
Die Geschichte zeigt doch ganz deutlich, was die DU ist - eine Union von Staaten. Alt-Ratelon und Imperia und Freistein. Alles Staaten mit eigener, langer staatlicher Tradition.
Und überhaupt, es ist eine völkische Lüge, zu behaupten es gebe eine Nation und ein Volk in der DU. Wie soll dieses Volk überhaupt heißen? DUisten?
Edit: Nur damit man mich nicht falsch versteht - ich glaube absolut an diese Union und an die Tatsache, daß wir nur als gemeinsamer Verbund eine Chance haben. Wir brauchen ein Bekenntnis aller an diese Union. Allerdings werden wir niemals erfolgreich sein, wenn wir unser Erbe verleugnen. Wir haben nur eine gemeinsame Identität, wenn wir die verschiedenheit dieser Identität anerkennen.
Verfasst: Mi 9. Mai 2007, 17:26
von Kreittmayr
Ich kann Herrn Poppinga nur voll und ganz recht geben.
Verfasst: Mi 9. Mai 2007, 18:47
von Jonathan Metternich Hughes
Hajo, ich gratuliere: Jetzt hast Du bekennende Separatisten auf Deiner Seite.
Original von Hajo Poppinga
Die Geschichte zeigt doch ganz deutlich, was die DU ist - eine Union von Staaten. Alt-Ratelon und Imperia und Freistein. Alles Staaten mit eigener, langer staatlicher Tradition.
Du betonst aber nicht die einzelnen staatlichen Traditionen, indem Du für den Föderalismus in extremer Ausprägung eintrittst. Nehmen wir das Beispiel Vesteran, die sich erst - mit Berufung auf den Föderalismus - alle möglichen Eigenheiten herausgenommen haben (erinnert sei hier an eine separate Gesprächsplattform), die nahezu eigenständig Außenpolitik betrieben haben (eine interessante Parallele zum freisteinischen Ministerpräsidenten, aber das nur am Rande) - und sich dann abgespaltet haben, ohne dass die Union (re-)agieren konnte. Das ging alles ohne eigenständige staatliche Tradition, insofern ist das Eintreten für einen stärkeren Föderalismus kein Anknüpfen ai die eigenstaatliche Tradition einiger Unionsländer.
Und überhaupt, es ist eine völkische Lüge, zu behaupten es gebe eine Nation und ein Volk in der DU. Wie soll dieses Volk überhaupt heißen? DUisten?
Bis vor kurzem hieß es
Rateloner, hieß es nicht?
Verfasst: Mi 9. Mai 2007, 21:40
von Hajo Poppinga
Original von Jonathan Metternich
Du betonst aber nicht die einzelnen staatlichen Traditionen, indem Du für den Föderalismus in extremer Ausprägung eintrittst.
Das fordere ich in diesem Fall auch gar nicht. Es erscheint mir aber falsch, soetwas wie eine Nation oder ein Volk dort heraufbeschwören zu wollen, wo es keines gibt.
Wenn wir das nämlich tun, dann leidet immer jemand darunter. Vielmehr sollten wir stolz alle Seiten herauskehren und daraus unsere Stärke beziehen.